INFORMATIONEN DER BERGHEIDENGASSE ZU COVID-19

INFORMATIONEN DER BERGHEIDENGASSE ZU COVID-19

Stand: 27. November 2020, 10:45 Uhr

Informationen für Schüler/innen, Studierende und Obsorgeberechtigte

Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über Maßnahmen, die die Bergheidengasse betreffen.

Die Entwicklung der COVID-19-Infektionen hat dazu geführt, dass neuerlich ein harter Lockdown in Österreich notwendig ist. Auch für die bisher geltenden Ausnahmen (fachpraktischer Unterricht für die 9. und 12. Schulstufe sowie die 2FGA und 3FGA) gilt daher seit 16. November 2020 ortsungebundener Unterricht (Distance Learning). Beachten Sie bitte auch die untenstehenden Hinweise zu den Schularbeiten, die verschoben werden müssen!

Die Bergheidengasse bleibt für Betreuung und pädagogische Unterstützung offen. Schüler/innen bzw. Studierende, die diese in Anspruch nehmen möchten, ersuchen wir um Kontaktaufnahme mit dem Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. der Studienkoordinatorin.

Ab Montag, 7. Dezember 2020, ist wieder eine Rückkehr in den regulären Schulbetrieb geplant.

Das Sekretariat der Bergheidengasse ist für Sie weiterhin unter +43 (1) 804 72 81 werktags Montag bis Freitag von 8:00–15:00 Uhr erreichbar.

Bleiben Sie zu Hause und halten Sie weiterhin Abstand!

Das Krisenteam der Bergheidengasse

Die “Corona-Ampel” und ihre Bedeutung
Ortsungebundener Unterricht (Distance Learning) bis 4. Dezember
Hinweise für den Schulbesuch
Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen
Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen
Aussprache mit Lehrenden
Abschließende Prüfungen
Medizinische Beratung durch die Schulärztinnen
Schulpsychologie
Jugendcoaching
Krisenteam


Die „Corona-Ampel“ und ihre Bedeutung

(14. November 2020)

Corona-Ampel: Rot
Seit 17. November 2020 gilt für Wiener Schulen der neue Corona-Ampel-Status “Rot”.

Anmerkung: Die Ampelfarbe für Schulen in Wien kann sich von der Bundeslandfarbe unterscheiden und wird vom Bildungsdirektor oder dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung verordnet. Details zum ortsungebundenen Unterricht (Distance Learning) finden Sie hier.

Das regionale Corona-Ampelsystem legt seit 4. September 2020 den Status eines Bezirks bzw. von Teilen eines Bezirks in Bezug auf das Infektionsrisiko fest. Für alle Bezirke in Wien gilt dieselbe Ampelfarbe.

Das Ampelsystem zeigt vier Warnstufen in den Farben „Grün – Gelb – Orange – Rot“ sowie die am Schulstandort erforderlichen Hygiene- und Präventionsmaßnahmen.

Die Bedeutung der Ampelphasen:
Grün: Geringes Risiko, weil nur vereinzelt auftretende Infektionen (isolierte Cluster) in der jeweiligen regionalen Bezugseinheit zu beobachten sind.
Gelb: Mittleres Risiko; moderate Zunahme an Infektionen und Clustern, die mittels behördlichen Maßnahmen großteils unter Kontrolle sind.
Orange: Hohes Risiko, weil Infektionen gehäuft auftreten, darunter auch ein erhöhtes Auftreten von Fällen ungeklärter Quelle und ein gehäuftes Auftreten von Clustern.
Auf Rot schaltet die Ampel bei einer hohen Anzahl an neu identifizierten Fällen ungeklärter Quelle und einer unkontrollierte Ausbreitung von Clustern oder wenn Gefahr droht, dass sich das Virus intensiv und großflächig überträgt und die verfügbaren Kapazitäten in den Spitälern bereits großteils ausgeschöpft sind.

Dennoch ergibt sich für das Schulsystem aus den einzelnen Ampelphasen kein Automatismus. Die Hintergründe von lokalen Ausbrüchen müssen stets berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass neben und unabhängig von der Ampel bei bestätigten Infektionsfällen weiterhin Sofortmaßnahmen der Gesundheitsbehörden erfolgen werden. Die Corona-Ampel dient der Prävention, das sofortige Eingreifen der Gesundheitsbehörde der epidemiologischen Intervention.


Ortsungebundener Unterricht (Distance Learning) bis 4. Dezember

(23. November 2020)

Aufgrund des dramatischen Anstiegs an COVID-19-Fällen in den letzten Wochen hat sich die Bundesregierung entschließen müssen, einen neuerlichen Lockdown für viele Bereiche des öffentlichen Lebens zu verhängen. Diese Maßnahmen betreffen auch die Schulen:

Alle Schüler/innen bzw. Studierende der Bergheidengasse werden deshalb seit 3. November bis vorerst 4. Dezember 2020 im Distance Learning unterrichtet. Auch für die bisher geltenden Ausnahmen (fachpraktischer Unterricht für die 9. und 12. Schulstufe sowie die 2FGA und 3FGA) gilt seit 16. November 2020 ortsungebundener Unterricht. Es gelten die kommunizierten Kommunikationswege.

Die Leistungsfeststellung und die Leistungsbeurteilung der Schüler/innen bzw. Studierenden in einzelnen Unterrichtsgegenständen erfolgt meist im Wege der elektronischen Kommunikation. Leistungsfeststellungen, die im Wege der elektronischen Kommunikation nicht möglich sind, insbesondere lehrplanmäßig vorgeschriebene Schularbeiten, werden auf einen späteren Termin verschoben. Dies gilt für alle Schularbeiten, die ursprünglich für den Zeitraum 16. November bis 7. Dezember anberaumt waren. Schularbeiten finden aus heutiger Sicht wieder ab 9. Dezember 2020 statt. Die neuen Termine können dem Elektronischen Klassenbuch entnommen werden. Schularbeiten, die bis zum Ende des Semesters aus organisatorischen Gründen nicht mehr durchgeführt werden können, werden abgesagt, wenn in diesem Pflichtgegenstand eine sichere Leistungsbeurteilung auf andere Weise möglich ist. In Abschlussklassen müssen aus heutiger Sicht keine Schularbeiten abgesagt werden. Weitere schriftliche Leistungsfeststellungen werden – nach Abstimmung mit der Schulleitung – nur dann durchgeführt, wenn durch andere Leistungsfeststellungen keine sichere Beurteilung möglich ist.

Wir werden versuchen, eine Überforderung der Schüler/innen bzw. Studierenden durch eine Konzentration von Schularbeiten im Dezember bzw. Jänner jedenfalls zu vermeiden.


Hinweise für den Schulbesuch

(27. November 2020)

Schüler/innen und Studierende werden gebeten, sich über die Hygienebestimmungen an der Bergheidengasse zu informieren, um die Gefahr einer Erkrankung an COVID-19 zu minimieren. Wir ersuchen um Kenntnisnahme:

  • Krank? Zuhause bleiben! Ist aufgrund einer Erkrankung, ein Folgen bzw. Abhalten des Unterrichts nicht möglich, ist der Schule fernzubleiben. Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.
  • Hände waschen! Jede Person soll sich unmittelbar nach Betreten der Einrichtung sowie mehrmals täglich, insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen und Husten, vor der Zubereitung von Nahrung, vor dem Essen und nach der Benutzung von Toiletten etc., gründlich mit Wasser und Flüssigseife die Hände waschen (mind. 20 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Diese müssen 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten! Grundsätzlich gilt natürlich auch in der Schule, dass dort, wo es möglich ist, ein Abstand von mindestens einem Meter gehalten wird. Umarmungen oder andere Begrüßungen mit unmittelbarem Körperkontakt sollen unterbleiben.
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten! Beim Husten oder Niesen sollen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Papiertaschentuch bedeckt werden, Taschentücher sollen sofort entsorgt werden. Schreien soll vermieden werden.
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume! Die Schulräume sind regelmäßig, auch während des Unterrichts, zu lüften. Die Festlegung fixer Intervalle für das Lüften (z. B. alle 20 Minuten) unterstützt die konsequente Umsetzung und senkt die Viruskonzentration und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich.
  • Verwendung von MNS! Von der Schulleitung wurde vorerst bis 21. Dezember 2020 für alle Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, angeordnet, dass während des gesamten Schultages eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung (MNS) zu tragen ist.
  • Symptome? Schüler/innen bzw. Studierende haben beim Vorliegen von Symptomen, welche mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind (jede Form einer akuten respiratorischen Infektion mit oder ohne Fieber mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes) bei Anwesenheit an der Bergheidengasse die Lehrkraft zu informieren bzw. von der Bildungseinrichtung fernzubleiben und sind entsprechend diagnostisch abzuklären. Schüler/innen bzw. Studierende, die sich subjektiv krank fühlen bzw. Symptome aufweisen, die ein regelrechtes Folgen des Unterrichts verhindern, sollen der Bildungseinrichtung bis 24 Stunden nach Abklingen der Symptome fernbleiben. Es sind die üblichen Vorkehrungen im Erkrankungsfall, z. B. telefonische Kontaktaufnahme mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin zu treffen. Wenn Erkrankte (oder deren Erziehungsberechtigte) den Verdacht haben, dass eine COVID-19 Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese jedenfalls zu Hause bleiben und Kontakt mit dem Hausarzt/der Hausärztin oder 1450 aufnehmen. Besteht unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren ein begründeter Verdacht auf COVID-19, veranlassen die Gesundheitsbehörden die dann erforderlichen weiteren Maßnahmen gemäß Epidemiegesetz (Abklärung, Testung, Absonderung etc.).
  • Wenn die Gesundheitsbehörde zur Abklärung von Verdachtsfällen Testungen anordnet, müssen die davon betroffenen Personen bis zum Vorliegen der Ergebnisse zu Hause bleiben.

Zugehörigkeit zur COVID-19-Risikogruppe
Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf ein Arzt/eine Ärztin ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen.

Schüler/innen bzw. Studierende, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe im Haushalt leben, …
… müssen nicht am Schulstandort präsent sein und werden vom Unterricht freigestellt. Eine Kontaktaufnahme mit dem/der Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin/Studienkoordinatorin ist erforderlich!
Unter Befolgung der beschriebenen Schutzmaßnahmen ist der Besuch der Bildungseinrichtung grundsätzlich möglich. Bei Auftreten von positiven Fällen in der Bildungseinrichtung werden in Rücksprache mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin bzw. schulmedizinischen Dienst unter der Berücksichtigung der Kontaktwahrscheinlichkeit individuelle Lösungen gesucht. Es werden jedenfalls immer vorrangig Lösungen angestrebt, welche einen fortgesetzten Besuch der Bildungseinrichtung ermöglichen.

Schüler/innen bzw. Studierende mit Grunderkrankungen
Bei individuellen Erkrankungen oder Vorerkrankungen braucht es eine Absprache mit dem/der jeweils zuständigen Arzt/Ärztin, inwieweit das mögliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit eine Isolation zwingend notwendig macht. Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist diese durch ein ärztliches Attest zu belegen und der Schule vorzulegen.

Die oben genannten Risikogruppen bzw. Schüler/innen oder Studierende mit Grunderkrankungen und ärztlichem Attest sollen bestmögliche Unterstützung erhalten. Die Schulleitung wird auf Antrag den ortsungebundenen Unterricht ermöglichen. Der Antrag ist durch Vorlage eines ärztlichen Attests zu begründen. Sollten die Schüler/innen wichtige Prüfungen absolvieren müssen, werden nach Möglichkeit Einzelprüfungen unter Einhaltung von Hygieneauflagen an der Schule abgehalten.

Schüler/innen bzw. Studierende mit psychischen Belastungen
Schüler/innen bzw. Studierende, die zwar nicht zur Risikogruppe gehören, aber für die der Schulbesuch insbesondere bei steigenden Infektionszahlen (ab Ampelphase „Gelb“) eine besondere psychische Belastung darstellt, können gegen Vorlage eines ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht befreit werden. Die Schulleitung wird auf Antrag den ortsungebundenen Unterricht ermöglichen. Der Antrag ist durch Vorlage eines ärztlichen Attests zu begründen.


Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen

(12. November 2020)

Die hohe Zahl an COVID-19 (Verdachts-) Fällen stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Zudem ist die auch Handlungsfähigkeit der Schule sehr stark von externen Instruktionen abhängig. Wir wollen Sie daher an dieser Stelle über die definierten Vorgehensweisen informieren.

Vorab: Wer im Umfeld einer positiven Person als K1 eingestuft wird bzw. welche Person und wie lange diese Person im Umfeld einer positiven Person in Quarantäne muss, entscheidet immer die örtliche Gesundheitsbehörde – in Wien ist das der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15).

Unter Kontaktpersonen (Ansteckungsverdächtigte) versteht man Personen mit einem wie unten definierten Kontakt zu einem COVID-19-Fall. Die Frage, ab wann und wie lange man als Kontaktperson gilt, ist wie folgt zu beantworten:

  • Kontakt zu einem COVID-19-Fall mit Symptomen: Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor dem Erkrankungsbeginn (Auftreten erster Symptome) bis 10 Tage nach Erkrankungsbeginn.
  • COVID-19-Fall ohne Symptome (asymptomatisch): Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor Probenentnahme bis 10 Tage nach Probenentnahme, welche zu positivem Testergebnis geführt hat.

Kontaktpersonen der Kategorie 1 (K1) sind Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko, definiert als

  • Personen, die insgesamt für 15 Minuten oder länger in einer Entfernung von 2 Metern oder weniger, Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit einem bestätigten COVID-19 Fall hatten (insbes. Haushaltskontakte);
  • Personen, die sich im selben Raum (Klassenzimmer, Gruppenraum) mit einem bestätigten Fall, in einer Entfernung von 2 Metern oder weniger, für 15 Minuten oder länger aufgehalten haben;
  • Personen, die direkten körperlichen Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall hatten (z. B. Händeschütteln);
  • Personen, die unabhängig von der Entfernung sehr wahrscheinlich einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z. B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen) oder ungeschützt angehustet, angeniest wurden.

Bestanden in der Kontaktsituation geeignete und nachvollziehbar korrekt umgesetzte Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos (z. B. beidseitiges Tragen von MNS) können Personen, die ebenso Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten, als Kontaktpersonen der Kategorie 2 (K2) klassifiziert werden.

Ist ein/e Schüler/in bzw. Studierende/r oder ein/e Lehrende/r erkrankt/positiv getestet, wird die Gesundheitsbehörde unverändert für die engen Kontaktpersonen 10 Tage Heimquarantäne, ab dem Letztkontakt zum positiven Fall anordnen. Sie werden per Brief darüber informiert.

  • Entwickelt eine Person während der Quarantäne als enge Kontaktperson (K1) ebenfalls COVID-19 typische Symptome ist jedenfalls eine Kontaktaufnahme mit 1450 erforderlich. Wenn über 1450 ein Test veranlasst wird, dann muss das Testergebnis abgewartet werden. Nur bei einem negativen Befund darf die Bildungseinrichtung nach Ablauf der Quarantäne wieder besucht werden.
  • Ist der Test positiv beginnt die Quarantäne nach Symptombeginn neuerlich für 10 Tage zu laufen.
  • Treten keine Symptome auf, darf die Bildungseinrichtung nach Ablauf der 10-tägigen Quarantäne ohne Test wieder besucht werden.
  • Ein negativer Testbefund verkürzt die Quarantäne für K1 Kontaktpersonen nicht.
  • Bitte melden Sie das Testergebnis umgehend Ihrem/Ihrer Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihrer Studienkoordinatorin!

Auswirkungen auf Haushaltsangehörige
Haushaltsangehörige der als K1-Kontaktperson in Heimquarantäne abgesonderten Person sind von den Quarantänemaßnahmen primär nicht betroffen. Sie können Ihrer beruflichen Tätigkeit weiter nachgehen bzw. Geschwister die Bildungseinrichtungen besuchen. Sollte die in Heimquarantäne abgesonderte Person aber Symptome entwickeln und/oder positiv auf COVID-19 getestet werden, müssen alle Haushaltsangehörigen ebenfalls in Heimquarantäne bleiben. Diese wird nach Symptombeginn bzw. bei asymptomatischem Verlauf nach Testabnahme für 14 Tage festgelegt, wenn eine strikte Absonderung zur COVID-19 positiv getesteten Person nicht gewährleistet ist. Ist eine strikte Absonderung möglich, dauert die Absonderung bis 10 Tage nach dem letzten Kontakt.

Personen mit typischen Symptomen für COVID-19-Infektionen werden in einem eigenen Raum isoliert oder verlassen die Bergheidengasse. Auf dem Heimweg muss ein MNS getragen werden. Die Obsorgeberechtigten bzw. die symptomatischen Schüler/innen bzw. Studierenden haben selbst Kontakt mit 1450 aufzunehmen; die Bergheidengasse setzt hier noch keine weiteren Maßnahmen.

Erst bei Meldung eines konkreten Verdachtsfalls oder einer K1-Kontaktperson ohne Symptome werden die Obsorgeberechtigten bzw. die Schüler/innen bzw. Studierenden des/der betroffenen Jahrgangs/Klasse informiert. Falls sich die betroffene Person noch vor Ort in der Bergheidengasse aufhält, wird sie unverzüglich nach Hause entlassen bzw. isoliert.

Selbstverständlich erfolgt diese Information auch bei Meldung eines positiv getesteten COVID-19-Falles. In diesem Fall werden alle K1-Kontakte durch die Schule erhoben und für die Gesundheitsbehörde dokumentiert. Die K1-Kontaktpersonen in der Bergheidengasse werden im Laufe des Tages nach Hause entlassen bzw. isoliert. Es findet kein gruppenübergreifender Unterricht mehr statt. Die K1-Personen bleiben beginnend ab dem Tag des Letztkontaktes mit der positiv getesteten Person 10 Tage in häuslicher Quarantäne. Eine Testung ist nur bei Auftreten von Symptomen wie Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Geruchs- und Geschmacksverlust mit und ohne Fieber zwingend erforderlich. Eine selbständige Kontaktaufnahme der Betroffenen mit 1450 hat in diesem Fall unverzüglich stattzufinden. Nach Ende der Quarantänezeit darf die Bildungseinrichtung ohne Einschränkung wieder besucht werden – vorausgesetzt die Person ist symptomfrei geblieben.

Beim Auftreten von Symptomen darf die Bildungseinrichtung nicht mehr betreten werden. Eine selbstständige Kontaktaufnahme der Betroffenen mit 1450 hat unverzüglich zu erfolgen.

Zur Verdachtsfallabklärung kommen auch „mobile Testteams“ für Gurgeltests und (ab Dezember auch) Anitgen-Schnelltests an Schulen zum Einsatz. Deren Einsatz wird durch die Gesundheitsbehörde und nicht durch die Schule ausgelöst.


Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen

(2. September 2020)

Es ist davon auszugehen, dass es auch im Herbst regional oder standortspezifisch zu Distance Learning kommen wird. Im Sinne der Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen sowie der Vermeidung von Doppelgleisigkeiten und Belastungen oder gar Überforderung wurden für die Bergheidengasse die Plattform MS Teams und die Kommunikation via E-Mail über die Adresse vorname.nachname@bergheidengasse.at als Kanäle festgelegt. Für den ersten Einstieg bzw. die Weiterleitung an eine private E-Mail-Adresse finden Sie an dieser Stelle ein Video-Tutorial bzw. entsprechende Anleitungen.


Aussprache mit Lehrenden

(2. November 2020)

Die Erziehungsberechtigten von Schüler/inne/n in den 1. Jahrgängen/Klassen werden durch die Schulnachrichten von der Beurteilung der Leistungen in Kenntnis gesetzt. Darüber hinaus wird allen Erziehungsberechtigten durch die wöchentliche Sprechstunde des/der Lehrenden die Möglichkeit zu Einzelaussprachen gegeben. Im November erfolgt das während des Lockdowns telefonisch oder am Wege der elektronischen Kommunikation. Wir ersuchen um Voranmeldung per Mail bzw. über Ihren Sohn/Ihre Tochter. Ein Sprechtag findet heuer in der Bergheidengasse auf Grund der aktuellen Situation nicht statt.


Abschließende Prüfungen

(27. November 2020)

Die für die abschließenden Prüfungen des Schuljahres 2020/21 (Haupttermin und Nebentermine) gültigen Regelungen sind derzeit in Vorbereitung und werden zeitgerecht an dieser Stelle kommuniziert. Bereits bekannt sind die folgenden Aspekte:

Abschließende Arbeiten
Die Präsentationen und Diskussionen der Diplom- und Abschlussarbeiten finden freiwillig statt. Wer antreten will, kann selbstverständlich antreten.
Die Präsentationen und Diskussionen werden unter Einhaltung der Hygienebestimmungen an der Bergheidengasse abgehalten. Nach Vereinbarung können diese auch mit Hilfe von elektronischer Kommunikation im virtuellen Raum stattfinden.

Termin
Der Beginn der standardisierten schriftlichen Klausurprüfungen wird vom 3. Mai auf den 20. Mai 2021 verschoben. Dadurch erhalten die Kandidat/inn/en mehr Zeit, um sich auf die abschließenden Prüfungen vorzubereiten. Das Unterrichtsjahr endet am 2. Mai 2021.
Zeitleiste für die standardisierten schriftlichen Klausurprüfungstermine

  • Deutsch: 20. Mai 2021
  • Angewandte Mathematik: 21. Mai 2021
  • Spanisch: 25. Mai 2021
  • Englisch: 26. Mai 2021
  • Französisch: 28. Mai 2021
  • Italienisch: 31. Mai 2021

Mündliche Kompensationsprüfungen finden am 16. und 17. Juni statt.

Ergänzungsunterricht
Zwischen dem Ende des Unterrichtsjahres am 2. Mai und dem Beginn der schriftlichen Reifeprüfung am 20. Mai findet ein zweiwöchiger Ergänzungsunterricht statt, in dem die Kandidat/inn/en intensiv auf die Prüfungen vorbereitet werden, die sie gewählt haben. Es findet kein Unterricht nach Stundentafel statt. Zusätzlich wird es schon nach Weihnachten zusätzlichen Förderunterricht für Abschlussklassen im Ausmaß von zwei Wochenstunden pro Klasse geben. Details dazu folgen.

Schriftliche und praktische Prüfungen
Die Zahl der schriftlichen Klausurprüfungen wird nicht eingeschränkt. Die Arbeitszeit wird aber um 60 Minuten verlängert.
Die Berücksichtigung der Jahresnote bei der Festlegung der schriftlichen Gesamtnote wird beibehalten. Bei der schriftlichen Klausur muss dafür ein Schwellenwert von 30 % erreicht werden.
Die fachpraktischen Vorprüfungen für die 4. Jahrgänge finden statt, wenn es die Infektionslage erlaubt.

Mündliche Prüfungen
Mündliche Prüfungen finden ab 7. Juni 2021 bis zum Beginn der Sommerferien statt. Die Termine dafür werden noch bekannt gegeben.


Medizinische Beratung durch die Schulärztinnen

(17. November 2020)

Die Schulärztinnen, Dr. Heidrun Simkovics und Dr. Silvia Traxler, bieten Schüler/inne/n und Studierenden sowie deren Eltern auch in dieser Phase medizinische Beratung an, falls diese benötigt wird. Kontaktaufnahme bitte per Mail.


Schulpsychologie

(3. November 2020)

Die Sprechstunden unsere Schulpsychologin, Mag. Susanna Roth, können vorläufig nicht in der üblichen Form stattfinden. Sie ist jedoch weiterhin – auch im November – werktags Montag bis Freitag von 7:30–15:30 Uhr per Mail oder unter der Telefonnummer +43 (1) 525 25-77551 zu erreichen. Termine können in der Bildungsdirektion für Wien nach telefonischer Vereinbarung ebenfalls angeboten werden, in dringenden Einzelfällen kann auch ein Schulbesuch stattfinden.


Jugendcoaching

(24. November 2020)

Die Angebote des Jugendcoaching Wien stehen den Schüler/inne/n, Eltern und Lehrenden auch in Zeiten von COVID-19 und des Distance Learning mit folgendem Angebot zur Verfügung:

  • persönliche Beratung und Information per Videokonferenz, per Chatfunktion und/oder per E-Mail
  • Online-Workshops für Kleingruppen

Über die Hotline +43 (1) 331 68-3900 erreichen Sie die Jugendcoaches während der Öffnungszeiten (werktags Montag bis Donnerstag jeweils 9:30–15:30 Uhr sowie Freitag, 9:30–13:30 Uhr).

Mit dem JUCO Chat (Montag bis Freitag, 10:00–13:00 und 14:00–17:00 Uhr) wird hier eine ebenfalls niederschwellige Beratungsmöglichkeit für Jugendliche angeboten, um ungestört mit den Jugendcoaches Kontakt aufzunehmen. Da es nicht immer möglich ist in Ruhe zu Hause zu telefonieren oder Videocalls zu führen, bietet der Chatroom hier eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit und/oder Austausch für Jugendliche an.


Das Krisenteam der Bergheidengasse

(24. September 2020)

Das Krisenteam unterstützt die Schulleitung bei den erforderlichen organisatorischen und pädagogischen Vorkehrungen, die für die Fortführung des Unterrichts in den verschiedenen Ampelphasen erforderlich sind. Dem Krisenteam unter der Leitung von Mag. Anita Petschning gehören Mag. Markus Baier, Mag. Werner Egger, Mag. Michael Ganser, Karin Gradwohl, Mag. Beatrix Harreither, Jacqueline Hawel, Mag. Michael Hollauf, Kerstin Kadanka, Mag. Dr. Markus Loew, Mag. Silvia Pointner, FV Daniel Stöckl, BEd, Dr. Silvia Traxler, FV Martin Widemann, MA, BEd, Christian Windisch, BEd und Dipl.-Päd. Thomas Wordie an.

Wir laden alle im Haus ein, Schwachstellen und Risikostrukturen zu melden. Das Krisenteam ist unter der E-Mail-Adresse krisenteam@bergheidengasse.at erreichbar.

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management

 

Kontakt

 

Sollten Sie trotz sorgfältiger Durchsicht dieser Erläuterungen Fragen haben, wenden Sie sich bitte ausschließlich während der Sprechstunden an einen der Prüfer:

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Berufsreifeprüfung!

 

Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management: Literatur

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management

 

Literaturempfehlungen

 

Die folgenden Literaturempfehlungen sollen Ihnen die Vorbereitung auf die BRP erleichtern und können eventuell auch bei der schriftlichen Arbeit hilfreich sein. Die Liste erhebt allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch viele andere Bücher/Materialien bieten natürlich ähnliche Informationen.

Schulbücher bzw. Unterrichtsmaterialien

Baumgartner, Christian et al. (o. J.): Medienmappe Tourismus in Österreich. Wien (hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Schule).
Derflinger, Manfred et al. (2011): Vernetzungen – Tourismusgeografie und Reisewirtschaft. 2 Bde. Linz: Trauner. (Abschnitte über Reisewirtschaft)
Frisch, Astrid u. Gabriele Tragschitz-Köck (2018 f.): #Tourismus. Wien: Hölder-Pichler-Tempsky. 4 Bde.
Institut für Integrativen Tourismus und Freizeitforschung, Hrsg. (o. J.): Integrativer Tourismus. Unterrichtsbehelfe & Umweltbildungsmaterialien. o. O.
Matzka, Christian, Michael Eigner u. Alfred Heinrich 32012): Kultur-Tourismus. Linz: Trauner.
Wagner, Karl H. u. Felix Wiklicky (2010 f.): Tourismus, Marketing und Reisebüro. Tourismus- und Reiseorganisation. Rechts- und Marketinggrundlagen. 2 Bde. Wien: Manz.

Fachliteratur

Althof, Wolfgang (1996): Incoming-Tourismus. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Becker, Christoph, Hans Hopfinger u. Albrecht Steinecke (22004): Geographie der Freizeit und des Tourismus: Bilanz und Ausblick. München/Wien: Oldenbourg.
Bieger, Thomas (72008): Management von Destinationen. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Bieger, Thomas, Harald Pechlaner u. Albrecht Steinecke, Hrsg. (2001): Erfolgskonzepte im Tourismus. Marken – Kultur – Neue Geschäftsmodelle. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 5).
Bieger, Thomas, Harald Pechlaner u. Thomas Bausch, Hrsg. (2003): Erfolgskonzepte im Tourismus II. Finanzierung – Kundenzufriedenheit – Content-Management. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 7).
Dettmer, Harald, Hrsg. (1999): Tourismusbetriebswirtschaft 2. Managementformen im Tourismus. situationsorientiert. Wien: Manz.
Dettmer, Harald et al. (1999): Tourismus-Marketing-Management. München/Wien: Oldenbourg (= WiSo – Lehr- und Handbücher).
Dreyer, Axel, Hrsg. (1996): Kulturtourismus. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Ferner, Fritz-Karl u. Walter Pötsch (o. J.): MarkenLust und MarkenFrust im Tourismus. Technik, Strategien, Design und Praxis beim Aufbau und Management von Tourismusmarken. Wien: Österreichischer Wirtschaftsverlag.
Freyer, Walter (62009): Tourismus-Marketing. Marktorientiertes Management im Mikro- und Makrobereich der Tourismuswirtschaft. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Freyer, Walter (92009): Tourismus. Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Freyer, Walter u. Wilhelm Pompl (22008): Reisebüro-Management. Gestaltung der Vertriebsstrukturen im Tourismus. München: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Hinterhuber, Hans H. et al., Hrsg. (2004): Kundenmanagement als Erfolgsfaktor. Grundlagen des Tourismusmarketing. Berlin: Schmidt (= Schriften zu Tourismus und Freizeit 1).
Kirstges, Torsten (22000): Management von Tourismusunternehmen. Organisation, Personal- und Finanzwesen bei Reiseveranstaltern und Reisemittlern. München/Wien: Oldenbourg)
Kreilkamp, Edgar, Harald Pechlaner u. Albrecht Steinecke, Hrsg. (2001): Gemachter oder gelebter Tourismus? Destinationsmanagement und Tourismuspolitik. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 3).
Mundt, Jörn W., Hrsg. (62007): Reiseveranstaltung. Lehr- und Handbuch. München/Wien: Oldenbourg.
Pechlaner, Harald, Thomas Bieger u. Thomas Bausch, Hrsg. (2005): Erfolgskonzepte im Tourismus III. Regionalmarketing – Großveranstaltungen – Marktforschung. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 10).
Pechlaner, Harald u. Elisabeth Fischer, Hrsg. (2006): Qualitätsmanagement im Tourismus. Kundenorientierung, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 15).
Pechlaner, Harald u. Klaus Weiermair, Hrsg. (1999): Destinations-Management. Führung und Vermarktung von touristischen Zielgebieten. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 2).
Schulz, Axel (2009): Verkehrsträger im Tourismus. Luftverkehr – Bahnverkehr – Straßenverkehr – Schiffsverkehr. München: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).

Materialien der Österreich Werbung

Österreich Werbung, Hrsg.: Bulletin. Das Fachmagazin der Österreich Werbung. Wien. – erscheint zehnmal jährlich;
aktueller Jahresbericht der ÖW;
Prospekte zu den Urlaubsspezialisten etc. sowie
das Internet-Portal der ÖW: www.austria.info

 

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management: mündliche Prüfung

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management

 

mündliche Prüfung

 

Für die Teilprüfung im Fachbereich Tourismusmarketing und Kundenmanagement wählen Sie sich eine Themenstellung. Das Thema soll dabei aus Ihrem persönlichen beruflichen Erfahrungsbereich gewählt werden; Die Themenfestlegung erfolgt auf Antrag und in Abstimmung mit dem Kandidaten durch den Prüfer (Kontakt). Hintergrund- bzw. fachliches Umfeldwissen zu diesem Themenbereich werden vorausgesetzt.

Die dabei empfohlene schriftliche Dokumentation hat vor allem neben der Beschreibung Ihres Berufsfeldes auch eine Beschreibung eines Projektes oder einer praktischen Arbeit zu enthalten, die Sie im Rahmen der Vorbereitung der Prüfung oder im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit erstellt haben. Für diese Dokumentation ist es sehr schwierig, für den quantitativen Umfang allgemeine Richtwerte von Seitenzahlen anzugeben. Bei einer ausführlichen Behandlung des Themas gehen wir aber davon aus, dass 20 Seiten reiner Text (Schriftgrad 12 pt., Times New Roman) ein Minimum darstellen.

Formale Anforderungen:

  • Titelblatt mit dem Namen des Bearbeiters, dem Thema und den Prüfungsterminen (schriftlich/mündlich).
  • Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben
  • Seiten- und Kapitelnummerierung
  • Beschreibung des Berufsfeldes des Prüfungskandidaten (vgl. dazu die Anmerkungen zum Berufsfeld!)
  • Beschreibung des Projektes oder der praktischen Arbeit, die Sie im Rahmen der Vorbereitung der Prüfung oder im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit erstellt haben (inkl. Hinweise auf den Zeitpunkt bzw. den Zeitrahmen der Durchführung)
  • ggf. Hinweise auf das fachliche Umfeld und dessen Beschreibung
  • Präsentationsunterlagen im Anhang (Dieses Präsentationsmaterial darf keine unerlaubten Hilfsmittel enthalten!)

Sollten Sie die Teilprüfung Fachbereich in Form einer projektorientierten Arbeit (einschließlich einer Präsentation und Diskussion unter Einbeziehung des fachlichen Umfeldes) auf höherem Niveau ablegen (Projektarbeit), lesen Sie bitte die diesbezüglichen Informationen!

Bei der mündlichen Prüfung erhalten Sie eine schriftliche Aufgabenstellung, die sich auf die fachspezifische Themenstellung bezieht. Es steht Ihnen eine Vorbereitungszeit von mindestens 15 Minuten zur Verfügung.

Die Prüfung findet vor einer Prüfungskommission statt. Grundlage für die Beurteilteilung sind die von Ihnen bei der Lösung der Aufgaben erwiesene Kenntnis des Prüfungsgebietes, die hiebei gezeigte Einsicht in die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Sachgebieten des Prüfungsgebietes, die Eigenständigkeit im Denken und in der Anwendung des Inhalts des Prüfungsgebietes sowie die Erreichung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lernziele des Prüfungsgebietes.

Nach Entgegennahme der Aufgabenstellung ist ein Rücktritt nicht mehr zulässig.

 

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management: Themenbereiche

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management

 

wichtige Themenbereiche für die schriftliche Klausurarbeit

 

Die Inhalte der Klausurarbeit dieses Fachbereichs richten sich nach der Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung, BGBl. II Nr. 40/2010 i. d. g. F.

  • Touristik-Geographie
  • Unternehmen Reise- und Tourismusbüro
  • Reiseleitung und Reisecounter
  • Touristikveranstaltungen, Tagungen, Seminare, Ausstellungen, Messen
  • Tourismusmanagement – rechtlich, organisatorisch, finanziell
  • Touristik und Umwelt, Qualitätsmanagement

 

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