Stand: 31. Mai 2020, 9.00 Uhr

Informationen für Schüler/innen und Obsorgeberechtigte

Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über Maßnahmen, die speziell die Bergheidengasse betreffen. Maßnahmen, die alle Schulen betreffen, entnehmen Sie bitte der Homepage des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung unter https://www.bmbwf.gv.at/.

Das Team der Bergheidengasse

Präsenzunterricht seit 18. Mai/ab 3. Juni
Hinweise für den Schulbesuch ab Juni
Medizinische Beratung durch die Schulärztinnen
Schulpsychologie
Abschlussjahrgänge/-klasse/-semester
Vorprüfungen für die 4. Jahrgänge
Schularbeiten
Semesterprüfungen/Kolloquien
Pflichtpraktikum
Absage von Veranstaltungen


Präsenzunterricht seit 18. Mai/ab 3. Juni

(27. Mai 2020)

Der Unterricht für die Abschlussjahrgänge/-klasse sowie den 6AHA hat am 4. Mai 2020, in allen Jahrgängen/Klassen mit verkürztem Unterrichtsjahr, das sind in der Bergheidengasse die 3. Jahrgänge der HLW, die 2.–4. Jahrgänge der HLT sowie die 1FGA und 2FGA, weiters der 2AHA und 4AHA, hat der Schulbetrieb am 18. Mai 2020 wieder begonnen.

Um die Anzahl der Schüler/innen in den Klassen und dadurch das Infektionsrisiko zu reduzieren, wird für die Etappen zwei und drei ein Schichtsystem umgesetzt. Dieses sieht vor, dass (mit Ausnahme der Jahrgänge 3HTA und 4HTB) die Jahrgänge/Klassen in gleich große Gruppen geteilt und alternierend unter Einhaltung der Hygienevorschriften unterrichtet werden (wochenweise abwechselnd Montag, Dienstag, Mittwoch beziehungsweise Donnerstag und Freitag). Die Jahrgänge 3HTA und 4HTB haben im 14-tägigen Wechsel in Woche 1 an allen Schultagen Unterricht in der Schule und in Woche 2 “Hausübungsphase”. Die Unterrichtswoche beginnt für alle 3 genannten Jahrgänge am 18. Mai 2020.

In der letzten Etappe der Aktivierung des Schulsystems sollen ab dem 3. Juni 2020 alle weiteren Schüler/innen (1. Jahrgänge, 2. und 4. Jahrgänge der HLW) in den Schulbetrieb zurückkehren und den regulären Unterricht wiederaufnehmen.


Hinweise für den Schulbesuch ab Juni

(31. Mai 2020)

Wir wollen an dieser Stelle die Schüler/innen und Studierenden schon jetzt über die Maßnahmen an der Bergheidengasse informieren, um die Gefahr einer Erkrankung an COVID-19 zu minimieren. Die Basis der angeführten Maßnahmen bilden die allgemein gültigen Vorgaben des Krisenstabs der österreichischen Bundesregierung. Wir ersuchen um Kenntnisnahme!

Hinweise für alle Schüler/innen und Studierenden

Mit dem Start der dritten Etappe zum Hochfahren des Schulsystems ab 3. Juni 2020 werden die Hygienevorschriften zum Schutz vor einer Ansteckung mit COVID-19 vereinfacht. So entfällt die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Bis zum Ende des Schuljahres 2019/20 gilt im Sinne der Einhaltung des Abstandsgebots folgender gestaffelter Beginn des Schultages bei Unterrichtsbeginn mit der 1. Stunde:

8.00 Uhr: 1HFA, 1HKB, 1HKC, 1HRD, 1HTA, 1HTB, 2HHC, 4HHD
8.10 Uhr: 1HHC, 2HFA, 2HKB, 2HKC, 2HRD, 2HTA, 2HHD, 3HTA, 4HTB, 4HHC, 1FGA
8.20 Uhr: 1HHD, 2HTB, 3HTB, 3HHC, 3HHD, 4HFA, 4HKB, 4HKC, 4HRD, 4HTA, 2FGA

Schüler/innen bzw. Studierende, die keiner Risikogruppe angehören, sich aber aufgrund der aktuellen Situation psychisch nicht in der Lage sehen, dem Unterricht beizuwohnen, gelten als entschuldigt. Sie können den Lernstoff, der in der Schule unterrichtet wird, eigenständig nachholen (analog zur jener Vorgehensweise, wenn eine Schülerin/ein Schüler erkrankt und den versäumten Lernstoff nachholen muss).

Bei Schüler/inne/n und Studierenden, die einer Risikogruppe angehören oder die mit Angehörigen einer Risikogruppe im selben Haushalt leben, kann die Schulleitung auf Antrag ortsungebundenen Unterricht sowie Leistungsfeststellungen mittels elektronischer Kommunikation anordnen. Der Antrag ist durch Vorlage eines ärztlichen Attests oder einer behördlichen Anordnung über die Quarantäne zu begründen.

Es finden keine Freigegenstände und unverbindlichen Übungen mehr statt.


Medizinische Beratung durch die Schulärztinnen

(15. Mai 2020)

Die Schulärztinnen, Dr. Heidrun Simkovics und Dr. Silvia Traxler, bieten Schüler/inne/n und Studierenden sowie deren Eltern medizinische Beratung an, falls diese benötigt wird. Kontaktaufnahme bitte per Mail.


Schulpsychologie

(11. Mai 2020)

Unsere Schulpsychologin, Mag. Susanna Roth, ist weiterhin – auch während der Sommerferien – werktags Montag bis Freitag von 7.30–15.30 Uhr per Mail oder unter der Telefonnummer +43 (1) 525 25-77551 zu erreichen.


Abschlussjahrgänge/-klasse/-semester

(29. Mai 2020)

Die Beschlussfassung der Prüfungskommission über die Beurteilungen der schriftlichen Klausurarbeiten erfolgt am 8. Juni 2020, allfällige Kompensationsprüfungen wurden für 22.–24. Juni 2020 festgesetzt. Die Frist für den Antrag auf Ablegung einer Kompensationsprüfung endet am 10. Juni 2020, er ist schriftlich in jeder technisch möglichen Form, auch per E-Mail, Cc bitte an den/die Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin/Studienkoordinatorin, einzubringen.

Bei der Beurteilung eines Prüfungsgebietes sind die Leistungen der letzten Schulstufe, in der es unterrichtet wurde, zu berücksichtigen. Die Leistungen im Rahmen der abschließenden Prüfungen und die Leistungen der letzten Schulstufe sind gleichwertig. Ergibt sich dabei keine eindeutige Beurteilungsstufe, so ist den Leistungen im Rahmen der abschließenden Prüfungen das größere Gewicht zuzumessen. Das bedeutet im Konkreten, dass zunächst die Noten des Winter- und Sommersemesters zu einer Note zusammengeführt werden, wobei hierbei dem Wintersemester mehr Gewicht beigemessen wird. Sodann wird diese ermittelte Jahresbeurteilung und die Note der abschließenden Prüfung zusammengeführt. Die folgenden Beispiele sollen das verdeutlichen:

Beispiel 1:
ermittelte Jahresbeurteilung (aus Winter- und Sommersemester): 1
Note abschließende Prüfung: 4
endgültige Note: 3

Beispiel 2:
ermittelte Jahresbeurteilung (aus Winter- und Sommersemester): 4
Note abschließende Prüfung: 1
endgültige Note: 2

Sollte ein Prüfungsbiet aus einer Kombination von zwei oder mehr Unterrichtsgegenständen bestehen, so ist die Beurteilung des Unterrichtsgegenstandes mit dem höheren Stundenausmaß (der letzten Schulstufe, in der der Unterrichtsgegenstand unterrichtet wurde) heranzuziehen. Bei gleicher Stundenanzahl entscheidet die Prüfungskommission über den Unterrichtsgegenstand, der für die Beurteilung heranzuziehen ist.

Anstelle der mündlichen können, anstelle der praktischen Prüfungen müssen die Beurteilungen aufgrund der Leistungsbeurteilung der zuletzt beurteilten Schulstufe treten. Wenn ein gewähltes Prüfungsgebiet aufgrund der aktuellen Bestimmungen nicht geprüft wurde, so ist für die Beurteilung der Leistung der Klausurarbeit oder der mündlichen Prüfung die Leistungsbeurteilung der letzten beiden Semester, heranzuziehen. Wurde ein Gegenstand in der letzten Schulstufe nicht unterrichtet, so ist die Leistungsbeurteilung aus dem letzten Jahr, in welchem er unterrichtet wurde, heranzuziehen. Besteht ein Prüfungsgebiet (z. B. das Schwerpunktfach Fachkolloquium) aus mehreren Gegenständen, so ist für die Beurteilung der Gegenstand mit dem höchsten Stundenausmaß heranzuziehen. Bei gleicher Stundenanzahl entscheidet die Prüfungskommission über den Gegenstand, der für die Beurteilung heranzuziehen ist.

Nicht nur die Matura war/ist heuer anders, auch die Aufnahme-/Eignungsverfahren an der Universität Wien laufen etwas anders ab.

Bei einigen Aufnahmeverfahren wurde bereits der schriftliche Test abgesagt. Dennoch ist das Aufnahmeverfahren mit seinem Online-Self-Assessment und der zwingend fristgerecht erfolgenden Antragsstellung weiterhin aufrecht. Die erste Frist endet hier bereits am 3. Juni 2020: Dies betrifft sehr beliebte Studien wie Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Bildungswissenschaften, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und Anglistik. Weitere Studien mit Aufnahme-/Eignungsverfahren können noch bis 15. Juli 2020 beantragt werden.

Weitere Informationen zum Aufnahme-/Eignungsverfahren erhalten Sie hier.

Für Studien ohne Aufnahme-/Eignungsverfahren beginnt die Zulassungsfrist am 3. August 2020.

Einblicke in die Studien gibt es unter uniorientiert.


Vorprüfungen für die 4. Jahrgänge

(14. Mai 2020)

Die Vorprüfungen entfallen für die 4. Jahrgänge. Für die Beurteilung der Prüfungsgebiete der Vorprüfung wird die Leistungsbeurteilung der beiden Semester des 4. Jahrgangs herangezogen.


Schularbeiten

(20. Mai 2020)

Die im Rahmen der Überbrückungsphase erbrachten Leistungen fließen als Mitarbeit in die Semester- bzw. Jahresbeurteilung mit ein.

Nach Aktivierung des Schulsystems finden keine Schularbeiten mehr statt. Bei Schüler/inne/n bzw. Studierenden, die zwischen zwei Noten stehen und eine bessere Note erlangen wollen, kann eine mündliche Prüfung erfolgen.


Semesterprüfungen/Kolloquien

(29. Mai 2020)

Auch die ursprünglich für 16./17. April 2020 festgesetzten Semesterprüfungen wurden verschoben.

Für Schüler/innen der 2. und 4. Jahrgänge der HLW, die zu einer Semesterprüfung angemeldet sind, finden diese am 4. und 5. Juni 2020 statt.

Die Zeiteinteilung wurde durch die Administration erstellt und durch die Jahrgangs-/Klassenvorstände/-vorständinnen per Mail an die Angemeldeten verschickt. Die Einteilung hängt auch im Schaukasten gegenüber der Direktion aus.

Semesterprüfungen aus dem Sommersemester 2018/19 müssen, bei mehr als gesamt zwei Nicht genügend in Semesterprüfungen der Wintersemester 2019/20 und dem Sommersemester 2020 können diese bis 30. November 2020 stattfinden.

Das bedeutet, dass Schüler/innen mit Nicht genügend bzw. Nichtbeurteilungen aus dem Sommersemester des Schuljahres 2018/19 bis spätestens 30. November 2020 Semesterprüfungen inkl. allfälliger Wiederholungen ablegen können. Erfolgt die Ablegung der Semesterprüfungen nicht bis 30. November 2020, ist eine weitere Ablegung erst zwischen der Beurteilungskonferenz der letzten Schulstufe und dem Beginn der Klausurprüfung oder an den entsprechenden Wiederholungsprüfungstagen zulässig („Parkplatzprüfung“).

Schüler/innen mit mehr als zwei Nicht Genügend bzw. Nichtbeurteilungen aus dem Winter- und Sommersemester des Schuljahres 2019/20 dürfen am Unterricht der nächsthöheren Stufe teilnehmen. In diesem Fall haben die Schüler/innen ebenfalls bis spätestens 30. November 2020 die Möglichkeit, Semesterprüfungen abzulegen, um sich die negativen Noten auszubessern. Bei negativer Beurteilung der Semesterprüfungen inkl. allfälliger Wiederholungen bis zum 30. November 2020 muss die Schulstufe wiederholt werden.

Schüler/innen mit insgesamt zwei Nicht Genügend bzw. Nichtbeurteilungen aus dem Winter- und Sommersemester des Schuljahres 2019/20 dürfen wie bisher (ohne Beschluss der Klassenkonferenz) in die nächsthöhere Schulstufe aufsteigen.

Für Studierende des 2AHA und 4AHA wurden offene Kolloquien aus dem 1. bzw. 1.–3. Semester für 3. und 4. Juni 2020 anberaumt. Die Prüfungstermine für diese Kolloquien werden auf Antrag des/der Studierenden vom/von der Prüfer/in anberaumt. Die Studierenden werden gebeten, sich zeitnah mit dem/der Prüfer/in in Verbindung zu setzen.


Pflichtpraktikum

(14. Mai 2020)

Sollte sich die Situation bessern und es möglich sein, das Pflichtpraktikum anzutreten, so sollte Kontakt mit dem zukünftigen Arbeitgeber aufgenommen werden, um das Pflichtpraktikum ggf. in verkürzter Form (es soll jedoch mindestens die Hälfte der vorgesehenen Dauer absolviert werden), etwa am Ende der Sommerferien, zu absolvieren. Schüler/innen der 3. Jahrgänge der HLW werden hier ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es für sie auch möglich ist, das Pflichtpraktikum neben Tourismusbetrieben in allen Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung oder der Ernährung zu absolvieren.

(Neue) Arbeitsverträge, die noch nicht im Sekretariat abgegeben wurden, können auch per Mail übermittelt werden.

Die Arbeiterkammer bietet wertvolle Informationen zum Pflichtpraktikum.

Ist einem/einer Schüler/in die Zurücklegung des Pflichtpraktikums oder Praktikums in der vorgeschriebenen Zeit ohne sein/ihr Verschulden nicht möglich, so hat er/sie dieses während der schulfreien Zeit des folgenden Schuljahres zurückzulegen. Ein Pflichtpraktikum oder Praktikum ist jedenfalls vor Abschluß der lehrplanmäßig letzten Schulstufe zurückzulegen.

In all jenen Fällen, in denen der Arbeitgeber (bereits) vom Vertrag zurückgetreten ist bzw. Absagen auf Bewerbungen erfolgten, sind die entsprechenden aktuellen Schreiben aufzubewahren und am Beginn des Schuljahres 2020/21 dem Klassenlehrer im fachpraktischen Unterricht abzugeben.

Aktuelle Angebote für Praktikumsplätze finden Sie hier.

Nur wenn nachweislich keine Praktikumsplätze zur Verfügung stehen oder unvorhersehbare bzw. unabwendbare Gründe (z. B. Risikogruppe, Schwangerschaft, Krankheit, psychische Gründe, Bestimmungen in einschlägigen COVID-19 Maßnahmengesetzen, Pflege- oder Betreuungsbedarf von im gleichen Haushalt lebenden Personen) der Absolvierung eines Pflichtpraktikums entgegenstehen und eine Zurücklegung während der schulfreien Zeit des folgenden Schuljahres nicht möglich ist, so entfällt für Schüler/innen die Verpflichtung der Zurücklegung des Pflichtpraktikums.

Bei offenen Fragen, ersuchen wir um Kontaktaufnahme mit dem Fachvorstand:
HLT-Schüler/innen: martin.widemann@bergheidengasse.at
HLW-Schüler/innen: daniel.stoeckl@bergheidengasse.at


Absage von Veranstaltungen

(11. Mai 2020)

Aufgrund der verstärkten Verbreitung des Corona-Virus in Europa wurden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung sämtliche Schulveranstaltungen sowie schulbezogene Veranstaltungen ab sofort bis einschließlich 3. April 2020, 12.00 Uhr, untersagt. Für das verbleibende Unterrichtsjahr wurden diese von der Schulleitung – unter Einbindung der schulpartnerschaftlichen Gremien – abgesagt. In dieser bereits herausfordernden Zeit sind Schulen wie auch Erziehungsberechtigte seitdem mit Stornokosten konfrontiert, die entweder durch die Absage der Schulveranstaltungen angefallen sind oder von Vertragspartnern geltend gemacht werden bzw. wurden.

Die Leiter/innen von Schulveranstaltungen sind bereits in Kontakt mit touristischen Leistungsträgern bzw. Reiseveranstaltern und werden gesondert bzgl. einer allfälligen Rückerstattung von geleisteten Kostenbeiträgen mit den Betroffenen Kontakt aufnehmen.

Um Schulen und Erziehungsberechtigte von den Kosten zu entlasten, wurde zudem von der Österreichischen Bundesregierung der COVID-19-Schulveranstaltungsausfall-Härtefonds ins Leben gerufen. Der Schulstornofonds übernimmt die anfallenden Stornokosten für abgesagte mehrtätige Schulveranstaltungen gem. § 13 SchUG.

Ersatzfähig sind Kosten für Beiträge an mehrtägige Schulveranstaltungen gemäß § 3 Abs. 1 SchuVV, die vom Schulgemeinschaftsausschuss beschlossen wurden, wenn bereits Kosten gegenüber dem den Vertragspartner/n angefallen sind (Entgelt, Entschädigungsbetrag, Storno) und weder eine einvernehmliche Einigung mit dem Vertragspartner (Hotel, Reisebüro etc.) noch eine Verschiebung der Schulveranstaltung auf einen späteren Zeitpunkt erreicht werden kann.

Maturareisen oder private Sport- und Sprachreisen sind keine Schulveranstaltungen und daher leider nicht einreichfähig!

Schulen treten dabei als Sammelantragsteller für die Erziehungsberechtigten auf und reichen einen Antrag für alle stornierten mehrtägigen Veranstaltungen ein. Die Betreuung und Abwicklung erfolgt über den OeAD (Österreichischer Austauschdienst), der als Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung mit der Betreuung und Abwicklung des Härtefall-Fonds für Stornokosten bei Schulveranstaltungen beauftragt wurde.