Stand: 11. Oktober 2021, 7:45 Uhr

Informationen für Schüler/innen, Studierende und Obsorgeberechtigte

Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über alle Änderungen und aktuellen Entwicklungen an der Bergheidengasse in Folge der Pandemie.

Wir empfehlen allen Schüler/inne/n und Studierenden die Schutzimpfung gegen COVID-19. Die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna sind in Österreich zur Impfung von Kindern ab 12 Jahren zugelassen. Die Impfung wird sowohl von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA als auch von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde empfohlen. Sie ist eine zusätzliche Option im Kampf gegen die Pandemie. Nähere Informationen unter #bergheidengasseimpft.

Das Sekretariat der Bergheidengasse ist für Sie unter +43 (1) 804 72 81 werktags Montag bis Freitag von 7:45–15:15 Uhr erreichbar.

Unser wichtigstes, gemeinsames Ziel im laufenden Schuljahr ist es, dass alle Schüler/innen und Studierenden trotz Corona kontinuierlich in Präsenz unterrichtet werden können. Eine zentrale Grundlage dafür ist die Durchführung regelmäßiger Testungen am Standort. Der PCR-Test ist aktuell die verlässlichste Methode, um Menschen auf das Corona-Virus zu testen. Aus diesem Grund wurde im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung entschieden, allen Schüler/inne/n und Studierenden die Möglichkeit für dieses Testverfahren zu bieten. Sie bilden im kommenden Schuljahr eine zentrale Säule des Sicherheitskonzepts des BMBWF.

Das Krisenteam der Bergheidengasse

Aktuelle Risikostufe
#bergheidengasseimpft
Regelmäßige PCR-Tests für Ungeimpfte und Nicht-Genesene
Hinweise für den Schulbesuch
Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen
Gespräche mit Obsorgeberechtigten
Semesterprüfungen
Schulpsychologie
Jugendcoaching
Krisenteam


Aktuelle Risikostufe: 2 (mittleres Risiko)

(23. September 2021)

Die Risikostufe für das Bundesland wird von der Corona-Kommission festgelegt und geht, wie etwaige weiterreichende Maßnahmen für einzelne Bezirke oder Schulen, aus einer Verordnung der Bildungsdirektion hervor, die wöchentlich am Freitag nach Abstimmung mit dem Bildungsministerium kundgemacht wird. Die Risikostufe 2 gilt seit 27. September 2021.

MNS außerhalb der Klassen- und Gruppenräume

Für Externe gilt:
MNS während des gesamten Aufenthalts in der Schule

Testung ungeimpfter Schüler/innen und Studierender dreimal wöchentlich (externes Testzertifikat)

Für Externe gilt:
3-G-Nachweis bei Betreten des Schulgebäudes


#bergheidengasseimpft

(23. September 2021)

Im Hinblick auf ein sicheres Schuljahr ist es unser Ziel, dass jede Person geimpft wird, für die die Impfung empfohlen ist. Durch eine hohe Impf-Beteiligung in der Bevölkerung wird die Krankheitslast deutlich reduziert, schwere Fälle und Todesfälle können vermieden werden und das Gesundheitssystem wird entlastet. Dafür steht allen Menschen in Österreich ein umfassend geprüfter, sicherer und wirksamer Impfstoff gegen COVID-19 zur Verfügung. Die COVID-19-Impfung ist freiwillig und kostenfrei. Schüler/innen bzw. Studierende werden bei Bedarf vom Unterricht freigestellt.

Warum soll ich mich impfen lassen?

COVID-19 kann auch bei jungen Menschen bei schwerem Verlauf eine Behandlung auf einer Intensivstation notwendig machen. Auch bei symptomlosen oder milden Verläufen sind Langzeitfolgen möglich. Die Corona-Schutzimpfung schützt und man muss sich nicht sorgen, zu erkranken. Kommt es in Ausnahmefällen trotz Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung, so verläuft diese deutlich milder und werden Komplikationen und Todesfälle vermieden. Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Masken müssen so lange aufrechterhalten werden, bis ausreichend viele Menschen geimpft sind.

Impfung für 12- bis 17-Jährige

Mit der Zulassung der Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna ab 12 Jahren sind Impftermine für 12- bis 17-jährige Personen verfügbar! Es ist eine Bestätigung des Hauptwohnsitzes in Wien (z. B. Meldebestätigung) mitzubringen. Aber auch für Schüler/innen mit einem Hauptwohnsitz in Niederösterreich stehen Termine für Personen ab 12 Jahren zur Verfügung und können für jeweils zwei Teilimpfungen in Impfstellen in ganz Niederösterreich gebucht werden. In Wien gibt es zudem an mehreren Orten die Möglichkeit sich ohne Termin gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

FAQ zur Corona-Schutzimpfung

Jetzt anmelden!


Regelmäßige PCR-Tests für Ungeimpfte und Nicht-Genesene

(11. Oktober 2021)

Während des Schuljahres haben Schüler/innen und Studierende, die sich im Schulgebäude aufhalten und weder geimpft noch genesen sind, ab der Risikostufe 2 einen Nachweis über ein negatives Testergebnis, wenn keine hinreichend begründbaren Hindernisse entgegenstehen, zumindest einmal wöchentlich ein PCR-Testergebnis zu erbringen. Diese Tests sind so oft durchzuführen bzw. vorzulegen, dass für jeden Tag der Unterrichtswoche eine geringe epidemiologische Gefahr nachgewiesen wird. Infizierte sollen so schnellstmöglich aus der Infektionskette gezogen werden.

Alle anderen können (freiwillig) weiterhin das PCR-Testangebot an der Schule nützen. Testkits können vom Sekretariat abgeholt werden bzw. stehen in den Unterrichtsräumen zur Verfügung.

„Alles gurgelt!“ an der Bergheidengasse

In aller Kürze:

  1. Registrieren.
  2. Bei neuer Testung Schule (Klasse) angeben. Verwenden Sie dafür nach Erhalt den QR-Code!
  3. Testkits vom Sekretariat oder in einer Wiener BIPA-Filiale abholen.
  4. Regelmäßig (Montag, Mittwoch und Freitag/Samstag) gurgeln, Probe verpacken und abgeben.
  5. Laborbefund oder Zertifikat downloaden und zur Kontrolle (Montag, Dienstag und Donnerstag) in die Schule mitnehmen.

„Alles gurgelt!“

Das Projekt „Alles gurgelt!“ der Stadt Wien bietet für diese PCR-Testungen eine leistungsfähige und nutzerfreundliche Testplattform. Registrierung auf „Alles gurgelt!“! Bitte beachten Sie, dass Sie den erforderlichen Laborbefund ausschließlich bei Anwendung mit Identitätsnachweis erhalten (Scannen von Reisepass, Personalausweis oder E-Card, Gurgeln vor laufender Kamera; das System löst im Hintergrund vier Fotos aus, es wird kein Video gemacht).

Stellen Sie sicher, dass der Browser die Zugriffsrechte für die Kamera hat (vgl. dazu die Einstellungen z. B. für Google Chrome bzw. Mozilla Firefox).

Bei den persönlichen Daten ist außerdem bei einem neuen Test die Schule (Klasse) anzugeben. Verwenden Sie dafür unbedingt den QR-Code, den Sie per Mail bzw. über Ihre/n Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Studienkoordinatorin erhalten haben. Die Dateneingabe in der WebApp muss vollständig abgeschlossen werden.

Sie erhalten danach als Bestätigung eine E-Mail von LEAD Horizon mit dem Vermerk „Alles fertig!“. Nur bei vollständig eingegebenen Daten kann ein Ergebnis zugestellt werden.

Die Abnahme der Probe kann schon zu Hause via Laptop/PC/Smartphone/Tablet erfolgen und zwar jeweils Montag, Mittwoch (vor dem Frühstück und vor dem Zähneputzen) und Freitag (im Laufe des Vormittags oder während der Mittagspause) in der Schule. Bitte dort nur spülen, um Aerosole zu vermeiden! Die Proben können (soweit Schultag) Montag bis Donnerstag vor 8:30 Uhr sowie Freitag bis 13:30 Uhr an der Bergheidengasse oder in allen Abgabestellen von „Alles gurgelt!“ abgegeben werden. Beachten Sie dort die Abholzeiten um 9:00 und 14:00 Uhr!

Das Ergebnis der PCR-Tests liegt in der Regel nach 24 Stunden vor und ist für die Schule 72 Stunden nach Probenabgabe gültig. In der Bergheidengasse erfolgt montags, dienstags und donnerstags die Kontrolle der Testergebnisse. Dies geschieht verpflichtend über die GreenCheckApp, mittels Laborbefund oder Zertifikat (ausgedruckt oder am Smartphone). Auf den beiden Letztgenannten ist der Name und die Gültigkeitsdauer ersichtlich. Ein anonymes Testergebnis ohne Identitätsnachweis kann als Testnachweis nicht verwendet werden.

Achtung! Aufgrund der beschränkten Gültigkeit der PCR-Test von 48 Stunden für nicht geimpfte/genesene Personen und im Freizeitbereich ist auch eine häufigere Testung pro Woche möglich. Auch diese Proben (übrigens auch jene anderer Haushaltsmitglieder!) werktags an der Bergheidengasse abgegeben werden!

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Der Weg zum Testergebnis

Kurzanleitung

Ohne negatives Testergebnis ist kein Schulbesuch möglich! Welcher Nachweis sonst gilt, erfahren Sie im Abschnitt Hinweise für den Schulbesuch.

Sollten Schüler/innen bzw. Studierende zum Zeitpunkt der Kontrolle der Testergebnisse nicht anwesend sein, haben sie in der ersten Unterrichtsstunde, in der sie wieder anwesend sind, ihr Testergebnis dem/der unterrichtenden Klassenlehrer/in unaufgefordert vorzuweisen.

Informieren Sie im Falle eines positiven Testergebnisses oder der Klassifizierung als Kontaktperson der Kategorie 1 (K1) umgehend Ihren Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihre Studienkoordinatorin!

Alle Schüler/innen und Studierenden erhalten eine Grundausstattung an Testsets am ersten Schultag. In weiterer Folge können die Testsets – solange der Vorrat reicht – im Sekretariat oder beim Portier abgeholt werden bzw. sind mit einem Barcode in jeder Wiener BIPA-Filiale zu beziehen.


Hinweise für den Schulbesuch

(13. September 2021)

Das Bildungsministerium geht im Schuljahr 2021/22 von einem durchgehenden Präsenzunterricht aus – je nach „Risiko“ wird dafür ein kleineres oder größeres Bündel an Maßnahmen zum Einsatz kommen. Dafür werden die von der Corona-Kommission ermittelten spezifischen risikoadjustierten 7-Tages-Inzidenzen für das Bundesland herangezogen. Unter 100 gilt als geringes Risiko (Stufe 1), 100 bis 200 als mittleres Risiko (Stufe 2) und über 200 als hohes Risiko (Stufe 3).

Mit einer Kombination festgelegter Hygiene- und Präventionsmaßnahmen, Pädagogik und Schulorganisation soll ein durchgehender Präsenzunterricht in Zeiten der Pandemie ermöglicht werden:

Ab der Risikostufe 2 brauchen Schüler/innen bzw. Studierende prinzipiell einen Impfnachweis. Alle Ungeimpften müssen verpflichtend dreimal wöchentlich testen, davon zumindest einmal mittels PCR-Test.

Das Bildungsministerium kann darüber hinaus weitere Maßnahmen ableiten und im Wege der Bildungsdirektion verordnen. Unabhängig davon kann die Gesundheitsbehörde einzelne Klassen oder Standorte nach dem Epidemiegesetz vorübergehend schließen, sollte dies zur Eindämmung eines lokalen Infektionsgeschehens erforderlich sein. Ebenso kann die Schulleitung im Falle des verstärkten Auftretens von Infektionen am Schulstandort das vorübergehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) anordnen und in Abstimmung mit der Bildungsdirektion zusätzliche Tests durchführen.

Sollte doch ortsungebundener Unterricht (Distance Learning) angeordnet werden müssen, werden die Details an dieser Stelle veröffentlicht.

Sicher in die Schule! Welcher Nachweis gilt?

Geimpft

  • beide Impfungen gegen COVID-19 sind absolviert
    Gültigkeit: 360 Tage ab dem zweiten Stich, wenn zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sind
  • Impfung mit einem Impfstoff, bei dem nur eine Impfung vorgesehen ist
    Gültigkeit: ab dem 22. Tag nach der Impfung bis 270 Tage ab dem Tag der Impfung
  • Bereits genesene Personen benötigen nur eine Teilimpfung.
    Gültigkeit: 360 Tage ab dem Tag der Impfung
  • weitere Impfung („Auffrischungsimpfung“)
    Gültigkeit: 360 Tage ab der weiteren Impfung, wenn zwischen dieser Impfung und Vollimmunisierung mindestens 120 Tage verstrichen sind

Getestet

  • negatives Ergebnis eines PCR-Tests
    Gültigkeit: 72 Stunden ab Probenahme
  • negatives Ergebnis eines Antigentests von einer befugten Stelle
    Gültigkeit: 48 Stunden ab Probenahme

Genesen

  • Genesungsnachweis oder Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine überstandene molekularbiologisch bestätigte Infektion bis zu 180 Tage vor der Testung

Hygiene- und Präventionsbestimmungen

Schüler/innen und Studierende werden gebeten, sich über die Hygiene- und Präventionsbestimmungen an der Bergheidengasse zu informieren, um die Gefahr einer Erkrankung an COVID-19 zu minimieren. Wir ersuchen um Kenntnisnahme:

  • Krank? Zuhause bleiben! Ist aufgrund einer Erkrankung, ein Folgen bzw. Abhalten des Unterrichts nicht möglich, ist der Schule fernzubleiben. Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.
  • Hände waschen! Jede Person soll sich unmittelbar nach Betreten der Einrichtung sowie mehrmals täglich, insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen und Husten, vor der Zubereitung von Nahrung, vor dem Essen und nach der Benutzung von Toiletten etc., gründlich mit Wasser und Flüssigseife die Hände waschen (mind. 20 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Diese müssen 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten! Grundsätzlich gilt natürlich auch in der Schule, dass dort, wo es möglich ist, ein Abstand von mindestens zwei Metern gehalten wird. Umarmungen oder andere Begrüßungen mit unmittelbarem Körperkontakt sollen unterbleiben.
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten! Beim Husten oder Niesen sollen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Papiertaschentuch bedeckt werden, Taschentücher sollen sofort entsorgt werden. Schreien soll vermieden werden.
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume! Die Schulräume sind regelmäßig, auch während des Unterrichts, zu lüften. Die Festlegung fixer Intervalle für das Lüften (z. B. alle 20 Minuten) unterstützt die konsequente Umsetzung und senkt die Viruskonzentration und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich.
  • Verwendung von MNS! Ab der Risikostufe 2 müssen alle Personen im Schulgebäude außerhalb der Klassen- und Gruppenräume zumindest eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung (MNS) tragen. In der Risikostufe 3 muss der MNS im gesamten Schulgebäude, auch während des Unterrichts, getragen werden.
  • Symptome? Schüler/innen bzw. Studierende haben beim Vorliegen von Symptomen, welche mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind (jede Form einer akuten respiratorischen Infektion mit oder ohne Fieber mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes, und/oder infektionsepidemiologischen Hinweisen wie z. B. vorangegangener Kontakt mit einem COVID-19 Fall oder Bekanntgabe einer dringenden ärztlichen Empfehlung; als Nebenkriterien gelten Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen, starke Müdigkeit, Durchfall, Übelkeit und/oder Erbrechen.), bei Anwesenheit an der Bergheidengasse die Lehrkraft zu informieren bzw. von der Bildungseinrichtung fernzubleiben und sind entsprechend diagnostisch abzuklären. Schüler/innen bzw. Studierende, die sich subjektiv krank fühlen bzw. Symptome aufweisen, die ein regelrechtes Folgen des Unterrichts verhindern, sollen der Bildungseinrichtung bis 24 Stunden nach Abklingen der Symptome fernbleiben. Es sind die üblichen Vorkehrungen im Erkrankungsfall, z. B. telefonische Kontaktaufnahme mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin zu treffen. Wenn Erkrankte (oder deren Erziehungsberechtigte) den Verdacht haben, dass eine COVID-19 Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese jedenfalls zu Hause bleiben und Kontakt mit dem Hausarzt/der Hausärztin oder 1450 aufnehmen. Besteht unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren ein begründeter Verdacht auf COVID-19, veranlassen die Gesundheitsbehörden die dann erforderlichen weiteren Maßnahmen gemäß Epidemiegesetz (Abklärung, Testung, Absonderung etc.).
  • Wenn die Gesundheitsbehörde zur Abklärung von Verdachtsfällen Testungen anordnet, müssen die davon betroffenen Personen bis zum Vorliegen der Ergebnisse zu Hause bleiben.

Die Erziehungsberechtigten von Schüler/inne/n und Schülern oder die volljährigen Schüler/innen oder Studierenden, die einen vorgesehenen Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr nicht erbringen oder der vorgesehenen Verpflichtung zum Tragen eines MNS nicht nachkommen, werden belehrt bzw. bei weiterer Nichtbefolgung der Maßnahmen befindet sich der/die Schüler/in bzw. Studierende ab dem darauffolgenden Tag im ortsungebundenen Unterricht. Der/Die Schülerin bzw. Studierende hat sich in diesem Fall über den Lehrstoff zu informieren, Hausübungen zu erbringen und sich nach Maßgabe der Möglichkeiten an der Erarbeitung des Lehrstoffes zu beteiligen.

Fernbleiben vom Unterricht
Schüler/innen bzw. Studierende, die oder deren Erziehungsberechtigte einer Risikogruppe gemäß COVID-19-Risikogruppe-Verordnung angehören, oder sich aus mit der COVID-19-Pandemie in Zusammenhang stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, am Unterricht teilzunehmen, haben einen entsprechenden Antrag zu stellen, der dem/der Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Studienkoordinatorin abzugeben ist. In diesem Fall kann dann für die Dauer höchstens einer Woche die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht erteilt werden. Weitere Anträge sind durch Vorlage eines einschlägigen fachärztlichen Attests zu begründen.


Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen

(29. September 2021)

Die Pandemie stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Zudem ist die auch Handlungsfähigkeit der Schule sehr stark von externen Instruktionen abhängig. Wir wollen Sie daher an dieser Stelle über die definierten Vorgehensweisen informieren.

Bitte melden Sie positive Testergebnisse bzw. Klassifizierungen als Kontaktperson der Kategorie 1 (K1) umgehend Ihrem/Ihrer Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihrer Studienkoordinatorin!

Wer im Umfeld einer positiven Person als K1 eingestuft wird bzw. welche Person und wie lange diese Person im Umfeld einer positiven Person in Quarantäne muss, entscheidet immer die örtliche Gesundheitsbehörde – in Wien ist das der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15).

Unter Kontaktpersonen (Ansteckungsverdächtigte) versteht man Personen mit einem wie unten definierten Kontakt zu einem COVID-19-Fall. Die Frage, ab wann und wie lange man als Kontaktperson gilt, ist wie folgt zu beantworten:

  • Kontakt zu einem COVID-19-Fall mit Symptomen: Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor dem Erkrankungsbeginn (Auftreten erster Symptome) bis 14 Tage nach Erkrankungsbeginn.
  • COVID-19-Fall ohne Symptome (asymptomatisch): Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor Probenentnahme bis 14 Tage nach Probenentnahme, welche zu positivem Testergebnis geführt hat.

Kontaktpersonen der Kategorie 1 (K1) sind Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko, definiert als

  • Personen, die insgesamt für 15 Minuten oder länger in einer Entfernung von zwei Metern oder weniger, Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit einem bestätigten COVID-19 Fall hatten ohne korrektes Tragen einer FFP2-Maske (insbes. Haushaltskontakte);
  • Personen, die sich im selben Raum (Klassenzimmer, Gruppenraum) mit einem bestätigten Fall, in einer Entfernung von zwei Metern oder weniger, für 15 Minuten oder länger ohne korrektes Tragen einer FFP2-Maske aufgehalten haben;
  • Personen, die direkten körperlichen Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall hatten (z. B. Händeschütteln);
  • Personen, die unabhängig von der Entfernung sehr wahrscheinlich einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z. B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen) oder ungeschützt angehustet, angeniest wurden.

Wenn eines der folgenden Kriterien zutrifft, kann eine Kontaktperson der Kategorie 1 (hohes Infektionsrisiko) auf Kategorie 2 (niedriges Infektionsrisiko, K2) herabgestuft werden:

  • Geimpfte: Mit von der EMA zentral zugelassenen Impfstoffen geimpfte Personen in folgen-den Zeitfenstern:
    • bei zweiteiligen Impfungen ab dem 14. Tag bis 12 Monate nach der 2. Teildosis
    • bei einteiliger Impfung ab dem 28. Tag bis 9 Monate nach der Impfung
    • bei Impfung nach Genesung ab dem 14. Tag bis 12 Monate nach einmaliger Impfung
    • bei weiterer Impfung (impfstoffabhängig 2. bzw. 3. Dosis): unmittelbar nach der Impfung bis 12 Monate
  • Genesene: Personen, die innerhalb der letzten 6 Monate als bestätigter Fall klassifiziert wurden
  • Personen mit Nachweis über neutralisierende Antikörper innerhalb der letzten 3 Monate
  • Personen, die beim Kontakt zum bestätigten Fall geeignete und nachvollziehbar korrekt umgesetzte Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos (z. B. beidseitiges Tragen einer FFP2-Maske) angewandt hatten.

Kontaktpersonen, die von K1 zu K2 herabgestuft wurden, sind angehalten Infektions-Schutzmaßnahmen strikt einzuhalten, und zusätzlich eine FFP2-Maske außerhalb des privaten Wohnbereichs zu tragen.

Quarantänemaßnahmen für K1-Personen

  • Absonderung für 10 Tage nach dem Letztkontakt zur positiv getesteten Person und Durchführung einer PCR-Testung nach Identifikation
  • Eine vorzeitige Beendigung der Absonderung ist mit einer negativen PCR-Untersuchung frühestens am Tag 5 nach dem Letztkontakt zur positiv getesteten Person möglich.

Vorgehen für Kontaktpersonen von Geimpften, Genesenen, und Personen mit Nachweis über neutralisierende Antikörper

Bei Auftreten eines positiven Testergebnisses bei Geimpften, Genesenen bzw. bei Personen mit Nachweis über neutralisierende Antikörper gilt für Kontaktpersonen Folgendes:

  • Liegt der ct-Wert bei der 1. Testung der Indexperson unter 30, werden die Kontaktpersonen gemäß den üblichen behördlichen Vorgaben eingestuft.
  • Ist der ct-Wert bei der 1. Testung der Indexperson größer oder gleich 30, werden die Kontaktpersonen als K2 kategorisiert.
  • Ist die Kontaktperson selbst geimpft, genesen oder verfügt sie über den Nachweis neutralisierender Antikörper, wird sie unabhängig vom ct-Wert der Indexperson als K2 kategorisiert.

Behördliches Vorgehen ab der 5. Schulstufe

  • Die direkten Sitznachbarn sowie sonstige enge Kontakte (siehe K1-Kontaktpersonen) des bestätigten Falls werden jedenfalls als K1 klassifiziert, mit Ausnahme Genesener, Geimpfter oder Personen mit Nachweis über neutralisierende Antikörper.
  • Alle anderen Personen aus dem Gruppen-/Klassenverband werden grundsätzlich als K2 (mit Ausnahme von begründeten Einzelfällen) klassifiziert und sind angehalten, Infektions-Schutzmaßnahmen strikt einzuhalten und zusätzlich eine FFP2-Maske im Gruppen-/Klassenraum für 5 Tage nach dem Letztkontakt zur positiven Person zu tragen. Eine Fortführung der Schultestungen für alle im Klassenverband ist erforderlich, sodass nach Bekanntwerden der Kontaktsituation und ca. am Tag 5 nach dem Letztkontakt zur positiven Person eine PCR-Testung erfolgt. Beim Essen ist auf Grund des erforderlichen Mindestabstands von den K2-Personen zu anderen nur die Mitnahme des Essens und der Verzehr im eigenen Klassenraum möglich.

Informationen für Kontaktpersonen

Information für Kontaktpersonen der Kategorie 2 (K2)

Personen mit typischen Symptomen für COVID-19-Infektionen werden in einem eigenen Raum isoliert oder verlassen die Bergheidengasse. Auf dem Heimweg muss eine FFP2-Maske getragen werden. Die Obsorgeberechtigten bzw. die symptomatischen Schüler/innen bzw. Studierenden haben selbst Kontakt mit 1450 aufzunehmen; die Bergheidengasse setzt hier noch keine weiteren Maßnahmen.

Bei Meldung eines konkreten COVID-19-Verdachtsfalls wird die betroffene Person ebenfalls nach Hause entlassen. Bis zur Klärung durch einen PCR-Test können die Kontaktpersonen (der Gruppe/Klasse) die Bildungseinrichtung weiterhin besuchen, haben jedoch durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen.

Bei Meldung eines positiv getesteten COVID-19-Falles werden die Obsorgeberechtigten bzw. die Schüler/innen bzw. Studierenden des/der betroffenen Jahrgangs/Klasse informiert. In diesem Fall werden alle potenziellen K1-Kontakte durch die Schule erhoben und für die Gesundheitsbehörde dokumentiert. Die K1-Kontaktpersonen in der Bergheidengasse werden im Laufe des Tages nach Hause entlassen. Die K2-Kontaktpersonen können die Bildungseinrichtung weiterhin besuchen, haben jedoch durchgehend eine FFP2-Maske zu tragen. Auch gruppenübergreifenden Aktivitäten finden nur mit korrekt getragener FFP2-Maske statt. Die K1-Personen bleiben beginnend ab dem Tag des Letztkontaktes mit der positiv getesteten Person 10 Tage in häuslicher Quarantäne (Letztkontakt = 0 plus 10 Tage).
Eine sofortige Testung der Kontaktpersonen mittels PCR wird dringend empfohlen, auch wenn sich die Person gesund fühlt – dafür können die Testangebote der Stadt Wien unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen genutzt werden. Ein Freitesten ist für K1-Kontaktpersonen ab Tag 5 nach dem Letztkontakt mittels PCR-Test möglich. Wenn bei Kontaktpersonen Symptome wie Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Geschmacks- oder Geruchsverlust mit und ohne Fieber auftreten, suchen Sie unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen (FFP2-Maske) eine Checkbox auf oder veranlassen Sie über 1450 eine Testung zu Hause. Bitte beachten Sie, dass eine Voranmeldung über 1450, den Symptom-Checker oder online verpflichtend ist. Ab Symptombeginn der K1-Person, müssen alle Familienmitglieder bis zur Klärung zuhause bleiben. Bestätigt sich der Fall durch ein positives Testergebnis gelten alle Familienmitglieder, die nicht genesen oder vollständig geimpft sind, als K1-Kontaktpersonen. Alle Haushaltsmitglieder der K1 Kontaktpersonen ab 14 Jahren müssen zusätzlich zu den bekannten Schutzmaßnahmen für die Dauer der Absonderung außerhalb des Wohnbereiches MNS (Kinder von 6 bis 14 Jahren) bzw. ab 14 Jahren eine FFP2-Maske tragen.


Gespräche mit Obsorgeberechtigten

(28. August 2021)

Gespräche mit Erziehungsberechtigten sind unter Einhaltung der 3-G-Regel möglich. Dabei ist ein MNS zu tragen. Um Voranmeldung beim/bei der Klassenlehrer/in wird gebeten.


Semesterprüfungen

(28. August 2021)

Semesterprüfungen über nicht oder mit „Nicht genügend“ beurteilte Pflichtgegenstände des Sommersemesters des Schuljahres 2019/20 können bis spätestens 30. November 2021 abgelegt werden. Schüler/innen mit insgesamt mehr als zwei Nichtbeurteilungen oder Beurteilungen mit „Nicht genügend“ in Pflichtgegenständen des Sommer- und Wintersemesters des Schuljahres 2020/21 sind zum Aufsteigen in die nächsthöhere Schulstufe berechtigt, sofern sie in diesen Pflichtgegenständen Semesterprüfungen bis spätestens 30. November 2021 erfolgreich ablegen; bis zur Ablegung der Semesterprüfung nimmt der/die Schüler/in am Unterricht der nächsthöheren Schulstufe teil.


Schulpsychologie

(30. August 2021)

Die Sprechstunden unsere Schulpsychologin, Mag. Susanna Roth, finden im Wintersemester im Schulärztinnen-Zimmer von 13:00–15:30 Uhr an folgenden Terminen statt:

18. Oktober,
22. November,
20. Dezember 2021 und
24. Jänner 2022.

Außerhalb dieser Sprechstunden an der Bergheidengasse erreichen Sie die Schulpsychologin in der Bildungsdirektion für Wien werktags Montag bis Freitag von 7:30–15:30 Uhr per Mail oder unter der Telefonnummer +43 (1) 525 25-77555. Auch dort können Termine nach telefonischer Vereinbarung wahrgenommen werden.

Zusätzlich und niederschwellig können Schüler/innen und Studierende sich auch an die Hotline der Schulpsychologie unter der Nummer 0800 211 320 wenden.


Jugendcoaching

(8. September 2021)

Die Angebote des Jugendcoaching Wien stehen den Schüler/inne/n, Eltern und Lehrenden auch in Zeiten von COVID-19 mit folgendem Angebot zur Verfügung:

  • persönliche Beratung und Information immer mittwochs von 9:00–12:00 Uhr an der Bergheidengasse (Raum 005);
  • außerhalb der Schule steht das Team des Jugendcoaching Wien am Standort 1060 Wien, Mariahilfer Straße 123 im 4. Stock (Westbahnhof U3/U6) zur Verfügung (telefonische Terminvereinbarung unter +43 (1) 331 68-3900 erforderlich), auch während der Ferien;
  • Online-Beratung auch per Videokonferenz, per Chatfunktion und/oder per E-Mail

Mit dem JUCO Chat (Montag bis Freitag, 9:30–15:30) wird hier eine ebenfalls niederschwellige Beratungsmöglichkeit für Jugendliche angeboten, um ungestört mit den Jugendcoaches Kontakt aufzunehmen. Da es nicht immer möglich ist in Ruhe zu Hause zu telefonieren oder Videocalls zu führen, bietet der Chatroom hier eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit und/oder Austausch für Jugendliche an.

Informationsblatt für Schüler/innen und Studierende sowie Obsorgeberechtigte

Schulplakat


Das Krisenteam der Bergheidengasse

(6. September 2021)

Das Krisenteam unterstützt die Schulleitung bei den erforderlichen organisatorischen und pädagogischen Vorkehrungen, die für die Fortführung des Unterrichts in den verschiedenen Ampelphasen erforderlich sind. Dem Krisenteam unter der Leitung von HR Mag. Anita Petschning gehören Mag. Markus Baier, Mag. Werner Egger, Mag. Michael Ganser, Karin Gradwohl, OStR Mag. Beatrix Harreither, Jacqueline Hawel, Mag. Michael Hollauf, Kerstin Kadanka, Dr. Monika Kühnberger, OStR Mag. Dr. Markus Loew, Mag. Silvia Pointner, Daniel Stöckl, BEd, Martin Widemann, BEd MA, Christian Windisch, BEd, und Dipl.-Päd. Thomas Wordie an.

Wir laden alle im Haus ein, Schwachstellen und Risikostrukturen zu melden. Das Krisenteam ist unter der E-Mail-Adresse krisenteam@bergheidengasse.at erreichbar.