Stand: 18. Jänner 2022, 18:00 Uhr

Informationen für Schüler/innen, Studierende und Obsorgeberechtigte

Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über alle Änderungen und aktuellen Entwicklungen an der Bergheidengasse in Folge der Pandemie.

Beachten Sie bitte die Regelungen für den Schulbetrieb bis 26. Februar 2022.

Aufgrund der aktuell hohen Infektionszahlen müssen alle Schüler/innen und Studierenden (auch jene, die geimpft sind) an den Testungen dreimal die Woche teilnehmen. Mit diesen Tests sollen positive Fälle früh erkannt und Infektionsketten – bis in die Familien hinein – rasch unterbrochen werden. Für alle Schulen gelten die Regelungen der Risikostufe 3 in der Risikomatrix: Schüler/innen und Studierende müssen im gesamten Schulgebäude – also auch in den Klassen und Gruppenräumen – eine FFP2-Maske tragen. Schulveranstaltungen müssen entfallen.

Wir empfehlen allen Schüler/inne/n und Studierenden die Schutzimpfung gegen COVID-19. Die Impfung wird sowohl von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA als auch von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde empfohlen. Sie ist eine zusätzliche Option im Kampf gegen die Pandemie. Nähere Informationen unter #bergheidengasseimpft.

Für Kandidat/innen der abschließenden Prüfungen finden Sie hier auch die Eckpunkte zur Reife- und Diplomprüfung bzw. Abschlussprüfung 2022.

Das Sekretariat der Bergheidengasse ist für Sie unter +43 (1) 804 72 81 werktags Montag bis Freitag von 7:45–15:15 Uhr erreichbar.

Unser wichtigstes, gemeinsames Ziel im laufenden Schuljahr ist es, dass alle Schüler/innen und Studierenden trotz Corona kontinuierlich in Präsenz unterrichtet werden können. Eine zentrale Grundlage dafür ist die Durchführung regelmäßiger Testungen am Standort. Der PCR-Test ist aktuell die verlässlichste Methode, um Menschen auf das Corona-Virus zu testen.

Das Krisenteam der Bergheidengasse

Schulbetrieb bis 26. Februar
Aktuelle Risikostufe
#bergheidengasseimpft
Regelmäßige PCR-Tests für alle
Hinweise für den Schulbesuch
Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen
Gespräche mit Obsorgeberechtigten
Information zu den abschließenden Prüfungen im Haupttermin 2021/22
Schulpsychologie
Jugendcoaching
Krisenteam


Schulbetrieb bis 26. Februar

(18. Jänner 2022)

Für den Schulbetrieb seit 10. Jänner gelten aus heutiger Sicht bis 26. Februar 2022 folgende Regelungen:

Grundsätzlich
Der Schulbetrieb und der Unterricht finden normal auf Basis der jeweiligen Stundenpläne in Präsenz statt. Das bestehende engmaschige Testsystem bleibt unverändert aufrecht. Schüler/innen und Studierende, die am Präsenzunterricht teilnehmen sind dazu verpflichtet, die Tests zu absolvieren. Treten in einer Klasse zwei PCR-bestätigte Corona-Fälle innerhalb von drei Tagen auf, wird die Klasse durch eine Verordnung der Bildungsdirektion in Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde zeitlich befristet (5 Kalendertage) auf Distance Learning umgestellt. Schüler/innen bzw. Studierende, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen möchten, haben die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Eine Meldung über das Elektronische Klassenbuch ist ausreichend. Das Fernbleiben kann tageweise erfolgen, ein stundenweises Fernbleiben ist nicht möglich. Schüler/innen und Studierende, die der Schule fernbleiben, können sich über die Stoffgebiete bei den zuständigen Lehrpersonen informieren (zum Beispiel im Rahmen einer Präsenzstunde). Es findet kein flächendeckendes Distance-Learning statt, da der Unterricht grundsätzlich in Präsenz stattfindet. Falls die technischen Voraussetzungen gegeben sind, können die Schüler/innen und Studierenden eigeninitiativ am Unterricht virtuell teilnehmen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht.

FFP2-Maske
Für alle Personen gilt im gesamten Schulgebäude (d. h. auch in den Klassen- und Gruppenräumen) FFP2-Masken-Pflicht. Maskenpausen werden wie bisher eingeplant. Sinnvollerweise ist die FFP2-Maske auch am Vorplatz der Schule bzw. am Weg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln zu tragen.

Testungen
Seit 10. Jänner gilt wieder der gewohnte Testrhythmus Montag, Mittwoch und Freitag/Samstag. Alle Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, testen dreimal pro Woche mittels PCR-Test.
Darüber hinaus muss in allen Jahrgängen/Klassen, in denen ein/e Schüler/in bzw. ein/e Studierende/r positiv getestet wird, an den auf die Feststellung folgenden fünf Schultagen zusätzlich täglich ein PCR-Test durchgeführt werden.

Pädagogik und Schulorganisation
Die Vermittlung von Unterrichtsinhalten wird den Gegebenheiten angepasst. Jene Jahrgänge bzw. Klassen, die sich auf Grund bestätigter Corona-Fälle in Quarantäne bzw. im Distance Learning befinden, werden nach Möglichkeit auf digitalem Wege lehrplanmäßigen Unterricht auf Basis der geltenden Stundenpläne absolvieren. Ist dieser Unterricht für die besagten Jahrgänge bzw. Klassen auf digitalem Wege nicht möglich, so werden die Schüler/innen bzw. Studierenden mit Arbeitspaketen ausgestattet bzw. über jene Themen, die im Unterricht behandelt worden wären, zu informiert.

Versäumte Schularbeiten sind grundsätzlich nachzuholen. Schularbeiten sind nur dann nicht nachzuholen, sofern dies im betreffenden Semester nicht möglich ist und mit den anderen Leistungsfeststellungen eine sichere Leistungsbeurteilung für die Schulstufe möglich ist.

Fachpraktischer Unterricht
Nach Rücksprache mit der Bildungsdirektion für Wien wurde von dieser bestätigt, dass der § 20 Abs. 4 des Schulunterrichtsgesetzes weiterhin gilt. Danach ist einem/einer Schüler/in, wenn er/sie im praktischen Unterricht mehr als das Vierfache der wöchentlichen Stundenzahl eines Pflichtgegenstandes in einem Semester versäumt, Gelegenheit zu geben, die in diesem Pflichtgegenstand geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten durch eine Prüfung nachzuweisen, sofern er/sie die Versäumnisse durch eine facheinschlägige praktische Tätigkeit nachgeholt hat. Ist das Nachholen dieser praktischen Tätigkeit während des Unterrichtsjahres nicht möglich, so hat dies in Form einer angemessenen, ggf. kürzeren als einer vierwöchigen facheinschlägigen Ferialpraxis zu erfolgen; in diesem Fall kann die Prüfung zu Beginn des folgenden Schuljahres abgelegt werden. Bei Nichtablegen der Prüfung ist der Schüler in diesem Pflichtgegenstand nicht zu beurteilen. Wir ersuchen jedenfalls davon ggf. betroffene Schüler/innen um rechtzeitige Kontaktaufnahme mit der Lehrkraft, um Härtefälle abwenden zu können.


Aktuelle Risikostufe: 3 (hohes bis sehr hohes Risiko)

(14. November 2021)

Die Risikostufe für das Bundesland wird von der Corona-Kommission festgelegt und geht, wie etwaige weiterreichende Maßnahmen für einzelne Bezirke oder Schulen, aus einer Verordnung der Bildungsdirektion hervor, die wöchentlich am Freitag nach Abstimmung mit dem Bildungsministerium kundgemacht wird. In der Sicherheitsphase gelten seit 15. November 2021 die Regelungen der Risikostufe 3.

FFP2-Maske im gesamten Schulgebäude, auch in den Klassen- und Gruppenräumen

Für Externe gilt:
FFP2-Maske während des gesamten Aufenthalts in der Schule

Testung aller Schüler/innen und Studierender dreimal wöchentlich (externes Testzertifikat). Auch für Geimpfte und Genesene sind diese Testungen zwingend erforderlich.

Für Externe gilt:
3G-Nachweis bei Betreten des Schulgebäudes


#bergheidengasseimpft

(13. Jänner 2021)

Im Hinblick auf ein sicheres Schuljahr ist es unser Ziel, dass jede Person geimpft wird, für die die Impfung empfohlen ist. Durch eine hohe Impf-Beteiligung in der Bevölkerung wird die Krankheitslast deutlich reduziert, schwere Fälle und Todesfälle können vermieden werden und das Gesundheitssystem wird entlastet. Dafür stehen allen Menschen in Österreich umfassend geprüfte, sichere und wirksame Impfstoffe gegen COVID-19 zur Verfügung. Die COVID-19-Impfung ist kostenfrei. Schüler/innen bzw. Studierende werden bei Bedarf vom Unterricht freigestellt.

Impfung

Mit der Zulassung von Impfstoffen ab 5 Jahren sind für alle Schüler/innen und Studierende Impftermine verfügbar! In Wien gibt es zudem an mehreren Orten die Möglichkeit sich ohne Termin impfen zu lassen.

Unsere Schulärztinnen stehen nach Voranmeldung über das Sekretariat auch für telefonische Impfberatungsgespräche zur Verfügung.

Information der Stadt Wien zur Corona-Schutzimpfung

FAQ zur Corona-Schutzimpfung

Schreiben des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Martin Polaschek, und der Elternvertreter/innen vom 17. Jänner 2022

Jetzt anmelden!


Regelmäßige PCR-Tests für alle

(4. Jänner 2022)

Aufgrund der aktuell hohen Infektionszahlen müssen alle Schüler/innen und Studierenden (auch jene, die geimpft sind) an den Testungen dreimal die Woche teilnehmen. Für alle Schulen gelten die Regelungen der Risikostufe 3 in der Risikomatrix: Schüler/innen und Studierende müssen im gesamten Schulgebäude – also auch in den Klassen und Gruppenräumen – eine FFP2-Maske tragen. Schulveranstaltungen müssen entfallen.

Nur Personen, die in den letzten 30 Tagen molekularbiologisch bestätigt eine Infektion mit SARS-CoV-2 überstanden haben, sind in Wien von der Testpflicht ausgenommen. Damit sollen mögliche Reinfektionen erkannt werden.

Während des Schuljahres haben Schüler/innen und Studierende, die sich im Schulgebäude aufhalten und weder geimpft noch genesen sind, ab der Risikostufe 2 einen Nachweis über ein negatives Testergebnis, wenn keine hinreichend begründbaren Hindernisse entgegenstehen, zumindest zweimal wöchentlich ein PCR-Testergebnis, zu erbringen. Diese Tests sind so oft durchzuführen bzw. vorzulegen, dass für jeden Tag der Unterrichtswoche eine geringe epidemiologische Gefahr nachgewiesen wird. Infizierte sollen so schnellstmöglich aus der Infektionskette gezogen werden.

Alle anderen können (freiwillig) weiterhin das PCR-Testangebot an der Schule nützen. Testkits können vom Sekretariat abgeholt werden bzw. stehen in den Unterrichtsräumen zur Verfügung.

„Alles gurgelt!“ an der Bergheidengasse

In aller Kürze:

  1. Registrieren.
  2. Bei neuer Testung die Daten mit der Schule (Klasse) verknüpfen (einmalig). Verwenden Sie dafür den QR-Code!
  3. Testkits vom Sekretariat, von der Portierloge oder in einer Wiener BIPA-Filiale abholen.
  4. Regelmäßig (Montag, Mittwoch und Freitag/Samstag) gurgeln, Probe verpacken und abgeben.
  5. Laborbefund oder Zertifikat downloaden und zur Kontrolle (Montag, Dienstag und Donnerstag) in die Schule mitnehmen.

„Alles gurgelt!“

Das Projekt „Alles gurgelt!“ der Stadt Wien bietet für diese PCR-Testungen eine leistungsfähige und nutzerfreundliche Testplattform. Sollte das „Alles gurgelt!“-Portal überlastet und nicht erreichbar sein, bitte direkt bei LEAD Horizon einsteigen!

Wählen Sie nach dem Login aus, wie Sie zu Ihrem Testkit gekommen sind:

Testset von Alles gurgelt

Bitte beachten Sie, dass Sie den erforderlichen Laborbefund ausschließlich bei Anwendung mit Identitätsnachweis erhalten. Sollten Sie sich schon länger nicht mehr getestet haben (und Ihre Daten daher gelöscht wurden) oder bisher nicht authentifiziert über den QR-Code der Schule getestet haben, ändern Sie (einmalig) Ihre persönlichen Daten:

persönliche Daten ändern

Wählen Sie danach die Option „Klicke hier, wenn du über eine Schule oder Institution getestet wirst“:

Test mit QR-Code

Stellen Sie sicher, dass der Browser die Zugriffsrechte für die Kamera hat (vgl. dazu die Einstellungen z. B. für Google Chrome bzw. Mozilla Firefox). Verwenden Sie dafür unbedingt den QR-Code, den Sie per Mail bzw. über Ihre/n Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Studienkoordinatorin erhalten haben.

Test mit Authentifizierung

Die Dateneingabe in der WebApp muss vollständig abgeschlossen werden.

Test abschließen

Sie erhalten danach als Bestätigung eine E-Mail von LEAD Horizon mit dem Vermerk „Alles fertig!“. Nur bei vollständig eingegebenen Daten kann ein Ergebnis zugestellt werden.

Die Abnahme der Probe kann schon zu Hause via Laptop/PC/Smartphone/Tablet erfolgen und zwar jeweils Montag, Mittwoch (vor dem Frühstück und vor dem Zähneputzen) und Freitag (im Laufe des Vormittags oder während der Mittagspause) in der Schule. Bitte dort nur spülen, um Aerosole zu vermeiden! Die Proben können (soweit Schultag) Montag bis Donnerstag vor 8:30 Uhr sowie Freitag bis 13:30 Uhr an der Bergheidengasse oder in allen Abgabestellen von „Alles gurgelt!“ abgegeben werden. Beachten Sie dort die Abholzeiten um 9:00 und 14:00 Uhr!

Das Ergebnis der PCR-Tests liegt in der Regel nach 24 Stunden vor und ist für die Schule 72 Stunden nach Probenabgabe gültig. In der Bergheidengasse erfolgt montags, dienstags und donnerstags die Kontrolle der Testergebnisse. Dies geschieht verpflichtend über die GreenCheckApp, mittels Testzertifikat (ausgedruckt oder am Smartphone mit QR-Code). Ein anonymes Testergebnis ohne Identitätsnachweis kann als Testnachweis nicht verwendet werden.

Achtung! Aufgrund der beschränkten Gültigkeit der PCR-Test von 48 Stunden im Freizeitbereich ist auch eine häufigere Testung pro Woche möglich. Auch diese Proben (übrigens auch jene anderer Haushaltsmitglieder!) werktags an der Bergheidengasse abgegeben werden!

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Der Weg zum Testergebnis

Kurzanleitung

Ohne negatives Testergebnis ist kein Schulbesuch möglich! Welcher Nachweis sonst gilt, erfahren Sie im Abschnitt Hinweise für den Schulbesuch.

Sollten Schüler/innen bzw. Studierende zum Zeitpunkt der Kontrolle der Testergebnisse nicht anwesend sein, haben sie in der ersten Unterrichtsstunde, in der sie wieder anwesend sind, ihr Testergebnis dem/der unterrichtenden Klassenlehrer/in unaufgefordert vorzuweisen.

Informieren Sie im Falle eines positiven Testergebnisses oder der Klassifizierung als Kontaktperson umgehend Ihren Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihre Studienkoordinatorin!

Alle Schüler/innen und Studierenden erhalten eine Grundausstattung an Testsets am ersten Schultag. In weiterer Folge können die Testsets – solange der Vorrat reicht – im Sekretariat oder beim Portier abgeholt werden bzw. sind in jeder Wiener BIPA-Filiale zu beziehen.


Hinweise für den Schulbesuch

(10. Jänner 2022)

Das Bildungsministerium geht im Schuljahr 2021/22 von einem durchgehenden Präsenzunterricht aus – je nach „Risiko“ wird dafür ein kleineres oder größeres Bündel an Maßnahmen zum Einsatz kommen. Dafür werden u. a. die von der Corona-Kommission ermittelten spezifischen risikoadjustierten 7-Tages-Inzidenzen für das Bundesland herangezogen.

  1. Bis 100 und eine ICU-Auslastung (intensive care unit) unter 10 Prozent gilt als geringes Risiko (Stufe 1),
  2. 101 bis 200 und eine ICU-Auslastung von 10 bis 20 Prozent als mittleres Risiko (Stufe 2)
  3. und über 200 sowie eine ICU-Auslastung über 20 Prozent als hohes Risiko (Stufe 3).

Mit einer Kombination festgelegter Hygiene- und Präventionsmaßnahmen, Pädagogik und Schulorganisation soll ein durchgehender Präsenzunterricht in Zeiten der Pandemie ermöglicht werden:

Ab der Risikostufe 2 brauchen Schüler/innen bzw. Studierende prinzipiell einen Impfnachweis. Alle Ungeimpften müssen verpflichtend dreimal wöchentlich testen, davon zumindest einmal mittels PCR-Test.

Das Bildungsministerium kann darüber hinaus weitere Maßnahmen ableiten und im Wege der Bildungsdirektion verordnen. Unabhängig davon kann die Gesundheitsbehörde einzelne Klassen oder Standorte nach dem Epidemiegesetz vorübergehend schließen, sollte dies zur Eindämmung eines lokalen Infektionsgeschehens erforderlich sein. Ebenso kann die Schulleitung im Falle des verstärkten Auftretens von Infektionen am Schulstandort das vorübergehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) anordnen und in Abstimmung mit der Bildungsdirektion zusätzliche Tests durchführen.

Sollte doch ortsungebundener Unterricht (Distance Learning) angeordnet werden müssen, werden die Details an dieser Stelle veröffentlicht.

Sicher in die Schule! Welcher Nachweis gilt?

Geimpft

  • beide Impfungen gegen COVID-19 sind absolviert
    Gültigkeit: 270 Tage ab dem zweiten Stich, wenn zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sind
  • Bereits genesene Personen benötigen nur eine Teilimpfung.
    Gültigkeit: 270 Tage ab dem Tag der Impfung
  • weitere Impfung („Booster“)
    Gültigkeit: 270 Tage ab der weiteren Impfung, wenn zwischen dieser Impfung und Vollimmunisierung mindestens 120 Tage verstrichen sind

Getestet

  • negatives Ergebnis eines PCR-Tests
    Gültigkeit: 72 Stunden ab Probenahme
  • negatives Ergebnis eines Antigentests von einer befugten Stelle
    Gültigkeit: 48 Stunden ab Probenahme

Genesen

  • Genesungsnachweis oder Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine überstandene molekularbiologisch bestätigte Infektion bis zu 180 Tage vor der Testung

Hygiene- und Präventionsbestimmungen

Schüler/innen und Studierende werden gebeten, sich über die Hygiene- und Präventionsbestimmungen an der Bergheidengasse zu informieren, um die Gefahr einer Erkrankung an COVID-19 zu minimieren. Wir ersuchen um Kenntnisnahme:

  • Krank? Zuhause bleiben! Ist aufgrund einer Erkrankung, ein Folgen bzw. Abhalten des Unterrichts nicht möglich, ist der Schule fernzubleiben. Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.
  • Hände waschen! Jede Person soll sich unmittelbar nach Betreten der Einrichtung sowie mehrmals täglich, insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen und Husten, vor der Zubereitung von Nahrung, vor dem Essen und nach der Benutzung von Toiletten etc., gründlich mit Wasser und Flüssigseife die Hände waschen (mind. 20 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Diese müssen 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten! Grundsätzlich gilt natürlich auch in der Schule, dass dort, wo es möglich ist, ein Abstand von mindestens zwei Metern gehalten wird. Umarmungen oder andere Begrüßungen mit unmittelbarem Körperkontakt sollen unterbleiben.
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten! Beim Husten oder Niesen sollen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Papiertaschentuch bedeckt werden, Taschentücher sollen sofort entsorgt werden. Schreien soll vermieden werden.
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume! Die Schulräume sind regelmäßig, auch während des Unterrichts, zu lüften. Die Festlegung fixer Intervalle für das Lüften (z. B. alle 20 Minuten) unterstützt die konsequente Umsetzung und senkt die Viruskonzentration und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich.
  • Verwendung von MNS! Ab der Risikostufe 2 müssen alle Personen im Schulgebäude außerhalb der Klassen- und Gruppenräume zumindest eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung (MNS) tragen. In der Risikostufe 3 muss der MNS im gesamten Schulgebäude, auch während des Unterrichts, getragen werden.
  • Symptome? Schüler/innen bzw. Studierende haben beim Vorliegen von Symptomen, welche mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind (jede Form einer akuten respiratorischen Infektion mit oder ohne Fieber mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes, und/oder infektionsepidemiologischen Hinweisen wie z. B. vorangegangener Kontakt mit einem COVID-19 Fall oder Bekanntgabe einer dringenden ärztlichen Empfehlung; als Nebenkriterien gelten Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen, starke Müdigkeit, Durchfall, Übelkeit und/oder Erbrechen.), bei Anwesenheit an der Bergheidengasse die Lehrkraft zu informieren bzw. von der Bildungseinrichtung fernzubleiben und sind entsprechend diagnostisch abzuklären. Schüler/innen bzw. Studierende, die sich subjektiv krank fühlen bzw. Symptome aufweisen, die ein regelrechtes Folgen des Unterrichts verhindern, sollen der Bildungseinrichtung bis 24 Stunden nach Abklingen der Symptome fernbleiben. Es sind die üblichen Vorkehrungen im Erkrankungsfall, z. B. telefonische Kontaktaufnahme mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin zu treffen. Wenn Erkrankte (oder deren Erziehungsberechtigte) den Verdacht haben, dass eine COVID-19 Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese jedenfalls zu Hause bleiben und Kontakt mit dem Hausarzt/der Hausärztin oder 1450 aufnehmen. Besteht unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren ein begründeter Verdacht auf COVID-19, veranlassen die Gesundheitsbehörden die dann erforderlichen weiteren Maßnahmen gemäß Epidemiegesetz (Abklärung, Testung, Absonderung etc.).
  • Wenn die Gesundheitsbehörde zur Abklärung von Verdachtsfällen Testungen anordnet, müssen die davon betroffenen Personen bis zum Vorliegen der Ergebnisse zu Hause bleiben.

Die Erziehungsberechtigten von Schüler/inne/n und Schülern oder die volljährigen Schüler/innen oder Studierenden, die einen vorgesehenen Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr nicht erbringen oder der vorgesehenen Verpflichtung zum Tragen eines MNS nicht nachkommen, werden belehrt bzw. bei weiterer Nichtbefolgung der Maßnahmen befindet sich der/die Schüler/in bzw. Studierende ab dem darauffolgenden Tag im ortsungebundenen Unterricht. Der/Die Schülerin bzw. Studierende hat sich in diesem Fall über den Lehrstoff zu informieren, Hausübungen zu erbringen und sich nach Maßgabe der Möglichkeiten an der Erarbeitung des Lehrstoffes zu beteiligen.

Fernbleiben vom Unterricht
Schüler/innen bzw. Studierende, die oder deren Erziehungsberechtigte einer Risikogruppe gemäß COVID-19-Risikogruppe-Verordnung angehören, oder sich aus mit der COVID-19-Pandemie in Zusammenhang stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, am Unterricht teilzunehmen, haben einen entsprechenden Antrag zu stellen, der dem/der Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Studienkoordinatorin abzugeben ist. In diesem Fall kann dann für die Dauer höchstens einer Woche die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht erteilt werden. Weitere Anträge sind durch Vorlage eines einschlägigen fachärztlichen Attests zu begründen.


Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen

(18. Jänner 2022)

Die Pandemie stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Zudem ist die auch Handlungsfähigkeit der Schule sehr stark von externen Instruktionen abhängig. Wir wollen Sie daher an dieser Stelle über die definierten Vorgehensweisen informieren.

Bitte melden Sie positive Testergebnisse bzw. Klassifizierungen als Kontaktperson umgehend Ihrem/Ihrer Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihrer Studienkoordinatorin!

Unter Kontaktpersonen (Ansteckungsverdächtigte) versteht man Personen mit einem wie unten definierten Kontakt zu einem COVID-19-Fall.

  • Kontakt zu einem COVID-19-Fall mit Symptomen: Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor dem Erkrankungsbeginn (Auftreten erster Symptome) bis 10 Tage nach Erkrankungsbeginn.
  • COVID-19-Fall ohne Symptome (asymptomatisch): Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor Probenentnahme bis 10 Tage nach Probenentnahme, welche zu positivem Testergebnis geführt hat.

Bei schwerer oder andauernder Symptomatik kann die infektiöse Periode gegebenenfalls auch länger dauern.

Es gibt keine Unterteilung der Kontaktpersonen mehr in Kategorie I und II. Man spricht nur mehr von Kontaktpersonen. Sie werden definiert als

  • Personen, die insgesamt für 15 Minuten oder länger in einer Entfernung von 2 Metern oder weniger Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit einem bestätigten COVID-19 Fall hatten,
  • Haushaltskontakte,
  • Personen, die sich im selben Raum (Klassenzimmer, Gruppenraum) mit einem bestätigten Fall, in einer Entfernung von 2 Metern oder weniger, für 15 Minuten oder länger aufgehalten haben,
  • Personen, die direkten körperlichen Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall hatten (z. B. Händeschütteln),
  • Personen, die unabhängig von der Entfernung mit hoher Wahrscheinlichkeit einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z. B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen) oder ungeschützt angehustet, angeniest wurden.

Nicht als Kontaktperson zu klassifizieren sind

  • Personen, sofern bei ihrem Kontakt zum bestätigten Fall geeignete und nachvollziehbar korrekt umgesetzte Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos angewandt worden sind (z. B. beidseitiges Tragen einer FFP2-Maske) und
  • Personen, bei denen mindestens 3 immunologische Ereignisse zumindest 7 Tage vor dem Kontakt stattgefunden haben (z. B. 3 Impfungen). Ausgenommen hiervon sind schwerwiegend immungeschwächte bzw. immunsupprimierte Personen.

Quarantänemaßnahmen für Kontaktpersonen

  • Absonderung für 10 Tage nach dem Letztkontakt zur positiv getesteten Person und Durchführung einer PCR-Testung nach Identifikation
  • Eine vorzeitige Beendigung der Absonderung ist mit einer negativen PCR-Untersuchung frühestens am Tag 5 nach dem Letztkontakt zur positiv getesteten Person möglich.
  • Das negative PCR-Ergebnis der vorzeitigen Freitestung, ist bei Besuch der Bildungseinrichtung vorzuweisen.

Quarantäneregelungen für Haushaltsmitglieder und haushaltsähnliche Kontakte

  • Haushaltsmitglieder bzw. haushaltsähnliche Kontakte, die als Kontaktperson klassifiziert werden und bei denen während der Isolationsdauer des im gleichen Haushalt isolierten bestätigten Falls Infektions-Schutzmaßnahmen nicht eingehalten werden können, gilt eine Quarantänedauer von 10 Tagen ohne Freitestung ab Symptombeginn des bestätigten Falls bzw. dem Tag der Probenahme bei asymptomatischen Fällen, unabhängig vom Auftreten weiterer Fälle im gleichen Haushalt. Eine Testung vor Ende der Quarantäne ist auch in diesem Fall durchzuführen.
  • Können während der Isolation des bestätigten Falls im gleichen Haushalt die entsprechenden Infektions-Schutzmaßnahmen eingehalten werden, ist eine Freitestung der Kontaktperson ab Tag 5 nach dem letzten infektiösen Kontakt möglich.

Informationen des Gesundheitsministeriums für Kontaktpersonen

Information der Stadt Wien für Kontaktpersonen (K1)

Information der Stadt Wien für „Nicht-Kontaktpersonen“ (früher K2)

Personen mit typischen Symptomen für COVID-19-Infektionen werden in einem eigenen Raum isoliert oder verlassen die Bergheidengasse. Auf dem Heimweg muss eine FFP2-Maske getragen werden. Die Obsorgeberechtigten bzw. die symptomatischen Schüler/innen bzw. Studierenden haben selbst Kontakt mit 1450 aufzunehmen; die Bergheidengasse setzt hier noch keine weiteren Maßnahmen.

Bei Meldung eines konkreten COVID-19-Verdachtsfalls wird die betroffene Person ebenfalls nach Hause entlassen. Bis zur Klärung durch einen PCR-Test können die Kontaktpersonen (der Gruppe/Klasse) die Bildungseinrichtung weiterhin besuchen, haben jedoch durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen.

Bei Meldung eines positiv getesteten COVID-19-Falles werden die Obsorgeberechtigten bzw. die Schüler/innen bzw. Studierenden des/der betroffenen Jahrgangs/Klasse informiert. Es erfolgt die Erhebung der Kontaktpersonen im Gruppen-/Klassenverband zur positiven Person im infektiösen Zeitraum bei Positivtestung von 2 oder mehr Schüler/inne/n oder Studierenden bzw. Positivtestung von Lehr- und Betreuungspersonen.
Ab dem 2. PCR-bestätigten Fall in der Klasse innerhalb von 3 Tagen erfolgt durch Verordnung der Bildungsdirektion in Abstimmung mit der Gesundheitsbehörde eine Klassenschließung von 5 Tagen und eine Umstellung auf Distance Learning. Kontaktpersonen dürfen bis zum Ablauf der Klassenschließung die Bildungseinrichtung nicht besuchen. Bei einem Schulbesuch ab Tag 6 ist ein negatives PCR-Ergebnis vorzulegen.
Keine Kontakte werden erhoben, wenn es sich beim bestätigten Fall um eine/n Schüler/in oder Studierenden handelt und dies der erste bestätigte Fall im Jahrgang/in der Klasse ist.
Kontaktpersonen in der Bergheidengasse werden im Laufe des Tages nach Hause entlassen. Die Kontaktpersonen bleiben beginnend ab dem Tag des Letztkontaktes mit der positiv getesteten Person 10 Tage in häuslicher Quarantäne (Letztkontakt = 0 plus 10 Tage). Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne für Kontaktpersonen ist mit negativer PCR-Testung frühestens ab Tag 5 nach dem Letztkontakt zur positiven Person möglich.
Eine sofortige Testung der Kontaktpersonen mittels PCR wird dringend empfohlen, auch wenn sich die Person gesund fühlt – dafür können die Testangebote der Stadt Wien unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen genutzt werden.
Eine PCR-Testung ist für den Besuch der Bildungseinrichtung nach Gruppen-/Klassenschließung ab Tag 5 nach dem Letztkontakt erforderlich.
Wenn bei Kontaktpersonen Symptome wie Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Geschmacks- oder Geruchsverlust mit und ohne Fieber auftreten, suchen Sie unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen (FFP2-Maske) eine Checkbox auf oder veranlassen Sie über 1450 eine Testung zu Hause. Bitte beachten Sie, dass eine Voranmeldung über 1450, den Symptom-Checker oder online verpflichtend ist.

Ab Symptombeginn der Kontaktperson müssen alle Familienmitglieder bis zur Klärung zu Hause bleiben. Bestätigt sich der Fall durch ein positives Testergebnis, gelten alle Kontaktpersonen im gemeinsamen Haushalt, als Kontaktpersonen mit folgenden Ausnahmen:

  • Personen bei denen mindestens 3 immunologische Ereignisse zumindest 7 Tage vor dem Kontakt stattgefunden haben (z. B. 3 Impfungen);
  • 5–11 jährige Kinder, bei denen mindestens 2 immunologische Ereignisse zumindest 14 Tage vor dem Kontakt stattgefunden haben (z. B. 2 Impfungen).
  • Eine Teilnahme am Schulunterricht und der Hortbesuch ist in diesen Ausnahmefällen nur mit einem täglich aktuellen negativen PCR-Testergebnis für 5 Tage und unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen möglich.
  • Der Besuch einer elementaren Bildungseinrichtung ist in diesen Fällen nicht möglich, da Infektionsschutzmaßnahmen in diesem Alter nicht eingehalten werden können.
  • Alle Haushaltsmitglieder der Kontaktpersonen müssen zusätzlich zu den bekannten Schutzmaßnahmen für die Dauer der Absonderung bei Kontakt mit anderen Personen außerhalb des privaten Wohnbereichs MNS (Kinder von 6 bis 14 Jahren) bzw. ab 14 Jahren FFP2-Maske tragen.

Schreiben der Landessanitätsdirektorin an die Obsorgeberechtigten der Wiener Schüler/innen vom 9. Jänner 2022


Gespräche mit Obsorgeberechtigten

(16. November 2021)

Im Einzelfall können Gespräche mit Erziehungsberechtigten unter Einhaltung der 3-G-Regel stattfinden. Dabei ist eine FFP2-Maske zu tragen. Um Voranmeldung beim/bei der Klassenlehrer/in wird gebeten. Alternativ können solche Gespräche auch im virtuellen Raum geführt werden. Wir ersuchen um Kontaktaufnahme mit dem/der Klassenlehrer/in per Mail.


Information zu den abschließenden Prüfungen im Haupttermin 2021/22

(12. Jänner 2022)

Im Haupttermin 2021/22 gibt es einige covidbedingte Anpassungen, die Abweichungen zur regulären Prüfungsordnung darstellen.

Hygiene- und Präventionsvorschriften

Vom Beginn der vorletzten Woche des Unterrichtsjahres bis zum Beginn der Klausurprüfung findet für die Kandidat/inn/en eine Sicherheitsphase statt. Während dieser Phase haben alle Kandidat/inn/en, die sich im Schulgebäude aufhalten, zu jeder Zeit ein gültiges negatives PCR-Testergebnis nachzuweisen. Nach Abschluss dieser Phase gilt für alle Personen, die Prüfungsorte sowie die Orte des Ergänzungsunterrichts betreten, die 3-G-Regel.

In den letzten fünf Kalendertagen vor Beginn der Klausurprüfung wird die Schulleitung abhängig von der Infektionslage in Abschlussklassen aus Sicherheitsgründen ortsungebundenen Unterricht in Form eines IKT-gestützten Unterrichts anordnen.

Das Hygiene- und Präventionskonzept des Prüfungsortes ist einzuhalten. Bei Verstößen gegen diese Regelungen können Kandidat/inn/en von den Prüfungen ausgeschlossen werden.

Ergänzungsunterricht

Vom Beginn der vorletzten Woche des Unterrichtsjahres bis zum Beginn der mündlichen Prüfungen wird die Schulleitung zusätzliche Unterrichtseinheiten zur Vorbereitung auf die abschließenden Prüfungen anbieten. Etwaige schon vorhandene Förderangebote (wie z. B. die zusätzlichen Stunden aus REACT oder die klassischen Vorbereitungsstunden auf die mündlichen Prüfungen) bleiben davon unberührt.

Schriftliche und praktische Klausurarbeiten

Die Arbeitszeit wird um 60 Minuten verlängert.

Wenn Prüfungskandidat/inn/en aufgrund einer gerechtfertigten Verhinderung (Krankheit oder covidbedingte Abwesenheit) nicht zu einer Klausurarbeit antreten können, erhalten diese einen Ersatztermin oder treten im nächstmöglichen Termin erneut bei den Klausurarbeiten an. Im Falle einer gerechtfertigten Verhinderung kommt es zu keinem Terminverlust. Für die standardisierten Klausurarbeiten wurden folgende Ersatztermine festgelegt:

  • Angewandte Mathematik: 17. Mai 2022
  • Deutsch: 18. Mai 2022
  • Englisch: 19. Mai 2022
  • Französisch: 20. Mai 2022
  • Spanisch: 24. Mai 2022
  • Italienisch: 25. Mai 2022

Die Ersatztermine für die Prüfungsgebiete Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen sowie Russisch der Reife- und Diplomprüfung sowie Deutsch, Rechnungswesen, Küche und Restaurant der Abschlussprüfung werden durch die zuständige Schulbehörde verordnet.

Wird eine Klausurarbeit mit „Nicht genügend“ beurteilt, so gilt der/die Kandidat/in mit Bekanntgabe der negativen Beurteilung als zur Kompensationsprüfung angemeldet.

Mündliche Prüfung

Wenn Prüfungskandidat/inn/en aufgrund einer gerechtfertigten Verhinderung (Krankheit oder covidbedingte Abwesenheit) nicht zu einer mündlichen Prüfung antreten können, erhalten diese einen Ersatztermin oder treten im nächstmöglichen Termin erneut im mündlichen Prüfungsgebiet an. Im Falle einer gerechtfertigten Verhinderung kommt es zu keinem Terminverlust.

Die Festlegung der Themenbereiche erfolgt nach Maßgabe der tatsächlich durchgenommenen Stoffgebiete.

Berücksichtigung der aus den Semesternoten ermittelten „Jahresnote“

Bei der Gesamtbeurteilung der Klausurprüfungen erfolgt eine Berücksichtigung der Leistungen der letzten Schulstufe, in der der Unterrichtsgegenstand unterrichtet wurde. Ermittelte „Jahresnote“ und Note der Klausurprüfung werden gleich gewichtet. Bei uneindeutiger Beurteilungsstufe wird die Note der Klausurprüfung stärker gewichtet. Für die Berücksichtigung ist ein so genannter Schwellenwert zu erreichen.

Auch bei der Gesamtbeurteilung der mündlichen Prüfungen erfolgt eine Berücksichtigung der Leistungen der letzten Schulstufe, in der der Unterrichtsgegenstand unterrichtet wurde. Ermittelte „Jahresnote“ und Note der mündlichen Teilprüfung werden gleich gewichtet. Bei uneindeutiger Beurteilungsstufe wird die Note der mündlichen Teilprüfung stärker gewichtet. Die Einrechnung der Semesternoten kann durch die Prüfungskommission abgelehnt werden, wenn der/die Kandidatin/der Kandidat die Mitwirkung an der Prüfung offensichtlich verweigert.

Bei der Beurteilung eines Prüfungsgebiets werden die aus den Semesternoten ermittelte „Jahresnote“ berücksichtigt. Die beiden Semesternoten werden dabei gleich gewichtet. Bei Uneindeutigkeit entscheidet die Lehrkraft. Bei der schriftlichen Klausurarbeit muss dafür ein Schwellenwert von 30 Prozent erreicht werden. Diese Anforderung ist jedenfalls erfüllt, wenn eine Kompensationsprüfung positiv abgelegt wurde oder im Prüfungsgebiet Deutsch die Dimension „Inhalt“ in einer Teilaufgabe überwiegend erfüllt wurde. Wenn bei der Einbeziehung der Leistungen mehr als ein Unterrichtsgegenstand berücksichtigt werden muss, wird die Stundenanzahl der Unterrichtsgegenstände anteilsmäßig berücksichtigt. Daraus ergibt sich eine eigens ermittelte Note, die die Basis für die Einbeziehung der Leistungen bildet. Ergibt sich eine Note mit einem Kommawert z.B. 2,5 wird auf 2 abgerundet, darüber wird aufgerundet.

Die folgenden Beispiele sollen das verdeutlichen:

Wie erfolgt die Ermittlung der „Jahresnote“?
Wintersemester 1, Sommersemester 2, ermittelte „Jahresnote“: 1 oder 2, je nach gutachterlicher Beurteilung der Lehrkraft

Ermittlung einer Jahresnote bei Prüfungsgebieten, die aus mehreren Unterrichtsgegenständen bestehen:
Zunächst wird die „Jahresnote“, wie oben beschrieben, für jeden betroffenen Unterrichtsgegenstand ermittelt:

  • Für das Prüfungsgebiet Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen betrifft das etwa
    • in der HLT die Pflichtgegenstände Betriebs- und Volkswirtschaft sowie Rechnungswesen und Controlling:
      • Betriebs- und Volkswirtschaft (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLT, daher 40 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 3
      • Rechnungswesen und Controlling (3 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLT, daher 60 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 4
      • Leistungen der letzten Schulstufe: 3 * 0,4 + 4 * 0,6 = 3,6, wird auf 4 aufgerundet
    • In der HLW betrifft das die Pflichtgegenstände Betriebswirtschaft und Projektmanagement sowie Rechnungswesen und Controlling:
      • Betriebswirtschaft und Projektmanagement (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 50 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 3
      • Rechnungswesen und Controlling (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 50 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 4
      • Leistungen der letzten Schulstufe: 3 * 0,5 + 4 * 0,5 = 3,5, wird auf 3 abgerundet.
  • Um die Berechnung der „Jahresnote“ weiter zu verdeutlichen, sei aus der HLW als Beispiel auch das Prüfungsgebiet Politische Bildung und Recht angeführt: Es betrifft Pflichtgegenstände Recht sowie Geschichte und Politische Bildung:
    • Recht (3 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 60 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 2
    • Geschichte und Politische Bildung (2 Wochenstunden im 4. Jahrgang HLW, daher 40 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 3
    • Leistungen der letzten Schulstufe: 2 * 0,6 + 3 * 0,4 = 2,4, wird auf 2 abgerundet
      (Anm.: In der HLT wird Recht im 5. Jahrgang im Ausmaß von 2 Wochenstunden unterrichtet.)

Gesamthafte Beurteilung der Prüfungsgebiete:
Die schriftliche/praktische Gesamtnote wird nach Abschluss der Prüfungsgebiete festgelegt. Die Ermittlung der Gesamtnote erfolgt erst nach einer allfälligen Kompensationsprüfung. Auch Prüfungskandidat/innen, die eine Klausurarbeit negativ absolviert und den Schwellenwert erreicht haben, können zur Kompensationsprüfung antreten. Prüfungskandidat/inn/en, die den Schwellenwert nicht erreicht haben, erfüllen die Voraussetzung für die Einbeziehung der Semesternoten durch positive Absolvierung der Kompensationsprüfung. Nach der schriftlichen Klausurarbeit und der Kompensationsprüfung wird die Klausurprüfungsnote festgelegt. Für die Gesamtnote werden die ermittelten „Jahresnote“ und die Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung herangezogen.
Für die gesamthafte Beurteilung der praktischen Prüfungsgebiete in der Hotelfachschule und der mündlichen Prüfungsgebiete muss kein Schwellenwert erreicht werden.
Die ermittelte „Jahresnote“ und die Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung bzw. die Note im Prüfungsgebiet der mündlichen Prüfung werden für die Ermittlung der Gesamtnote gleichwertig berücksichtigt. Wenn sich daraus keine eindeutige Beurteilungsstufe ergibt, werden die Leistungen bei der abschließenden Prüfung stärker gewichtet, z. B.:
ermittelte „Jahresnote“: 1, 2 oder 3 (wird nur bei schriftlichen Klausurarbeiten berücksichtigt, wenn der Schwellenwert erreicht wurde)
Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung bzw. der mündlichen Prüfung: 2
Beurteilung des Prüfungsgebiets („Gesamtnote“): 2


Schulpsychologie

(30. August 2021)

Die Sprechstunden unsere Schulpsychologin, Mag. Susanna Roth, finden im Wintersemester im Schulärztinnen-Zimmer von 13:00–15:30 Uhr an folgenden Terminen statt:

18. Oktober,
22. November,
20. Dezember 2021 und
24. Jänner 2022.

Außerhalb dieser Sprechstunden an der Bergheidengasse erreichen Sie die Schulpsychologin in der Bildungsdirektion für Wien werktags Montag bis Freitag von 7:30–15:30 Uhr per Mail oder unter der Telefonnummer +43 (1) 525 25-77555. Auch dort können Termine nach telefonischer Vereinbarung wahrgenommen werden.

Zusätzlich und niederschwellig können Schüler/innen und Studierende sich auch an die Hotline der Schulpsychologie unter der Nummer 0800 211 320 wenden.


Jugendcoaching

(8. September 2021)

Die Angebote des Jugendcoaching Wien stehen den Schüler/inne/n, Eltern und Lehrenden auch in Zeiten von COVID-19 mit folgendem Angebot zur Verfügung:

  • persönliche Beratung und Information immer mittwochs von 9:00–12:00 Uhr an der Bergheidengasse (Raum 005);
  • außerhalb der Schule steht das Team des Jugendcoaching Wien am Standort 1060 Wien, Mariahilfer Straße 123 im 4. Stock (Westbahnhof U3/U6) zur Verfügung (telefonische Terminvereinbarung unter +43 (1) 331 68-3900 erforderlich), auch während der Ferien;
  • Online-Beratung auch per Videokonferenz, per Chatfunktion und/oder per E-Mail

Mit dem JUCO Chat (Montag bis Freitag, 9:30–15:30) wird hier eine ebenfalls niederschwellige Beratungsmöglichkeit für Jugendliche angeboten, um ungestört mit den Jugendcoaches Kontakt aufzunehmen. Da es nicht immer möglich ist in Ruhe zu Hause zu telefonieren oder Videocalls zu führen, bietet der Chatroom hier eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit und/oder Austausch für Jugendliche an.

Informationsblatt für Schüler/innen und Studierende sowie Obsorgeberechtigte

Schulplakat


Das Krisenteam der Bergheidengasse

(10. November 2021)

Das Krisenteam unterstützt die Schulleitung bei den erforderlichen organisatorischen und pädagogischen Vorkehrungen, die für die Fortführung des Unterrichts in den verschiedenen Ampelphasen erforderlich sind. Dem Krisenteam unter der Leitung von HR Mag. Anita Petschning gehören Mag. Markus Baier, OStR Mag. Werner Egger, Mag. Michael Ganser, Karin Gradwohl, OStR Mag. Beatrix Harreither, Jacqueline Hawel, Mag. Michael Hollauf, Kerstin Kadanka, Dr. Monika Kühnberger, OStR Mag. Dr. Markus Loew, Mag. Silvia Pointner, Daniel Stöckl, BEd, Martin Widemann, BEd MA, Christian Windisch, BEd, und Dipl.-Päd. Thomas Wordie an.

Wir laden alle im Haus ein, Schwachstellen und Risikostrukturen zu melden. Das Krisenteam ist unter der E-Mail-Adresse krisenteam@bergheidengasse.at erreichbar.