Stand: 24. September 2020, 16.30 Uhr

Informationen für Schüler/innen, Studierende und Obsorgeberechtigte

Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über Maßnahmen, die speziell die Bergheidengasse betreffen.

Zur Schule im Herbst gehören unter anderem fallende Temperaturen und Erkältungskrankheiten mit Symptomen, die sich von jenen einer COVID-19 häufig nicht eindeutig und sofort unterscheiden lassen. Eine COVID-19-Erkrankung kann auch symptomfrei verlaufen. Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung empfiehlt, Ihren Gesundheitszustand bzw. jenen Ihres Kindes genau zu beobachten. Ab einer Körpertemperatur von 37,5 Grad ist von einem Schulbesuch abzusehen. Ein weiterer Gradmesser ist das zeitgleiche Auftreten von mehreren coronaähnlichen Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Katarrh der oberen Atemwege, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes, für das es keine plausible Ursache gibt. (Die Weitergabe eines grippalen Infekts innerhalb der Familie wäre dabei eine plausible Ursache). Es gilt jedenfalls: Im Zweifel zu Hause bleiben! Starke Beschwerden, die dazu führen, dass Sie/Ihr Kind dem Bildungsangebot nicht mehr folgen können/kann, sollen jedenfalls zu einer Abklärung führen – rufen Sie bitte 1450! Hier wird entschieden, ob es sich bei Ihnen/Ihrem Kind um eine konkreten Verdachtsfall handelt.

Informieren Sie unbedingt telefonisch oder schriftlich das Sekretariat unter +43 (1) 804 72 81 über einen COVID-19-Verdachts-, Erkrankungsfall oder den Status als K1-Kontaktperson!

Wir wünschen allen Schüler/inne/n und Studierenden einen guten Schulstart! Halten Sie weiterhin Abstand!

Das Krisenteam der Bergheidengasse

Die “Corona-Ampel” und ihre Bedeutung
Hinweise für den Schulbesuch
Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen
Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen
Ortsungebundener Unterricht (Distance Learning)
Semesterprüfungen
Krisenteam


Die „Corona-Ampel“ und ihre Bedeutung

(15. September 2020)

Corona-Ampel: Gelb
Aktueller Corona-Ampel-Status für Wiener Schulen: Gelb

Anmerkung: Die Ampelfarbe für Schulen in Wien kann sich von der Bundeslandfarbe unterscheiden und wird vom Bildungsdirektor in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung verordnet. Trotz Umstellung der Corona-Ampel auf „Orange“ in Wien bleiben die Schulen gelb. Dieser Beschluss richtet sich nach der Empfehlung der Ampelkommission. Die Jahrgänge wechseln nicht in den Distance-Learning-Betrieb.

Das regionale Corona-Ampelsystem legt seit 4. September 2020 den Status eines Bezirks bzw. von Teilen eines Bezirks in Bezug auf das Infektionsrisiko fest. Parallel dazu erlässt die Bildungsbehörde die entsprechende Verordnung für den Schulbereich.

Das Ampelsystem zeigt vier Warnstufen in den Farben „Grün – Gelb – Orange – Rot“ sowie die am Schulstandort erforderlichen Hygiene- und Präventionsmaßnahmen.

Die Bedeutung der Ampelphasen:
Grün: Geringes Risiko, weil nur vereinzelt auftretende Infektionen (isolierte Cluster) in der jeweiligen regionalen Bezugseinheit zu beobachten sind.
Gelb: Mittleres Risiko; moderate Zunahme an Infektionen und Clustern, die mittels behördlichen Maßnahmen großteils unter Kontrolle sind.
Orange: Hohes Risiko, weil Infektionen gehäuft auftreten, darunter auch ein erhöhtes Auftreten von Fällen ungeklärter Quelle und ein gehäuftes Auftreten von Clustern.
Auf Rot schaltet die Ampel bei einer hohen Anzahl an neu identifizierten Fällen ungeklärter Quelle und einer unkontrollierte Ausbreitung von Clustern oder wenn Gefahr droht, dass sich das Virus intensiv und großflächig überträgt und die verfügbaren Kapazitäten in den Spitälern bereits großteils ausgeschöpft sind.

Dennoch ergibt sich für das Schulsystem aus den einzelnen Ampelphasen kein Automatismus. Die Hintergründe von lokalen Ausbrüchen müssen stets berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass neben und unabhängig von der Ampel bei bestätigten Infektionsfällen weiterhin Sofortmaßnahmen der Gesundheitsbehörden erfolgen werden. Die Corona-Ampel dient der Prävention, das sofortige Eingreifen der Gesundheitsbehörde der epidemiologischen Intervention.


Hinweise für den Schulbesuch

(24. September 2020)

Für das kommende Schuljahr 2020/21 ist es das Ziel, den Schüler/inne/n und Studierenden im September einen möglichst regulären Schulstart zu ermöglichen. Das heißt, dass – wenn es die Infektionszahlen zulassen – die Schule im Herbst so beginnt, wie sie auch im letzten Schuljahr begonnen hat: mit gewohntem Stundenplan, ohne Schichtbetrieb.

Schüler/innen der Sekundarstufe II weisen erfahrungsgemäß ein sehr viel höheres Ausmaß an externen Sozialkontakten auf. Sie können daher für die Beschleunigung der Infektion in einem regionalen Kontext mitverantwortlich sein. Die Einführung eines Schichtsystems zur Reduzierung der Zahl der in der Schule anwesenden Schüler/innen und Studierenden bis hin zur Umstellung auf Distance-Learning kann daher notwendig sein.

Weitere Hinweise zu den in der Bergheidengasse erforderlichen Hygiene- und Präventionsmaßnahmen finden Sie auch im Abschnitt zur „Corona-Ampel“.

Schüler/innen und Studierende werden gebeten, sich über die Hygienebestimmungen an der Bergheidengasse zu informieren, um die Gefahr einer Erkrankung an COVID-19 zu minimieren. Wir ersuchen um Kenntnisnahme:

  • Hände waschen! Jede Person muss sich unmittelbar nach Betreten der Einrichtung sowie mehrmals täglich, insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen und Husten, vor der Zubereitung von Nahrung, vor dem Essen und nach der Benutzung von Toiletten etc., gründlich mit Wasser und Flüssigseife die Hände waschen (mind. 30 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Dieses muss 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten! Grundsätzlich gilt natürlich auch in der Schule, dass dort, wo möglich, Abstand gehalten wird. Umarmungen oder andere Begrüßungen mit unmittelbarem Körperkontakt sollen jedenfalls unterbleiben.
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten! Beim Husten oder Niesen sollen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Papiertaschentuch bedeckt werden, Taschentücher sollen sofort entsorgt werden. Schreien soll vermieden werden.
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume! Die Schulräume sind regelmäßig, auch während des Unterrichts, zu lüften. Die Festlegung fixer Intervalle für das Lüften (z. B. alle 20 Minuten) unterstützt die konsequente Umsetzung und senkt die Viruskonzentration und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion sehr deutlich.
  • Verwendung von MNS! Bereits ab Ampelphase „Grün“ ist ein verpflichtetes Tragen des MNS für alle Personen außerhalb der Klasse verpflichtend. Schulfremde Personen müssen ab Ampelstufe „Gelb“ während der gesamten Zeit einen MNS tragen. Sollte bei der Durchführung von Tätigkeiten der Mindestabstand etwa im fachpraktischen Unterricht nicht eingehalten werden können, ist in Analogie zur branchenspezifischen Praxis bereits in der Ampelphase „Grün“ ein MNS zu tragen. Zudem kann die Schulleitung für bestimmte Situationen das Tragen eines MNS anordnen oder auch einzelne Lehrpersonen zu dieser Anordnung ermächtigen.
  • Krank? Im Zweifel zu Hause bleiben! Bei Personen, die sich krank fühlen, gilt: Jede Form einer akuten respiratorischen Infektion (mit oder ohne Fieber) mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt, soll zu einem Fernbleiben vom Unterricht führen: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Katarrh der oberen Atemwege, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes.
  • Symptome? Wenn eine Person Symptome aufweist oder befürchtet, an COVID-19 erkrankt zu sein, ist bei Anwesenheit an der Bergheidengasse die Lehrkraft und in weiterer Folge die Schulleitung umgehend zu informieren! Zu Hause ist umgehend eine weitere Abklärung über die Telefonnummer 1450 vorzunehmen! Die Erziehungsberechtigten bzw. der/die volljährige Schüler/in bzw. Studierende haben die Schulleitung im Falle des Verdachts bei einem/einer Schüler/in bzw. Studierenden oder eines Haushaltsangehörigen des Schülers/der Schülerin bzw. Studierenden auf eine Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 oder einer Erkrankung an COVID-19 umgehend hievon zu verständigen.

Zugehörigkeit zur COVID-19-Risikogruppe
Grundsätzlich werden Risikogruppen durch das Gesundheitsministerium definiert (COVID19 Risiko-Attest). Bei individuellen Erkrankungen oder Vorerkrankungen von Schüler/inne/n bzw. Studierenden definiert das der/die jeweils zuständige Arzt/Ärztin.

Schüler/innen bzw. Studierende, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe im Haushalt leben, …
… müssen nicht am Schulstandort präsent sein und werden vom Unterricht freigestellt. Eine Kontaktaufnahme mit dem/der Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin/Studienkoordinatorin ist erforderlich!

Schüler/innen bzw. Studierende mit Grunderkrankungen
Bei individuellen Erkrankungen oder Vorerkrankungen braucht es eine Absprache mit dem/der jeweils zuständigen Arzt/Ärztin, inwieweit das mögliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit eine Isolation zwingend notwendig macht. Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist diese durch ein ärztliches Attest zu belegen und der Schule vorzulegen.

Die oben genannten Risikogruppen bzw. Schüler/innen oder Studierende mit Grunderkrankungen und ärztlichem Attest sollen bestmögliche Unterstützung erhalten, haben den Stoff jedoch – wie in anderen Krankheitsfällen auch – grundsätzlich selbstständig nachzulernen. Sollten sie wichtige Prüfungen absolvieren müssen, werden Einzelprüfungen unter Einhaltung von Hygieneauflagen abgehalten.

Schüler/innen bzw. Studierende mit psychischen Belastungen
Schüler/innen bzw. Studierende, die zwar nicht zur Risikogruppe gehören, aber für die der Schulbesuch insbesondere bei steigenden Infektionszahlen (ab Ampelphase „Gelb“) eine besondere psychische Belastung darstellt, können gegen Vorlage eines ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht befreit werden. Die Betroffenen gelten als entschuldigt, müssen aber den Stoff selbstständig nachlernen.


Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen

(23. September 2020)

Die hohe Zahl an COVID-19 (Verdachts-) Fällen stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Zudem ist die auch Handlungsfähigkeit der Schule sehr stark von externen Instruktionen abhängig. Wir wollen Sie daher an dieser Stelle über die definierten Vorgehensweisen informieren.

Vorab: Kontaktpersonen der Kategorie 1 (K1) sind Personen, die sich im selben Raum (Unterrichtsraum) mit einem bestätigten Fall, in einer Entfernung von 2 Metern oder weniger, für 15 Minuten oder länger aufgehalten haben. Das gilt für alle Personen, die ungeschützt waren, also keinen MNS getragen haben. Als K1 gelten auch all jene, die direkten körperlichen Kontakt mit einem bestätigten Fall hatten (z. B. Hände schütteln).

Alle anderen Personen, für die die oben angeführte Definition nicht zutrifft, die jedoch ebenso Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten, sind als Kontaktpersonen der Kategorie 2 (K2) anzusehen.

Personen mit typischen Symptomen für COVID-19-Infektionen werden in einem eigenen Raum isoliert oder verlassen die Bergheidengasse. Auf dem Heimweg muss ein MNS getragen werden. Die Obsorgeberechtigten bzw. die symptomatischen Schüler/innen bzw. Studierenden haben selbst Kontakt mit 1450 aufzunehmen; die Bergheidengasse setzt hier noch keine weiteren Maßnahmen.

Erst bei Meldung eines konkreten Verdachtsfalls sowie einer K1-Kontaktperson ohne Symptome werden die Obsorgeberechtigten bzw. die Schüler/innen bzw. Studierenden des/der betroffenen Jahrgangs/Klasse informiert. Falls sich die betroffene Person noch vor Ort in der Bergheidengasse aufhält, wird sie unverzüglich nach Hause entlassen bzw. isoliert. Es finden in diesem Fall auch keine gruppenübergreifenden Aktivitäten mehr statt.

Selbstverständlich erfolgt diese Information auch bei Meldung eines positiv getesteten COVID-19-Falles. In diesem Fall werden alle K1-Kontakte durch die Schule erhoben und für die Gesundheitsbehörde dokumentiert. Die K1-Kontaktpersonen in der Bergheidengasse werden im Laufe des Tages nach Hause entlassen bzw. isoliert. Die K1-Personen bleiben beginnend ab dem Tag des Letztkontaktes mit der positiv getesteten Person 10 Tage in häuslicher Quarantäne. Eine Testung ist nur bei Auftreten von Symptomen wie Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Geruchs- und Geschmacksverlust mit und ohne Fieber zwingend erforderlich. Eine selbständige Kontaktaufnahme der Betroffenen mit 1450 hat in diesem Fall unverzüglich stattzufinden. Nach Ende der Quarantänezeit darf die Bildungseinrichtung ohne Einschränkung wieder besucht werden – vorausgesetzt die Person ist symptomfrei geblieben. Personen, die zu einer symptomatischen K1-Person engen Kontakt (Kategorie 1) hatten, müssen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses zu Hause bleiben.

Beim Auftreten von Symptomen darf die Bildungseinrichtung nicht mehr betreten werden. Eine selbstständige Kontaktaufnahme der Betroffenen mit 1450 hat unverzüglich zu erfolgen.

Wie Sie den Medien vermutlich entnommen haben, sind aktuell „mobile Testteams“ im Probebetrieb im Einsatz. Um einen stufenweisen Ausbau des Testangebots zu gewährleisten und die Kapazitäten nicht sofort zu überlasten, wird deren Einsatz durch die Gesundheitsbehörden und nicht durch die Schule ausgelöst.


Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen

(2. September 2020)

Es ist davon auszugehen, dass es auch im Herbst regional oder standortspezifisch zu Distance Learning kommen wird. Im Sinne der Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen sowie der Vermeidung von Doppelgleisigkeiten und Belastungen oder gar Überforderung wurden für die Bergheidengasse die Plattform MS Teams und die Kommunikation via E-Mail über die Adresse vorname.nachname@bergheidengasse.at als Kanäle festgelegt. Für den ersten Einstieg bzw. die Weiterleitung an eine private E-Mail-Adresse finden Sie an dieser Stelle ein Video-Tutorial bzw. entsprechende Anleitungen.


Ortsungebundener Unterricht (Distance Learning)

(14. September 2020)

Für den Fall einer Ampelphase „Orange“ wird der Großteil des Unterrichts auf ortsungebundenen Unterricht (Distance Learning) umgestellt. Dessen Start wird an dieser Stelle kommuniziert. Ausgenommen davon sind

  • der fachpraktische Unterricht (für alle Jahrgänge),
  • der gesamte Unterricht für die Schüler/innen der 9. Schulstufe,
  • für die Schüler/innen der Hotelfachschule zudem auch jener der 10. und 11. Schulstufe sowie
  • der gesamte Unterricht für die Studierenden des Aufbaulehrgangs.

Für die vier hier genannten Ausnahmen findet der Unterricht weiterhin als Präsenzunterricht in der Bergheidengasse, aber im Rahmen eines Schichtsystem statt. Dieses sieht vor, dass mit Ausnahme des Jahrgangs 1HKD und der Aufbaulehrgänge die Jahrgänge/Klassen in gleich große Gruppen geteilt und alternierend unter Einhaltung der Hygienevorschriften unterrichtet werden (wochenweise abwechselnd in den ungerade bzw. geraden Kalenderwochen). Der fachpraktische Unterricht wird mit der zu Jahresbeginn getroffenen Gruppeneinteilung an den im Elektronischen Klassenbuch ersichtlichen Terminen fortgesetzt.

Bei „Rot“ wird für alle Schüler/innen bzw. Studierenden auf ortsungebundenen Unterricht (Distance Learning) umgestellt.

Die Leistungsfeststellung und die Leistungsbeurteilung der Schüler/innen bzw. Studierenden in einzelnen Unterrichtsgegenständen erfolgt dann im Wege der elektronischen Kommunikation. Leistungsfeststellungen, die im Wege der elektronischen Kommunikation nicht möglich sind, insbesondere lehrplanmäßig vorgeschriebene Schularbeiten, werden nach Aufhebung des ortsungebundenen Unterrichts nachgeholt. Ist das Nachholen einer Leistungsfeststellung aufgrund der Dauer des ortsungebundenen Unterrichts nicht möglich oder zweckmäßig, wird die Schulleitung die Durchführung der Leistungsfeststellung unter physischer Anwesenheit am Schulstandort anordnen, wenn ansonsten eine Beurteilung über das Schuljahr oder das Semester nicht möglich ist.


Semesterprüfungen

(4. September 2020)

Semesterprüfungen aus dem Sommersemester 2018/19 müssen, bei mehr als gesamt zwei Nicht genügend in Semesterprüfungen der Wintersemester 2019/20 und dem Sommersemester 2020 können diese bis 30. November 2020 stattfinden.

Das bedeutet, dass Schüler/innen mit Nicht genügend bzw. Nichtbeurteilungen aus dem Sommersemester des Schuljahres 2018/19 bis spätestens 30. November 2020 Semesterprüfungen inkl. allfälliger Wiederholungen ablegen können. Erfolgt die Ablegung der Semesterprüfungen nicht bis 30. November 2020, ist eine weitere Ablegung erst zwischen der Beurteilungskonferenz der letzten Schulstufe und dem Beginn der Klausurprüfung oder an den entsprechenden Wiederholungsprüfungstagen zulässig („Parkplatzprüfung“).

Schüler/innen mit mehr als zwei Nicht genügend bzw. Nichtbeurteilungen aus dem Winter- und Sommersemester des Schuljahres 2019/20 dürfen am Unterricht der nächsthöheren Stufe teilnehmen. In diesem Fall haben die Schüler/innen ebenfalls bis spätestens 30. November 2020 die Möglichkeit, Semesterprüfungen abzulegen, um sich die negativen Noten auszubessern. Bei negativer Beurteilung der Semesterprüfungen inkl. allfälliger Wiederholungen bis zum 30. November 2020 muss die Schulstufe wiederholt werden.

Schüler/innen mit insgesamt zwei Nicht genügend bzw. Nichtbeurteilungen aus dem Winter- und Sommersemester des Schuljahres 2019/20 dürfen wie bisher (ohne Beschluss der Klassenkonferenz) in die nächsthöhere Schulstufe aufsteigen.

Der letzte Termin für Anmeldungen zu den Semesterprüfungen am 5./6. November ist der 16. Oktober 2020.


Das Krisenteam der Bergheidengasse

(24. September 2020)

Das Krisenteam unterstützt die Schulleitung bei den erforderlichen organisatorischen und pädagogischen Vorkehrungen, die für die Fortführung des Unterrichts in den verschiedenen Ampelphasen erforderlich sind. Dem Krisenteam unter der Leitung von Mag. Anita Petschning gehören Mag. Markus Baier, Mag. Werner Egger, Mag. Michael Ganser, Karin Gradwohl, Mag. Beatrix Harreither, Jacqueline Hawel, Mag. Michael Hollauf, Kerstin Kadanka, Mag. Dr. Markus Loew, Mag. Silvia Pointner, FV Daniel Stöckl, BEd, Dr. Silvia Traxler, FV Martin Widemann, MA, BEd, Christian Windisch, BEd und Dipl.-Päd. Thomas Wordie an.

Wir laden alle im Haus ein, Schwachstellen und Risikostrukturen zu melden. Das Krisenteam ist unter der E-Mail-Adresse krisenteam@bergheidengasse.at erreichbar.