Stand: 9. Juli 2021, 14:30 Uhr

Informationen für Schüler/innen, Studierende und Obsorgeberechtigte

Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über alle Änderungen und aktuellen Entwicklungen an der Bergheidengasse in Folge der Pandemie.

Wir empfehlen allen Schüler/inne/n und Studierenden im Hinblick auf das Schuljahr 2021/22 die Schutzimpfung gegen COVID-19. Der Impfstoff von Biontech/Pfizer ist in Österreich zur Impfung von Kindern ab 12 Jahren zugelassen. Die Impfung wird sowohl von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA als auch von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde empfohlen. Sie ist eine zusätzliche Option im Kampf gegen die Pandemie. Nähere Informationen unter #bergheidengasseimpft.

Für den Schulstart im Herbst gilt: So viel Normalität wie möglich, so viel Sicherheit wie nötig. Sobald das Infektionsgeschehen besser abschätzbar ist und die konkreten Maßnahmen für den Schulstart bekannt sind, werden wir Sie an dieser Stelle informieren!

Details zu den abschließenden Prüfungen finden Sie im Abschnitt abschließende Prüfungen Herbstttermin 2021.

Das Sekretariat der Bergheidengasse ist während der Sommerferien ab 23. August für Sie wieder unter +43 (1) 804 72 81 werktags Montag bis Freitag erreichbar:
23.–27. August von 9:00–13:00 Uhr,
30. August–3. September von 8:00–15:00 Uhr,
ab 6. September 2021 dann wieder von 7:45–15:15 Uhr.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer! Es ist an der Zeit, endlich Kraft zu schöpfen! Wir müssen uns aber bewusst sein, dass Corona nicht verschwunden ist. Bleiben Sie gesund und nutzen Sie das Testangebot von Bund, Ländern und Gemeinden auch während der Sommermonate! Testen Sie sich auch während der Ferien zweimal wöchentlich! So schützen Sie Angehörige und andere Menschen, die noch nicht geimpft sind oder nicht geimpft werden können.

Das Krisenteam der Bergheidengasse

#bergheidengasseimpft
“Alles gurgelt!” an der Bergheidengasse
Die “Corona-Ampel” und ihre Bedeutung
Schulstart im Herbst
Schularbeiten und andere Leistungsfeststellungen
Antigen-Selbsttests für alle Schüler/innen und Studierenden
Hinweise für den Schulbesuch
Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen
Abschließende Prüfungen Herbsttermin 2021
Pflichtpraktikum
Schulpsychologie
Jugendcoaching
Krisenteam


#bergheidengasseimpft

(28. Mai 2021)

Im Hinblick auf ein sicheres Schuljahr 2021/22 ist es unser Ziel, dass jede Person geimpft wird, für die die Impfung empfohlen ist. Durch eine hohe Impf-Beteiligung in der Bevölkerung wird die Krankheitslast deutlich reduziert, schwere Fälle und Todesfälle können vermieden werden und das Gesundheitssystem wird entlastet. Dafür steht allen Menschen in Österreich ein umfassend geprüfter, sicherer und wirksamer Impfstoff gegen COVID-19 zur Verfügung. Die COVID-19-Impfung ist freiwillig und kostenfrei.

Warum soll ich mich impfen lassen?

COVID-19 kann auch bei jungen Menschen bei schwerem Verlauf eine Behandlung auf einer Intensivstation notwendig machen. Auch bei symptomlosen oder milden Verläufen sind Langzeitfolgen möglich. Die Corona-Schutzimpfung schützt und man muss sich nicht sorgen, zu erkranken. Kommt es in Ausnahmefällen trotz Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung, so verläuft diese deutlich milder und werden Komplikationen und Todesfälle vermieden. Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Masken müssen so lange aufrechterhalten werden, bis ausreichend viele Menschen geimpft sind.

Impfung für 12- bis 17-Jährige

Mit der Zulassung des Impfstoffes von Biontech/Pfizer ab 12 Jahren sind nun auch Impftermine für 12- bis 17-jährige Personen verfügbar! Es ist eine Bestätigung des Hauptwohnsitzes in Wien (z. B. Meldebestätigung) mitzubringen. Aber auch für Schüler/innen mit einem Hauptwohnsitz in Niederösterreich stehen schon Termine für Personen ab 12 Jahren zur Verfügung und können für jeweils zwei Teilimpfungen in Impfstellen in ganz Niederösterreich gebucht werden. 

FAQ zur Corona-Schutzimpfung

Jetzt anmelden!


„Alles gurgelt!“ an der Bergheidengasse

(3. Juni 2021)

In aller Kürze:

  1. Registrieren.
  2. Bei neuer Testung Schule (Klasse) angeben.
  3. Testkits in einer Wiener BIPA-Filiale abholen.
  4. Regelmäßig auch während der Sommerferien gurgeln, Probe verpacken und abgeben.
  5. Laborbefund oder Zertifikat downloaden.

Das PCR-Screening im Detail:

Regelmäßige Testungen sind ein Eckpfeiler des COVID-19-Präventionskonzepts für Schulen in Österreich. Regelmäßige Testungen an bestimmten Tagen verhindern, dass sich potenziell ansteckende Personen in den Schulen aufhalten. Mithilfe der Schultestungen kann direkt und auch indirekt ein großer Teil der Bevölkerung erreicht werden, da so Infektionsketten nicht nur bei Schüler/inne/n bzw. Studierenden, sondern auch unter Erwachsenen (etwa in deren Familien) entdeckt werden können, die sonst unerkannt bleiben würden.

Regelmäßige PCR-Testungen als „Goldstandard“: deutlich sensitiver als Antigen-Tests

Im vergangenen Schuljahr versuchte man, das Ansteckungsrisiko in Schulen durch Antigen-Schnelltests („Nasenbohrertests“) zu minimieren. Diese Tests schlagen jedoch erst dann mit ausreichender Sensitivität an, wenn Symptome vorhanden sind. Bei jüngeren Personen tritt jedoch häufiger ein asymptomatischer bzw. milder Verlauf auf. Für die Übertragung sind vor allem die ersten fünf Tage nach der Infektion entscheidend. Um infizierte Schüler/innen und Studierende in einem frühen, aber bereits ansteckenden Stadium, bei dem noch keine oder kaum wahrnehmbaren Symptome auftreten, herausfiltern zu können, ist der PCR-Test die zuverlässigste Methode. Mit dieser können auch Fälle erkannt werden, die noch nicht ansteckend sind. Das erlaubt auch Fälle zu identifizieren, die sonst nicht aufgefallen wären.

Im Hinblick auf die weitere (tatsächliche und potenzielle) Verbreitung von Mutationsvarianten stellen regelmäßige PCR-Testungen daher einen wichtigen Baustein in der Bekämpfung der Pandemie dar. Regelmäßig durchgeführte PCR-Tests können die Pandemie-Ausbreitung verlangsamen und so zur dauerhaften Rückkehr zum Präsenzunterricht beitragen.

„Alles gurgelt!“

Das Projekt „Alles gurgelt!“ der Stadt Wien bietet für diese PCR-Testungen eine leistungsfähige und nutzerfreundliche Testplattform. Die PCR-Testung der Schüler/innen bzw. Studierenden im Rahmen des Pilotprojekts wird grundsätzlich über diese Plattform durchgeführt, Registrierung auf „Alles gurgelt!“! Bitte beachten Sie, dass Sie den erforderlichen Laborbefund ausschließlich bei Anwendung mit Identitätsnachweis erhalten (Scannen von Reisepass, Personalausweis oder E-Card, Gurgeln vor laufender Kamera; das System löst im Hintergrund vier Fotos aus, es wird kein Video gemacht).

Stellen Sie sicher, dass der Browser die Zugriffsrechte für die Kamera hat (vgl. dazu die Einstellungen z. B. für Google Chrome bzw. Mozilla Firefox).

Bei den persönlichen Daten ist außerdem bei einem neuen Test die Schule (Klasse) anzugeben. Bei bereits bestehenden Registrierungen sind die schulspezifischen Daten nachzutragen. Die Dateneingabe in der WebApp muss vollständig abgeschlossen werden.

Sie erhalten danach als Bestätigung eine E-Mail von Lead Horizon mit dem Vermerk „Alles fertig!“. Nur bei vollständig eingegebenen Daten kann ein Ergebnis zugestellt werden.

Die Abnahme der Probe (gurgeln, nicht nur spülen!) erfolgt zu Hause via Laptop/PC/Smartphone/Tablet. Während der Sommerferien werden die Proben in allen Abgabestellen von „Alles gurgelt!“ abgegeben.

Das Ergebnis der PCR-Tests liegt in der Regel nach 24 Stunden vor und ist 72 Stunden nach Probenabgabe gültig.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Der Weg zum Testergebnis

Kurzanleitung

Informationsblatt Datenverarbeitung

Ohne negatives Testergebnis ist kein Schulbesuch möglich! Welcher Nachweis sonst gilt, erfahren Sie im Abschnitt Hinweise für den Schulbesuch.

Informieren Sie im Falle eines positiven Testergebnisses oder der Klassifizierung als Kontaktperson der Kategorie 1 (K1) umgehend Ihren Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihre Studienkoordinatorin!

Alle Schüler/innen und Studierenden haben eine Grundausstattung an Testsets erhalten. In weiterer Folge sind die Testsets mit einem Barcode in jeder Wiener BIPA-Filiale zu beziehen.


Schulstart im Herbst

(29. Juni 2021)

Der Start erfolgt mit einer Sicherheitsphase: Alle Schüler/innen und Studierende, Lehrkräfte und das Verwaltungspersonal testen sich zu Schulbeginn. Infizierte Reiserückkehrer werden so schnellstmöglich aus der Infektionskette gezogen.

Zusammen mit dem Gesundheitsministerium wird ein System entwickelt, das auf PCR- und Antigentestung basiert. Antigentests bringen unkomplizierte schnellere Ergebnisse. PCR-Tests sind aufwendiger, aber genauer. Grenzwerte zu dem System werden festgelegt. Ob nach der Sicherheitsphase weiter getestet werden muss, hängt – ebenso wie das Tragen von Masken – von der Infektionslage ab.

In Abhängigkeit von der epidemiologischen Entwicklung und den damit verbundenen Vorgaben durch die Gesundheitsbehörden kann wieder kurzfristig zu notwendigen Änderungen kommen. So kann es auch wieder zu einem Unterricht in ortsungebundener Form (Distance Learning) kommen. Sollte in der Zukunft wieder ortsungebundener Unterricht (Distance Learning) angeordnet werden, werden die Details an dieser Stelle kommuniziert.


Antigen-Selbsttests für alle Schüler/innen und Studierenden

(14. Mai 2021)

Die anterio-nasalen Selbsttests werden seit 10. Mai nicht mehr durchgeführt. Seit 8. Mai 2021 wird gegurgelt. Deswegen wird auch der Corona-Testpass mit den Klebestickern als freiwillige Testdokumentation und Testnachweis an der Bergheidengasse nicht angeboten. Die Schüler/innen bzw. Studierenden erhalten ohnehin einen Laborbefund bzw. Testnachweis.

Die Teilnahme an diesen PCR-Screenings ist seit 10. Mai 2021 Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht.


Hinweise für den Schulbesuch

(12. Juni 2021)

Sicher in die Schule! Welcher Nachweis gilt?

Geimpft

  • beide Impfungen gegen COVID-19 sind absolviert
    Gültigkeit: 180 Tage ab dem zweiten Stich
  • die Erstimpfung gegen COVID-19 ist absolviert
    Gültigkeit: ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung und nicht länger als 90 Tage nach dem Tag der Erstimpfung
  • Impfung mit einem Impfstoff, bei dem nur eine Impfung vorgesehen ist
    Gültigkeit: ab dem 22. Tag nach der Impfung bis 270 Tage ab dem Tag der Impfung
  • Bereits genesene Personen benötigen aus heutiger Sicht nur eine Teilimpfung.
    Gültigkeit: 270 Tage ab dem Tag der Impfung

Getestet

  • negatives Ergebnis eines PCR-Tests
    Gültigkeit: 72 Stunden ab Probenahme
  • negatives Ergebnis eines Antigentests von
    einer befugten Stelle

    Gültigkeit: 48 Stunden ab Probenahme

Genesen

  • Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion bis zu sechs Monaten vor der Testung
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf

Hygienebestimmungen

Schüler/innen und Studierende werden gebeten, sich über die Hygienebestimmungen an der Bergheidengasse zu informieren, um die Gefahr einer Erkrankung an COVID-19 zu minimieren. Wir ersuchen um Kenntnisnahme:

  • Krank? Zuhause bleiben! Ist aufgrund einer Erkrankung, ein Folgen bzw. Abhalten des Unterrichts nicht möglich, ist der Schule fernzubleiben. Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.
  • Hände waschen! Jede Person soll sich unmittelbar nach Betreten der Einrichtung sowie mehrmals täglich, insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen und Husten, vor der Zubereitung von Nahrung, vor dem Essen und nach der Benutzung von Toiletten etc., gründlich mit Wasser und Flüssigseife die Hände waschen (mind. 20 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Diese müssen 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten! Grundsätzlich gilt natürlich auch in der Schule, dass dort, wo es möglich ist, ein Abstand von mindestens zwei Metern gehalten wird. Umarmungen oder andere Begrüßungen mit unmittelbarem Körperkontakt sollen unterbleiben.
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten! Beim Husten oder Niesen sollen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Papiertaschentuch bedeckt werden, Taschentücher sollen sofort entsorgt werden. Schreien soll vermieden werden.
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume! Die Schulräume sind regelmäßig, auch während des Unterrichts, zu lüften. Die Festlegung fixer Intervalle für das Lüften (z. B. alle 20 Minuten) unterstützt die konsequente Umsetzung und senkt die Viruskonzentration und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich.
  • Verwendung von MNS! Alle Personen im Schulgebäude müssen außerhalb der Klassen- und Gruppenräume zumindest eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung (MNS) tragen. In den Klassenräumen während des Unterrichts, wenn die Plätze eingenommen sind, ist dies nicht erforderlich. Wer, aus welchen Gründen auch immer, einen MNS tragen möchte, kann dies selbstverständlich tun. Pädagog/inn/en können dies aber auch für bestimmte Situationen anordnen. Die Verwendung eines MNS gilt während der Pausen für die gesamte Schulliegenschaft, wenn der erhöhte Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Darüber hinaus kann die Schulbehörde oder die Schulleitung in bestimmten Fällen für bis zu zehn aufeinanderfolgende Schultage anordnen, dass Personengruppen oder alle Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, während des gesamten Schultages einen MNS zu tragen haben.
  • Symptome? Schüler/innen bzw. Studierende haben beim Vorliegen von Symptomen, welche mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind (jede Form einer akuten respiratorischen Infektion mit oder ohne Fieber mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes), bei Anwesenheit an der Bergheidengasse die Lehrkraft zu informieren bzw. von der Bildungseinrichtung fernzubleiben und sind entsprechend diagnostisch abzuklären. Schüler/innen bzw. Studierende, die sich subjektiv krank fühlen bzw. Symptome aufweisen, die ein regelrechtes Folgen des Unterrichts verhindern, sollen der Bildungseinrichtung bis 24 Stunden nach Abklingen der Symptome fernbleiben. Es sind die üblichen Vorkehrungen im Erkrankungsfall, z. B. telefonische Kontaktaufnahme mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin zu treffen. Wenn Erkrankte (oder deren Erziehungsberechtigte) den Verdacht haben, dass eine COVID-19 Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese jedenfalls zu Hause bleiben und Kontakt mit dem Hausarzt/der Hausärztin oder 1450 aufnehmen. Besteht unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren ein begründeter Verdacht auf COVID-19, veranlassen die Gesundheitsbehörden die dann erforderlichen weiteren Maßnahmen gemäß Epidemiegesetz (Abklärung, Testung, Absonderung etc.).
  • Wenn die Gesundheitsbehörde zur Abklärung von Verdachtsfällen Testungen anordnet, müssen die davon betroffenen Personen bis zum Vorliegen der Ergebnisse zu Hause bleiben.

Zugehörigkeit zur COVID-19-Risikogruppe
Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf ein Arzt/eine Ärztin ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen.

Schüler/innen bzw. Studierende, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe im Haushalt leben, …
… müssen nicht am Schulstandort präsent sein und werden vom Unterricht freigestellt. Eine Kontaktaufnahme mit dem/der Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin/Studienkoordinatorin ist erforderlich!
Unter Befolgung der beschriebenen Schutzmaßnahmen ist der Besuch der Bildungseinrichtung grundsätzlich möglich. Bei Auftreten von positiven Fällen in der Bildungseinrichtung werden in Rücksprache mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin bzw. schulmedizinischen Dienst unter der Berücksichtigung der Kontaktwahrscheinlichkeit individuelle Lösungen gesucht. Es werden jedenfalls immer vorrangig Lösungen angestrebt, welche einen fortgesetzten Besuch der Bildungseinrichtung ermöglichen.

Schüler/innen bzw. Studierende mit Grunderkrankungen
Bei individuellen Erkrankungen oder Vorerkrankungen braucht es eine Absprache mit dem/der jeweils zuständigen Arzt/Ärztin, inwieweit das mögliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit eine Isolation zwingend notwendig macht. Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist diese durch ein ärztliches Attest zu belegen und der Schule vorzulegen.

Die oben genannten Risikogruppen bzw. Schüler/innen oder Studierende mit Grunderkrankungen und ärztlichem Attest sollen bestmögliche Unterstützung erhalten. Die Schulleitung wird auf Antrag den ortsungebundenen Unterricht ermöglichen. Der Antrag ist durch Vorlage eines ärztlichen Attests zu begründen. Sollten die Schüler/innen wichtige Prüfungen absolvieren müssen, werden nach Möglichkeit Einzelprüfungen unter Einhaltung von Hygieneauflagen an der Schule abgehalten.

Schüler/innen bzw. Studierende mit psychischen Belastungen
Schüler/innen bzw. Studierende, die zwar nicht zur Risikogruppe gehören, aber für die der Schulbesuch insbesondere bei steigenden Infektionszahlen (ab Ampelphase „Gelb“) eine besondere psychische Belastung darstellt, können gegen Vorlage eines ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht befreit werden. Die Schulleitung wird auf Antrag den ortsungebundenen Unterricht ermöglichen. Der Antrag ist durch Vorlage eines ärztlichen Attests zu begründen.


Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen

(11. Juni 2021)

Die Pandemie stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Zudem ist die auch Handlungsfähigkeit der Schule sehr stark von externen Instruktionen abhängig. Wir wollen Sie daher an dieser Stelle über die definierten Vorgehensweisen informieren.

Bitte melden Sie positive Testergebnisse bzw. Klassifizierungen als Kontaktperson der Kategorie 1 (K1) umgehend Ihrem/Ihrer Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihrer Studienkoordinatorin!

Wer im Umfeld einer positiven Person als K1 eingestuft wird bzw. welche Person und wie lange diese Person im Umfeld einer positiven Person in Quarantäne muss, entscheidet immer die örtliche Gesundheitsbehörde – in Wien ist das der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15).

Unter Kontaktpersonen (Ansteckungsverdächtigte) versteht man Personen mit einem wie unten definierten Kontakt zu einem COVID-19-Fall. Die Frage, ab wann und wie lange man als Kontaktperson gilt, ist wie folgt zu beantworten:

  • Kontakt zu einem COVID-19-Fall mit Symptomen: Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor dem Erkrankungsbeginn (Auftreten erster Symptome) bis 14 Tage nach Erkrankungsbeginn.
  • COVID-19-Fall ohne Symptome (asymptomatisch): Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor Probenentnahme bis 14 Tage nach Probenentnahme, welche zu positivem Testergebnis geführt hat.

Kontaktpersonen der Kategorie 1 (K1) sind Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko, definiert als

  • Personen, die insgesamt für 15 Minuten oder länger in einer Entfernung von zwei Metern oder weniger, Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit einem bestätigten COVID-19 Fall hatten ohne korrektes Tragen einer FFP2-Maske (insbes. Haushaltskontakte);
  • Personen, die sich im selben Raum (Klassenzimmer, Gruppenraum) mit einem bestätigten Fall, in einer Entfernung von zwei Metern oder weniger, für 15 Minuten oder länger ohne korrektes Tragen einer FFP2-Maske aufgehalten haben;
  • Personen, die direkten körperlichen Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall hatten (z. B. Händeschütteln);
  • Personen, die unabhängig von der Entfernung sehr wahrscheinlich einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z. B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen) oder ungeschützt angehustet, angeniest wurden.

Bestanden in der Kontaktsituation geeignete und nachvollziehbar korrekt umgesetzte Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos (z. B. beidseitiges Tragen von MNS, einseitig FFP2-Maske) können Personen, die ebenso Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten, als Kontaktpersonen der Kategorie 2 (K2) klassifiziert werden. Wenn physischer Kontakt (ohne Handschuhe) stattgefunden hat, ist trotz der o. g. Schutzmaßnahme eine K1-Kontaktsituation gegeben.

Kontaktpersonen der Kategorie 1, welche innerhalb der letzten sechs Monate als bestätigter Erkrankungsfall klassifiziert wurden oder durch den Abschluss der Impfung (alle vorgesehenen Impfstiche) grundimmunisiert sind oder nach Genesung einmalig geimpft wurden, können zu Kontaktpersonen der Kategorie 2 herabgestuft werden. Das gilt ebenso für Kontaktpersonen der Kategorie 1, die erst einen von mehreren vorgesehenen Impfstichen erhalten haben, sofern drei Wochen seit der Impfung vergangen sind sowie für Personen mit einem Nachweis von neutralisierenden Antikörper innerhalb der letzten drei Monate. Diese Personen haben neben der strikten Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen zusätzlich eine FFP2-Maske außerhalb des privaten Wohnbereiches zu tragen.

Personen mit typischen Symptomen für COVID-19-Infektionen werden in einem eigenen Raum isoliert oder verlassen die Bergheidengasse. Auf dem Heimweg muss eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil getragen werden. Die Obsorgeberechtigten bzw. die symptomatischen Schüler/innen bzw. Studierenden haben selbst Kontakt mit 1450 aufzunehmen; die Bergheidengasse setzt hier noch keine weiteren Maßnahmen.

Bei Meldung eines konkreten COVID-19-Verdachtsfalls wird die betroffene Person ebenfalls nach Hause entlassen.

Bei Meldung eines positiv getesteten COVID-19-Falles werden die Obsorgeberechtigten bzw. die Schüler/innen bzw. Studierenden des/der betroffenen Jahrgangs/Klasse informiert. In diesem Fall werden alle potenziellen K1-Kontakte durch die Schule erhoben und für die Gesundheitsbehörde dokumentiert. Die K1-Kontaktpersonen in der Bergheidengasse werden im Laufe des Tages nach Hause entlassen. Es findet kein gruppenübergreifender Unterricht mehr statt. Die K1-Personen bleiben beginnend ab dem Tag des Letztkontaktes mit der positiv getesteten Person 14 Tage in häuslicher Quarantäne. Da die neuen Varianten leichter übertragbar sind, ist eine Testung zeitnah nach dem Letztkontakt zur erkrankten Person dringend empfohlen. Die Kontaktpersonen sollen unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen (FFP2-Maske) das Drive-In der Teststraße Donauinsel – Floridsdorfer Brücke aufsuchen – hier wird ein Gurgeltest (PCR-Test) durchgeführt – oder sie veranlassen über 1450 eine PCR-Testung zuhause. Dafür ist eine telefonische Voranmeldung über 1450 oder online mittels Symptom-Checker verpflichtend. Dieser Test sollte sobald als möglich, jedenfalls aber (nochmals) ab dem 5. bis zum 10. Tag nach dem Kontakt erfolgen. Sollten bei den K1-Personen Symptome wie Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Geruchs- und Geschmacksverlust mit und ohne Fieber auftreten, haben diese unverzüglich 1450 zu kontaktieren. Ab Symptombeginn der K1-Person, müssen alle Familienmitglieder bis zur Klärung zu Hause bleiben. Bestätigt sich der Fall durch ein positives Testergebnis, gelten alle Familienmitglieder als K1-Kontaktpersonen. Eine vorzeitige Beendigung der Absonderung (Freitesten) ist frühestens vier Tage vor dem letzten Tag der Quarantäne möglich, wenn ein negativer PCR-Test einer berechtigten Stelle ab dem elften Tag vorliegt. Der Besuch der Bergheidengasse ist bei negativem Test und ohne Symptome dann möglich, wenn der Gruppen-/Klassenbetrieb wiederaufgenommen wird.


Abschließende Prüfungen Herbsttermin 2021

(13. Juni 2021)

Grundsätzlich sind auf die abschließenden Prüfungen des Haupttermins des Schuljahres 2020/21 und dessen Nebentermine alle bisher geltenden Gesetze und Verordnungen anzuwenden. Es gelten aber u. g. abweichende Regelungen:

Hygienebestimmungen

Kandidat/innen dürfen Prüfungsorte nur betreten, wenn sie einen der folgenden Nachweise erbringen:

  • negatives Testergebnis am Schulstandort auf SARS-CoV-2 vom Tag der Prüfung,
  • negativer Antigen-Test auf SARS-CoV-2 oder ein negativer molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) einer zur Ausstellung eines Nachweises befugten Stelle, der höchstens am vorvergangenen Kalendertag ausgestellt wurde,
  • ärztliche Bestätigung über eine erfolgte und aktuell abgelaufene Infektion mit COVID-19,
  • positiver Antikörpertest oder
  • ein aktuell abgelaufener Absonderungsbescheid, der für sie oder ihn als nachweislich an COVID-19 erkrankte Person ausgestellt wurde.

Um mögliche (K1-) Kontakte am Schulstandort zu minimieren, wird dringend empfohlen, dass Prüfungskandidat/inn/en bereits am Vortag der jeweiligen Prüfungen eine Testung vornehmen und bereits bestehende Testinfrastruktur, bspw. Alles gurgelt!, nutzen.

Abschließende Arbeiten

Der Zeitraum für die Abgabe im Falle der Wiederholung der abschließenden Arbeit im Herbsttermin ist die erste Unterrichtswoche (spätestens bis 10. September 2021). Die Abgabe hat sowohl in digitaler Form (in jeder technisch möglichen Form, nicht jedoch mit E-Mail) als auch in zweifach ausgedruckter Form zu erfolgen.

Die Präsentationen und Diskussionen der Diplom- und Abschlussarbeiten finden nicht statt, ausgenommen ein/e Prüfungskandidat/in stellt einen entsprechenden Antrag bis spätestens 11. Oktober. Die Beurteilung der schriftlichen Arbeit wird am 6. Oktober bekannt gegeben. Die für 19. Oktober 2021 festgesetzte Präsentation und Diskussion findet u. U. mittels elektronischer Kommunikation statt.

Schriftliche und praktische Prüfungen

  • Angewandte Mathematik: 17. September 2021
  • Spanisch, Küche: 20. September 2021
  • Restaurant: 21. September 2021
  • Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen, Rechnungswesen: 22. September 2021*
  • Deutsch: 23. September 2021*
  • Englisch: 30. September 2021
  • Französisch: 1. Oktober 2021
  • Italienisch: 4. Oktober 2021

* Der Termin für die nicht-standardisierten Prüfungen bedarf noch der Verordnung durch die Bildungsdirektion für Wien.

Mündliche Kompensationsprüfungen des Herbsttermins finden am 15. Oktober 2021 statt.

Mündliche Prüfungen

Mündliche Prüfungen finden am 19. Oktober 2021 auf Wunsch des Kandidaten/der Kandidatin statt. Ein Antritt kann in einem oder mehreren Prüfungsgebieten erfolgen. Ein freiwilliger Antritt wird im Zeugnis vermerkt.

„Opt-Out“ bei freiwilligem Antritt zu mündlichen Prüfungen: Bei entschuldigtem Fernbleiben von einer oder mehreren mündlichen Teilprüfungen (Krankheit, nachgewiesen durch ärztliches Attest, oder covidbedingte Abwesenheit) kann von der mündlichen Teilprüfung zurückgetreten werden. In diesem Fall wird die aus den Semesternoten ermittelte „Jahresnote“ in das Abschlusszeugnis übernommen. Wenn eine Kandidatin oder ein Kandidat aus einem der genannten Gründe zur mündlichen Prüfung nicht antreten konnte, so hat sie oder er spätestens mit Wegfall des Grundes für das gerechtfertigte Fernbleiben mitzuteilen, ob der Antrag auf mündliche Prüfung aufrecht bleibt. Erfolgt keine solche Mitteilung binnen zwei Unterrichtstagen ab Wegfall des Grundes, so gilt der Antrag als zurückgezogen.

Ersatztermine bei entschuldigtem Fernbleiben von einer oder mehreren mündlichen Teilprüfungen (Krankheit, nachgewiesen durch ärztliches Attest, oder covidbedingte Abwesenheit): Wenn Prüfungskandidat/inn/en sich entschließen, trotz entschuldigtem Fernbleiben nicht vom genannten „Opt-Out“ Gebrauch machen zu wollen, können diese einen Ersatztermin erhalten oder treten im nächstmöglichen Termin erneut im mündlichen Prüfungsgebiet an.

Leistungsbeurteilung

Bei der Beurteilung eines Prüfungsgebiets werden die aus den Semesternoten ermittelte „Jahresnote“ berücksichtigt. Die beiden Semesternoten werden dabei gleich gewichtet. Bei Uneindeutigkeit entscheidet die Lehrkraft. Bei der schriftlichen Klausurarbeit muss dafür ein Schwellenwert von 30 Prozent erreicht werden. Diese Anforderung ist jedenfalls erfüllt, wenn eine Kompensationsprüfung positiv abgelegt wurde oder im Prüfungsgebiet Deutsch die Dimension „Inhalt“ in einer Teilaufgabe überwiegend erfüllt wurde. Wenn bei der Einbeziehung der Leistungen mehr als ein Unterrichtsgegenstand berücksichtigt werden muss, wird die Stundenanzahl der Unterrichtsgegenstände anteilsmäßig berücksichtigt. Daraus ergibt sich eine eigens ermittelte Note, die die Basis für die Einbeziehung der Leistungen bildet. Ergibt sich eine Note mit einem Kommawert z.B. 2,5 wird auf 2 abgerundet, darüber wird aufgerundet.

Die folgenden Beispiele sollen das verdeutlichen:

Ermittlung der „Jahresnote“:
Wintersemester 1, Sommersemester 2, ermittelte „Jahresnote“: 1 oder 2, je nach gutachterlicher Beurteilung der Lehrkraft

Ermittlung einer Jahresnote bei Prüfungsgebieten, die aus mehreren Unterrichtsgegenständen bestehen:
Zunächst wird die „Jahresnote“, wie oben beschrieben, für jeden betroffenen Unterrichtsgegenstand ermittelt: Für das Prüfungsgebiet Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen betrifft das etwa in der HLT die Pflichtgegenstände Betriebs- und Volkswirtschaft sowie Rechnungswesen und Controlling:
Betriebs- und Volkswirtschaft (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLT, daher 40 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 3
Rechnungswesen und Controlling (3 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLT, daher 60 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 4
Leistungen der letzten Schulstufe: 3 * 0,4 + 4 * 0,6 = 3,6, wird auf 4 aufgerundet
In der HLW betrifft das die Pflichtgegenstände Betriebswirtschaft und Projektmanagement sowie Rechnungswesen und Controlling:
Betriebswirtschaft und Projektmanagement (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 50 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 3
Rechnungswesen und Controlling (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 50 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 4
Leistungen der letzten Schulstufe: 3 * 0,5 + 4 * 0,5 = 3,5, wird auf 3 abgerundet.
Um die Berechnung der „Jahresnote“ weiter zu verdeutlichen, sei aus der HLW als Beispiel auch das Prüfungsgebiet Politische Bildung und Recht angeführt: Es betrifft die Pflichtgegenstände Recht sowie Geschichte und Politische Bildung:
Recht (3 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 60 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 2
Geschichte und Politische Bildung (2 Wochenstunden im 4. Jahrgang HLW, daher 40 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 3
Leistungen der letzten Schulstufe: 2 * 0,6 + 3 * 0,4 = 2,4, wird auf 2 abgerundet
(Anm.: In der HLT wird Recht im 5. Jahrgang im Ausmaß von 2 Wochenstunden unterrichtet.)

Gesamthafte Beurteilung der Prüfungsgebiete:
Die schriftliche/praktische Gesamtnote wird nach Abschluss der Prüfungsgebiete festgelegt. Die Ermittlung der Gesamtnote erfolgt erst nach einer allfälligen Kompensationsprüfung. Auch Prüfungskandidat/innen, die eine Klausurarbeit negativ absolviert und den Schwellenwert erreicht haben, können zur Kompensationsprüfung antreten. Prüfungskandidat/inn/en, die den Schwellenwert nicht erreicht haben, erfüllen die Voraussetzung für die Einbeziehung der Semesternoten durch positive Absolvierung der Kompensationsprüfung. Nach der schriftlichen Klausurarbeit und der Kompensationsprüfung wird die Klausurprüfungsnote festgelegt. Für die Gesamtnote werden die ermittelten „Jahresnote“ und die Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung herangezogen.
Für die gesamthafte Beurteilung der praktischen Prüfungsgebiete in der Hotelfachschule und der mündlichen Prüfungsgebiete muss kein Schwellenwert erreicht werden.
Die ermittelte „Jahresnote“ und die Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung bzw. die Note im Prüfungsgebiet der mündlichen Prüfung werden für die Ermittlung der Gesamtnote gleichwertig berücksichtigt. Wenn sich daraus keine eindeutige Beurteilungsstufe ergibt, werden die Leistungen bei der abschließenden Prüfung stärker gewichtet, z. B.:
ermittelte „Jahresnote“: 1, 2 oder 3 (wird bei schriftlichen Klausurarbeiten nur dann berücksichtigt, wenn der Schwellenwert erreicht wurde)
Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung bzw. der mündlichen Prüfung: 2
Beurteilung des Prüfungsgebiets („Gesamtnote“): 2


Pflichtpraktikum

(26. März 2021)

Aktuelle Angebote für Praktikumsplätze finden Sie hier.

Schüler/innen ab 16 Jahren, die im Sommer das Pflichtpraktikum in der Gastronomie bzw. Hotellerie absolvieren, sollten sich sofort beim Impfservice Wien für eine Vormerkung für eine Schutzimpfung gegen COVID-19 registrieren. Der Wohnort ist dabei irrelevant. Details unter #bergheidengasseimpft.

Die in den Lehrplänen der berufsbildenden Schulen vorgesehenen und einen wesentlichen Teil der Ausbildung bildenden Pflichtpraktika sind lehrplangemäß zu absolvieren. Ist dies auf Grund der COVID-19-Situation nicht möglich, so können sie in einer breiter definierten Facheinschlägigkeit absolviert werden.

Schüler/innen der 3. Jahrgänge der HLW werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es für sie auch möglich ist, das Pflichtpraktikum neben Tourismusbetrieben in allen Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung oder der Ernährung zu absolvieren. Schüler/innen der HLT wenden sich im Zweifelfsfall an den Fachvorstand.

Die Arbeiterkammer bietet wertvolle Informationen zum Pflichtpraktikum.

Ist einem/einer Schüler/in die Zurücklegung des Pflichtpraktikums oder Praktikums in der vorgeschriebenen Zeit ohne sein/ihr Verschulden nicht möglich, so hat er/sie dieses während der schulfreien Zeit des folgenden Schuljahres zurückzulegen. Ein Pflichtpraktikum oder Praktikum ist jedenfalls vor Abschluss der lehrplanmäßig letzten Schulstufe zurückzulegen.

In all jenen Fällen, in denen der Arbeitgeber vom Vertrag zurücktreten bzw. Absagen auf Bewerbungen erfolgen, sind die entsprechenden aktuellen Schreiben aufzubewahren und am Beginn des Schuljahres 2021/22 dem/der Klassenlehrer/in im fachpraktischen Unterricht abzugeben.

Nur wenn nachweislich keine Praktikumsplätze zur Verfügung stehen oder unvorhersehbare bzw. unabwendbare Gründe (z. B. Risikogruppe, Schwangerschaft, Krankheit, psychische Gründe, Bestimmungen in einschlägigen COVID-19 Maßnahmengesetzen, Pflege- oder Betreuungsbedarf von im gleichen Haushalt lebenden Personen) der Absolvierung eines Pflichtpraktikums entgegenstehen und eine Zurücklegung während der schulfreien Zeit des folgenden Schuljahres nicht möglich ist, so entfällt für Schüler/innen die Verpflichtung der Zurücklegung des Pflichtpraktikums.

In all jenen Fällen, in denen kein Praktikumsplatz verfügbar, ersuchen wir dringend um Kontaktaufnahme mit dem Fachvorstand:
HLT-Schüler/innen: martin.widemann@bergheidengasse.at
HLW-Schüler/innen: daniel.stoeckl@bergheidengasse.at


Schulpsychologie

(3. November 2020)

Die Sprechstunden unsere Schulpsychologin, Mag. Susanna Roth, können vorläufig nicht in der üblichen Form stattfinden. Sie ist jedoch weiterhin werktags Montag bis Freitag von 7:30–15:30 Uhr per Mail oder unter der Telefonnummer +43 (1) 525 25-77551 zu erreichen. Termine können in der Bildungsdirektion für Wien nach telefonischer Vereinbarung ebenfalls angeboten werden, in dringenden Einzelfällen kann auch ein Schulbesuch stattfinden.


Jugendcoaching

(21. Juni 2021)

Die Angebote des Jugendcoaching Wien stehen den Schüler/inne/n, Eltern und Lehrenden auch in Zeiten von COVID-19 mit folgendem Angebot zur Verfügung:

  • persönliche Beratung und Information per Videokonferenz, per Chatfunktion und/oder per E-Mail
  • Online-Workshops für Kleingruppen

Über die Hotline +43 (1) 331 68-3900 erreichen Sie die Jugendcoaches während der Öffnungszeiten (werktags Montag bis Freitag jeweils 9:30–15:30 Uhr).

Während den Sommerferien steht das Team des Jugendcoaching Wien am Standort 1060 Wien, Mariahilfer Straße 123 im 4. Stock (Westbahnhof U3/U6) zur Verfügung.

Mit dem JUCO Chat (Montag bis Freitag, 10:00–13:00 und 14:00–17:00 Uhr) wird hier eine ebenfalls niederschwellige Beratungsmöglichkeit für Jugendliche angeboten, um ungestört mit den Jugendcoaches Kontakt aufzunehmen. Da es nicht immer möglich ist in Ruhe zu Hause zu telefonieren oder Videocalls zu führen, bietet der Chatroom hier eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit und/oder Austausch für Jugendliche an.


Das Krisenteam der Bergheidengasse

(23. Juni 2021)

Das Krisenteam unterstützt die Schulleitung bei den erforderlichen organisatorischen und pädagogischen Vorkehrungen, die für die Fortführung des Unterrichts in den verschiedenen Ampelphasen erforderlich sind. Dem Krisenteam unter der Leitung von HR Mag. Anita Petschning gehören Mag. Markus Baier, Mag. Werner Egger, Mag. Michael Ganser, Karin Gradwohl, OStR Mag. Beatrix Harreither, Jacqueline Hawel, Mag. Michael Hollauf, Kerstin Kadanka, OStR Mag. Dr. Markus Loew, Mag. Silvia Pointner, Daniel Stöckl, BEd, Martin Widemann, BEd MA, Christian Windisch, BEd, und Dipl.-Päd. Thomas Wordie an.

Wir laden alle im Haus ein, Schwachstellen und Risikostrukturen zu melden. Das Krisenteam ist unter der E-Mail-Adresse krisenteam@bergheidengasse.at erreichbar.