INFORMATIONEN DER BERGHEIDENGASSE ZU COVID-19

INFORMATIONEN DER BERGHEIDENGASSE ZU COVID-19

Stand: 17. September 2021, 8:45 Uhr

Informationen für Schüler/innen, Studierende und Obsorgeberechtigte

Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über alle Änderungen und aktuellen Entwicklungen an der Bergheidengasse in Folge der Pandemie.

Wir empfehlen allen Schüler/inne/n und Studierenden im Hinblick auf das Schuljahr 2021/22 die Schutzimpfung gegen COVID-19. Die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna sind in Österreich zur Impfung von Kindern ab 12 Jahren zugelassen. Die Impfung wird sowohl von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA als auch von der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde empfohlen. Sie ist eine zusätzliche Option im Kampf gegen die Pandemie. Nähere Informationen unter #bergheidengasseimpft.

Die Corona-Situation bleibt – insbesondere mit einem Blick auf die sich auch in Österreich ausbreitende Delta-Variante – volatil. Mit konkreten Maßnahmen für einen sicheren Schulstart im Herbst soll flexibel und regional auf unterschiedliche Situationen reagiert werden. Details finden Sie unter Schulstart im Herbst.

Details zu den abschließenden Prüfungen finden Sie im Abschnitt abschließende Prüfungen Herbstttermin 2021.

Das Sekretariat der Bergheidengasse ist für Sie unter +43 (1) 804 72 81 werktags Montag bis Freitag von 7:45–15:15 Uhr erreichbar.

Unser wichtigstes, gemeinsames Ziel im kommenden Schuljahr ist es, dass alle Schüler/innen und Studierenden trotz Corona kontinuierlich in Präsenz unterrichtet werden können. Eine zentrale Grundlage dafür ist die Durchführung regelmäßiger Testungen am Standort. Der PCR-Test ist aktuell die verlässlichste Methode, um Menschen auf das Corona-Virus zu testen. Aus diesem Grund wurde im Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung entschieden, allen Schüler/inne/n und Studierenden neben den Antigen-Testungen auch die Möglichkeit für dieses Testverfahren zu bieten. Sie bilden im kommenden Schuljahr im Zusammenspiel mit den Antigen-Tests eine zentrale Säule des Sicherheitskonzepts des BMBWF.

Das Krisenteam der Bergheidengasse

#bergheidengasseimpft
Schulstart im Herbst
Hinweise für den Schulbesuch
Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen
Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen
Gespräche mit Obsorgeberechtigten
Semesterprüfungen
Abschließende Prüfungen Herbsttermin 2021
Pflichtpraktikum
Schulpsychologie
Jugendcoaching
Krisenteam


#bergheidengasseimpft

(3. September 2021)

Im Hinblick auf ein sicheres Schuljahr 2021/22 ist es unser Ziel, dass jede Person geimpft wird, für die die Impfung empfohlen ist. Durch eine hohe Impf-Beteiligung in der Bevölkerung wird die Krankheitslast deutlich reduziert, schwere Fälle und Todesfälle können vermieden werden und das Gesundheitssystem wird entlastet. Dafür steht allen Menschen in Österreich ein umfassend geprüfter, sicherer und wirksamer Impfstoff gegen COVID-19 zur Verfügung. Die COVID-19-Impfung ist freiwillig und kostenfrei. Schüler/innen bzw. Studierende werden bei Bedarf vom Unterricht freigestellt.

Warum soll ich mich impfen lassen?

COVID-19 kann auch bei jungen Menschen bei schwerem Verlauf eine Behandlung auf einer Intensivstation notwendig machen. Auch bei symptomlosen oder milden Verläufen sind Langzeitfolgen möglich. Die Corona-Schutzimpfung schützt und man muss sich nicht sorgen, zu erkranken. Kommt es in Ausnahmefällen trotz Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung, so verläuft diese deutlich milder und werden Komplikationen und Todesfälle vermieden. Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Masken müssen so lange aufrechterhalten werden, bis ausreichend viele Menschen geimpft sind.

Impfung für 12- bis 17-Jährige

Mit der Zulassung der Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna ab 12 Jahren sind Impftermine für 12- bis 17-jährige Personen verfügbar! Es ist eine Bestätigung des Hauptwohnsitzes in Wien (z. B. Meldebestätigung) mitzubringen. Aber auch für Schüler/innen mit einem Hauptwohnsitz in Niederösterreich stehen Termine für Personen ab 12 Jahren zur Verfügung und können für jeweils zwei Teilimpfungen in Impfstellen in ganz Niederösterreich gebucht werden. In Wien gibt es zudem an mehreren Orten die Möglichkeit sich ohne Termin gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

FAQ zur Corona-Schutzimpfung

Jetzt anmelden!


Schulstart im Herbst

(10. September 2021)

Gemeinsamer Brief zum Schulstart des Bundesministers mit Vertretern des Elternbeirates an die Obsorgeberechtigten

Der Start erfolgt mit einer dreiwöchigen Sicherheitsphase: Alle Schüler/innen und Studierende, Lehrkräfte und das Verwaltungspersonal testen sich zu Schulbeginn. Infizierte Reiserückkehrer werden so schnellstmöglich aus der Infektionskette gezogen.

Zusammen mit dem Gesundheitsministerium wurde ein System entwickelt, das neben einem Frühwarnsystem auf PCR- und Antigentestung basiert. Antigentests bringen unkomplizierte schnellere Ergebnisse. PCR-Tests sind aufwendiger, aber genauer. Grenzwerte zu dem System werden festgelegt. Ob nach der Sicherheitsphase weiter getestet werden muss, hängt – ebenso wie das Tragen von Masken – von der Infektionslage ab.

Zusätzlich soll ein niederschwelliges Impfangebot durch Impfbusse geschaffen werden. Details dazu finden Sie unter #bergheidengasseimpft.

Regelmäßige Testungen bei Schüler/inne/n und Studierenden: Kombination von Antigen- und PCR-Tests

  • Die Testpflicht für einen Schulbesuch bleibt auch im Herbst erhalten.
  • Die Tests finden dreimal die Woche statt.
  • Das Angebot eines Antigen-Tests wird erweitert um das Angebot von PCR-Tests: In Wien testen Schüler/innen ab der 5. Schulstufe zumindest zweimal wöchentlich (montags und mittwochs) mit „Alles gurgelt!“ der Stadt Wien.
  • Für geimpfte Schüler/innen und Studierende entfällt nach der Sicherheitsphase in den ersten drei Schulwochen – auf Basis eines gültigen Nachweises – die Testpflicht. Eine freiwillige Teilnahme ist aber möglich.
  • Corona-Testpass: negative Testergebnisse werden in einem Corona-Testpass mit einem Ninja-Sticker vermerkt; dieser gilt bei externen Stellen als gültiger Nachweis einer Testung.

Weitere Details zum Maßnahmenpaket finden Sie unter Sichere Schule.

„Alles gurgelt!“ an der Bergheidengasse

In aller Kürze:

  1. Registrieren.
  2. Bei neuer Testung Schule (Klasse) angeben. Verwenden Sie dafür nach Erhalt den QR-Code!
  3. Testkits in einer Wiener BIPA-Filiale abholen. (Den Code dafür gibt es hier!)
  4. Regelmäßig (Montag, Mittwoch und Freitag/Samstag) gurgeln, Probe verpacken und abgeben.
  5. Laborbefund oder Zertifikat downloaden und zur Kontrolle (Montag, Dienstag und Donnerstag) in die Schule mitnehmen.

„Alles gurgelt!“

Informationsblatt für Schüler/innen und Studierende

Das Projekt „Alles gurgelt!“ der Stadt Wien bietet für diese PCR-Testungen eine leistungsfähige und nutzerfreundliche Testplattform. Registrierung auf „Alles gurgelt!“! Bitte beachten Sie, dass Sie den erforderlichen Laborbefund ausschließlich bei Anwendung mit Identitätsnachweis erhalten (Scannen von Reisepass, Personalausweis oder E-Card, Gurgeln vor laufender Kamera; das System löst im Hintergrund vier Fotos aus, es wird kein Video gemacht).

Stellen Sie sicher, dass der Browser die Zugriffsrechte für die Kamera hat (vgl. dazu die Einstellungen z. B. für Google Chrome bzw. Mozilla Firefox).

Bei den persönlichen Daten ist außerdem bei einem neuen Test die Schule (Klasse) anzugeben. Verwenden Sie dafür unbedingt den QR-Code, sobald Sie diesen per Mail bzw. über Ihre/n Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Studienkoordinatorin erhalten haben. Die Dateneingabe in der WebApp muss vollständig abgeschlossen werden.

Sie erhalten danach als Bestätigung eine E-Mail von Lead Horizon mit dem Vermerk „Alles fertig!“. Nur bei vollständig eingegebenen Daten kann ein Ergebnis zugestellt werden.

Die Abnahme der Probe kann schon zu Hause via Laptop/PC/Smartphone/Tablet erfolgen und zwar jeweils Montag, Mittwoch (vor dem Frühstück und vor dem Zähneputzen) und Freitag (im Laufe des Vormittags oder während der Mittagspause) in der Schule. Bitte dort nur spülen, um Aerosole zu vermeiden! Die Proben können (soweit Schultag) Montag bis Donnerstag vor 8:30 Uhr sowie Freitag bis 13:30 Uhr an der Bergheidengasse oder in allen Abgabestellen von „Alles gurgelt!“ abgegeben werden. Beachten Sie dort die Abholzeiten um 9:00 und 14:00 Uhr!

Das Ergebnis der PCR-Tests liegt in der Regel nach 24 Stunden vor und ist für die Schule 72 Stunden nach Probenabgabe gültig. In der Bergheidengasse erfolgt montags, dienstags und donnerstags die Kontrolle der Testergebnisse. Dies geschieht verpflichtend über die GreenCheckApp, mittels Laborbefund oder Zertifikat (ausgedruckt oder am Smartphone). Auf den beiden Letztgenannten ist der Name und die Gültigkeitsdauer ersichtlich. Ein anonymes Testergebnis ohne Identitätsnachweis kann als Testnachweis nicht verwendet werden.

Achtung! Aufgrund der beschränkten Gültigkeit der PCR-Test von 48 Stunden für nicht geimpfte/genesene Personen und im Freizeitbereich ist auch eine häufigere Testung pro Woche möglich. Auch diese Proben (übrigens auch jene anderer Haushaltsmitglieder!) werktags an der Bergheidengasse abgegeben werden!

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Der Weg zum Testergebnis

Kurzanleitung

Ohne negatives Testergebnis ist kein Schulbesuch möglich! Welcher Nachweis sonst gilt, erfahren Sie im Abschnitt Hinweise für den Schulbesuch.

Sollten Schüler/innen bzw. Studierende zum Zeitpunkt der Kontrolle der Testergebnisse nicht anwesend sein, haben sie in der ersten Unterrichtsstunde, in der sie wieder anwesend sind, ihr Testergebnis dem/der unterrichtenden Klassenlehrer/in unaufgefordert vorzuweisen.

Informieren Sie im Falle eines positiven Testergebnisses oder der Klassifizierung als Kontaktperson der Kategorie 1 (K1) umgehend Ihren Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihre Studienkoordinatorin!

Alle Schüler/innen und Studierenden erhalten eine Grundausstattung an Testsets am ersten Schultag. In weiterer Folge können die Testsets – solange der Vorrat reicht – im Sekretariat oder beim Portier abgeholt werden bzw. sind mit einem Barcode in jeder Wiener BIPA-Filiale zu beziehen.


Hinweise für den Schulbesuch

(13. September 2021)

Das Bildungsministerium geht im Schuljahr 2021/22 von einem durchgehenden Präsenzunterricht aus – je nach „Risiko“ wird dafür ein kleineres oder größeres Bündel an Maßnahmen zum Einsatz kommen. Dafür werden die von der Corona-Kommission ermittelten spezifischen risikoadjustierten 7-Tages-Inzidenzen für das Bundesland herangezogen. Unter 100 gilt als geringes Risiko (Stufe 1), 100 bis 200 als mittleres Risiko (Stufe 2) und über 200 als hohes Risiko (Stufe 3).

Mit einer Kombination festgelegter Hygiene- und Präventionsmaßnahmen, Pädagogik und Schulorganisation soll ein durchgehender Präsenzunterricht in Zeiten der Pandemie ermöglicht werden:

  • Die dreiwöchige Sicherheitsphase zum Schulstart gibt vor allem durch die engmaschigen Testungen von Schüler/innen, Studierenden und Lehr- und Verwaltungspersonal Klarheit über das Infektionsgeschehen am Standort und schafft somit eine gute Basis für einen langfristigen Präsenzbetrieb.
  • Klar definierte Risikostufen ermöglichen ein regional-/standortspezifisches Agieren.
  • Die einzelnen Präventions- und Hygienemaßnahmen der Risikostufen sind sensibel in die Pädagogik und Schulorganisation integriert.

Ab der Risikostufe 2 brauchen Schüler/innen bzw. Studierende prinzipiell einen Impfnachweis. Alle Ungeimpften müssen verpflichtend dreimal wöchentlich testen, davon zumindest einmal mittels PCR-Test.

Das Bildungsministerium kann darüber hinaus weitere Maßnahmen ableiten und im Wege der Bildungsdirektion verordnen. Unabhängig davon kann die Gesundheitsbehörde einzelne Klassen oder Standorte nach dem Epidemiegesetz vorübergehend schließen, sollte dies zur Eindämmung eines lokalen Infektionsgeschehens erforderlich sein. Ebenso kann die Schulleitung im Falle des verstärkten Auftretens von Infektionen am Schulstandort das vorübergehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) anordnen und in Abstimmung mit der Bildungsdirektion zusätzliche Tests durchführen.

Sollte doch ortsungebundener Unterricht (Distance Learning) angeordnet werden müssen, werden die Details an dieser Stelle veröffentlicht.

Sicher in die Schule! Welcher Nachweis gilt?

Geimpft

  • beide Impfungen gegen COVID-19 sind absolviert
    Gültigkeit: 360 Tage ab dem zweiten Stich, wenn zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sind
  • Impfung mit einem Impfstoff, bei dem nur eine Impfung vorgesehen ist
    Gültigkeit: ab dem 22. Tag nach der Impfung bis 270 Tage ab dem Tag der Impfung
  • Bereits genesene Personen benötigen nur eine Teilimpfung.
    Gültigkeit: 360 Tage ab dem Tag der Impfung
  • weitere Impfung („3. Stich“)
    Gültigkeit: 360 Tage ab dem so genannten „3. Stich“, wenn zwischen dieser Impfung („3. Stich“) und Vollimmunisierung mindestens 120 Tage verstrichen sind

Getestet

  • negatives Ergebnis eines PCR-Tests
    Gültigkeit: 72 Stunden ab Probenahme
  • negatives Ergebnis eines Antigentests von einer befugten Stelle
    Gültigkeit: 48 Stunden ab Probenahme

Genesen

  • Genesungsnachweis oder Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine überstandene molekularbiologisch bestätigte Infektion bis zu 180 Tage vor der Testung
  • Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf

Hygiene- und Präventionsbestimmungen

Schüler/innen und Studierende werden gebeten, sich über die Hygiene- und Präventionsbestimmungen an der Bergheidengasse zu informieren, um die Gefahr einer Erkrankung an COVID-19 zu minimieren. Wir ersuchen um Kenntnisnahme:

  • Krank? Zuhause bleiben! Ist aufgrund einer Erkrankung, ein Folgen bzw. Abhalten des Unterrichts nicht möglich, ist der Schule fernzubleiben. Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.
  • Hände waschen! Jede Person soll sich unmittelbar nach Betreten der Einrichtung sowie mehrmals täglich, insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen und Husten, vor der Zubereitung von Nahrung, vor dem Essen und nach der Benutzung von Toiletten etc., gründlich mit Wasser und Flüssigseife die Hände waschen (mind. 20 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Diese müssen 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten! Grundsätzlich gilt natürlich auch in der Schule, dass dort, wo es möglich ist, ein Abstand von mindestens zwei Metern gehalten wird. Umarmungen oder andere Begrüßungen mit unmittelbarem Körperkontakt sollen unterbleiben.
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten! Beim Husten oder Niesen sollen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Papiertaschentuch bedeckt werden, Taschentücher sollen sofort entsorgt werden. Schreien soll vermieden werden.
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume! Die Schulräume sind regelmäßig, auch während des Unterrichts, zu lüften. Die Festlegung fixer Intervalle für das Lüften (z. B. alle 20 Minuten) unterstützt die konsequente Umsetzung und senkt die Viruskonzentration und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich.
  • Verwendung von MNS! In der Sicherheitsphase während der ersten drei Schulwochen müssen alle Personen im Schulgebäude außerhalb der Klassen- und Gruppenräume zumindest eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung (MNS) tragen. Danach gilt das für die Risikostufe 2. In der Risikostufe 3 muss der MNS im gesamten Schulgebäude, auch während des Unterrichts, getragen werden.
  • Symptome? Schüler/innen bzw. Studierende haben beim Vorliegen von Symptomen, welche mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind (jede Form einer akuten respiratorischen Infektion mit oder ohne Fieber mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes), bei Anwesenheit an der Bergheidengasse die Lehrkraft zu informieren bzw. von der Bildungseinrichtung fernzubleiben und sind entsprechend diagnostisch abzuklären. Schüler/innen bzw. Studierende, die sich subjektiv krank fühlen bzw. Symptome aufweisen, die ein regelrechtes Folgen des Unterrichts verhindern, sollen der Bildungseinrichtung bis 24 Stunden nach Abklingen der Symptome fernbleiben. Es sind die üblichen Vorkehrungen im Erkrankungsfall, z. B. telefonische Kontaktaufnahme mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin zu treffen. Wenn Erkrankte (oder deren Erziehungsberechtigte) den Verdacht haben, dass eine COVID-19 Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese jedenfalls zu Hause bleiben und Kontakt mit dem Hausarzt/der Hausärztin oder 1450 aufnehmen. Besteht unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren ein begründeter Verdacht auf COVID-19, veranlassen die Gesundheitsbehörden die dann erforderlichen weiteren Maßnahmen gemäß Epidemiegesetz (Abklärung, Testung, Absonderung etc.).
  • Wenn die Gesundheitsbehörde zur Abklärung von Verdachtsfällen Testungen anordnet, müssen die davon betroffenen Personen bis zum Vorliegen der Ergebnisse zu Hause bleiben.

Die Erziehungsberechtigten von Schüler/inne/n und Schülern oder die volljährigen Schüler/innen oder Studierenden, die einen vorgesehenen Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr nicht erbringen oder der vorgesehenen Verpflichtung zum Tragen eines MNS nicht nachkommen, werden belehrt bzw. bei weiterer Nichtbefolgung der Maßnahmen befindet sich der/die Schüler/in bzw. Studierende ab dem darauffolgenden Tag im ortsungebundenen Unterricht. Der/Die Schülerin bzw. Studierende hat sich in diesem Fall über den Lehrstoff zu informieren, Hausübungen zu erbringen und sich nach Maßgabe der Möglichkeiten an der Erarbeitung des Lehrstoffes zu beteiligen.

Fernbleiben vom Unterricht
Schüler/innen bzw. Studierende, die oder deren Erziehungsberechtigte einer Risikogruppe gemäß COVID-19-Risikogruppe-Verordnung angehören, oder sich aus mit der COVID-19-Pandemie in Zusammenhang stehenden Gründen nicht in der Lage sehen, am Unterricht teilzunehmen, haben einen entsprechenden Antrag zu stellen, der dem/der Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Studienkoordinatorin abzugeben ist. In diesem Fall kann dann für die Dauer höchstens einer Woche die Erlaubnis zum Fernbleiben vom Unterricht erteilt werden. Weitere Anträge sind durch Vorlage eines einschlägigen fachärztlichen Attests zu begründen.


Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen

(17. September 2021)

Die Pandemie stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Zudem ist die auch Handlungsfähigkeit der Schule sehr stark von externen Instruktionen abhängig. Wir wollen Sie daher an dieser Stelle über die definierten Vorgehensweisen informieren.

Bitte melden Sie positive Testergebnisse bzw. Klassifizierungen als Kontaktperson der Kategorie 1 (K1) umgehend Ihrem/Ihrer Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihrer Studienkoordinatorin!

Wer im Umfeld einer positiven Person als K1 eingestuft wird bzw. welche Person und wie lange diese Person im Umfeld einer positiven Person in Quarantäne muss, entscheidet immer die örtliche Gesundheitsbehörde – in Wien ist das der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15).

Unter Kontaktpersonen (Ansteckungsverdächtigte) versteht man Personen mit einem wie unten definierten Kontakt zu einem COVID-19-Fall. Die Frage, ab wann und wie lange man als Kontaktperson gilt, ist wie folgt zu beantworten:

  • Kontakt zu einem COVID-19-Fall mit Symptomen: Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor dem Erkrankungsbeginn (Auftreten erster Symptome) bis 14 Tage nach Erkrankungsbeginn.
  • COVID-19-Fall ohne Symptome (asymptomatisch): Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor Probenentnahme bis 14 Tage nach Probenentnahme, welche zu positivem Testergebnis geführt hat.

Kontaktpersonen der Kategorie 1 (K1) sind Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko, definiert als

  • Personen, die insgesamt für 15 Minuten oder länger in einer Entfernung von zwei Metern oder weniger, Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit einem bestätigten COVID-19 Fall hatten ohne korrektes Tragen einer FFP2-Maske (insbes. Haushaltskontakte);
  • Personen, die sich im selben Raum (Klassenzimmer, Gruppenraum) mit einem bestätigten Fall, in einer Entfernung von zwei Metern oder weniger, für 15 Minuten oder länger ohne korrektes Tragen einer FFP2-Maske aufgehalten haben;
  • Personen, die direkten körperlichen Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall hatten (z. B. Händeschütteln);
  • Personen, die unabhängig von der Entfernung sehr wahrscheinlich einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z. B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen) oder ungeschützt angehustet, angeniest wurden.
  • Für Kinder und Jugendliche ab der 5. Schulstufe werden die direkten Sitznachbarn sowie sonstige enge Kontakte eines bestätigten Falls jedenfalls als Kontaktperson der Kategorie 1 klassifiziert. Die restlichen Personen aus dem Gruppen-/Klassenverband werden grundsätzlich als Kontaktperson der Kategorie 2 klassifiziert, sofern nicht im Einzelfall unter Berücksichtigung von örtlichen Randbedingungen, der Zahl evtl. weiterer infizierter Personen, dem Grad der Sicherheit bzgl. der vorliegenden Informationen oder der Kenntnis der regionalen Zirkulation bestimmter besorgniserregender Varianten eine andere Einstufung erforderlich ist. Eine vorzeitige Beendigung der Absonderung ist ausschließlich für den Schulbesuch für diese Schüler/innen bzw. Studierenden bei Vorliegen einer negativen PCR-Untersuchung, welche frühestens am Tag 5 nach dem letzten infektiösen Kontakt durchgeführt wurde, möglich.

Wenn eines der folgenden Kriterien zutrifft, kann eine Kontaktperson der Kategorie 1 (hohes Infektionsrisiko) auf Kategorie 2 (niedriges Infektionsrisiko) herabgestuft werden:

  • Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit einem bestätigten COVID-19-Fall, der kumulativ kürzer als 15 Minuten und ohne physischen Kontakt war.
  • generelle Einhaltung eines Mindestabstands von mehr als 2 Metern.
  • durchgängige, geeignete und nachvollziehbar korrekt umgesetzte Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos (z. B. beidseitiges korrektes Tragen von MNS, einseitig FFP2 Maske). Achtung : Wenn physischer Kontakt (ohne Handschuhe) stattgefunden hat, ist trotz der o. g. Schutzmaßnahmen eine K1-Kontaktsituation gegeben.
  • Die Kontaktperson war innerhalb der letzten 6 Monate als bestätigter Fall klassifiziert (Laborbefund, Bescheid).
  • Die Kontaktperson kann neutralisierende Antikörper innerhalb der letzten 3 Monate nachweisen (Laborbefund).
  • Die Kontaktperson wurde bereits geimpft. Das gilt ab dem 14. Tag bis 9 Monate nach der 2. Dosis. Bei einteiligen Impfungen (z. B. von Johnson & Johnson) gilt der Zeitraum ab dem 28. Tag bis 9 Monate nach der Impfung. Genesene Personen mit einer Impfdosis sind vollständig geimpften Personen gleichgestellt.

Informationen für Kontaktpersonen

Information für Kontaktpersonen der Kategorie 2 (K2)

Für gruppenübergreifende Aktivitäten für den/die betroffene/n Jahrgang/Klasse ist eine korrekt getragene FFP2-Maske bis zum 10. Tag nach dem Letztkontakt mit dem PCR-bestätigten positiven Fall zwingend erforderlich.

Personen mit typischen Symptomen für COVID-19-Infektionen werden in einem eigenen Raum isoliert oder verlassen die Bergheidengasse. Auf dem Heimweg muss eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil getragen werden. Die Obsorgeberechtigten bzw. die symptomatischen Schüler/innen bzw. Studierenden haben selbst Kontakt mit 1450 aufzunehmen; die Bergheidengasse setzt hier noch keine weiteren Maßnahmen.

Bei Meldung eines konkreten COVID-19-Verdachtsfalls wird die betroffene Person ebenfalls nach Hause entlassen.

Bei Meldung eines positiv getesteten COVID-19-Falles werden die Obsorgeberechtigten bzw. die Schüler/innen bzw. Studierenden des/der betroffenen Jahrgangs/Klasse informiert. In diesem Fall werden alle potenziellen K1-Kontakte durch die Schule erhoben und für die Gesundheitsbehörde dokumentiert. Die K1-Kontaktpersonen in der Bergheidengasse werden im Laufe des Tages nach Hause entlassen. Es findet kein gruppenübergreifender Unterricht mehr statt. Die K1-Personen bleiben beginnend ab dem Tag des Letztkontaktes mit der positiv getesteten Person 14 Tage in häuslicher Quarantäne. Da die neuen Varianten leichter übertragbar sind, ist eine Testung sofort nach dem Letztkontakt zur erkrankten Person dringend empfohlen. Diese sollen unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen (FFP2-Maske) das Drive-In der Teststraße Donauinsel – Floridsdorfer Brücke aufsuchen – hier wird ein Gurgeltest (PCR-Test) durchgeführt – oder sie veranlassen über 1450 eine PCR-Testung zuhause. Dafür ist eine telefonische Voranmeldung über 1450 oder online mittels Symptom-Checker verpflichtend. Dieser Test sollte sobald als möglich, jedenfalls aber (nochmals) ab dem 5. bis zum 10. Tag nach dem Kontakt erfolgen. Sollten bei den K1-Personen Symptome wie Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Geruchs- und Geschmacksverlust mit und ohne Fieber auftreten, haben diese unverzüglich 1450 zu kontaktieren. Ab Symptombeginn der K1-Person, müssen alle Familienmitglieder bis zur Klärung zu Hause bleiben. Bestätigt sich der Fall durch ein positives Testergebnis, gelten alle Familienmitglieder als K1-Kontaktpersonen. Eine vorzeitige Beendigung der Absonderung (Freitesten) ist frühestens vier Tage vor dem letzten Tag der Quarantäne möglich, wenn ein negativer PCR-Test einer berechtigten Stelle ab dem elften Tag vorliegt. Der Besuch der Bergheidengasse ist bei negativem Test und ohne Symptome dann möglich, wenn der Gruppen-/Klassenbetrieb wiederaufgenommen wird.


Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen

(3. September 2021)

Im Sinne der Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen sowie der Vermeidung von Doppelgleisigkeiten und Belastungen oder gar Überforderung wurden für die Bergheidengasse die Plattform MS Teams und die Kommunikation via E-Mail über die Adresse vorname.nachname@bergheidengasse.at als Kanäle festgelegt. Für den ersten Einstieg bzw. die Weiterleitung an eine private E-Mail-Adresse finden Sie an dieser Stelle ein Video-Tutorial bzw. entsprechende Anleitungen.


Gespräche mit Obsorgeberechtigten

(28. August 2021)

Gespräche mit Erziehungsberechtigten sind unter Einhaltung der 3-G-Regel möglich. Dabei ist ein MNS zu tragen. Um Voranmeldung beim/bei der Klassenlehrer/in wird gebeten.


Semesterprüfungen

(28. August 2021)

Semesterprüfungen über nicht oder mit „Nicht genügend“ beurteilte Pflichtgegenstände des Sommersemesters des Schuljahres 2019/20 können bis spätestens 30. November 2021 abgelegt werden. Schüler/innen mit insgesamt mehr als zwei Nichtbeurteilungen oder Beurteilungen mit „Nicht genügend“ in Pflichtgegenständen des Sommer- und Wintersemesters des Schuljahres 2020/21 sind zum Aufsteigen in die nächsthöhere Schulstufe berechtigt, sofern sie in diesen Pflichtgegenständen Semesterprüfungen bis spätestens 30. November 2021 erfolgreich ablegen; bis zur Ablegung der Semesterprüfung nimmt der/die Schüler/in am Unterricht der nächsthöheren Schulstufe teil.


Abschließende Prüfungen Herbsttermin 2021

(7. September 2021)

Grundsätzlich sind auf die abschließenden Prüfungen des Haupttermins des Schuljahres 2020/21 und dessen Nebentermine alle bisher geltenden Gesetze und Verordnungen anzuwenden. Es gelten aber u. g. abweichende Regelungen:

Hygienebestimmungen

Kandidat/innen dürfen Prüfungsorte nur betreten, wenn sie einen der folgenden Nachweise erbringen:

  • ein Nachweis
    • über ein negatives Ergebnis eines von der Schulbehörde zur Verfügung gestellten und unmittelbar in der Schule unter Aufsicht durchgeführten Antigentests auf SARS-CoV-2, vom Tag der Prüfung,
    • über ein negatives Ergebnis eines Antigentests einer befugten Teststelle auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, oder
    • über ein negatives Ergebnis eines von einer befugten Teststelle durchgeführten molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test), dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf;
  • ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte
    • Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf;
  • ein Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit COVID-19 oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit COVID-19, die molekularbiologisch bestätigt wurde;
  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage ist,

Um mögliche (K1-) Kontakte am Schulstandort zu minimieren, wird dringend empfohlen, dass Prüfungskandidat/inn/en bereits am Vortag der jeweiligen Prüfungen eine Testung vornehmen und bereits bestehende Testinfrastruktur, bspw. Alles gurgelt!, nutzen.

Abschließende Arbeiten

Der Zeitraum für die Abgabe im Falle der Wiederholung der abschließenden Arbeit im Herbsttermin ist die erste Unterrichtswoche (spätestens bis 10. September 2021). Die Abgabe hat sowohl in digitaler Form (in jeder technisch möglichen Form, nicht jedoch mit E-Mail) als auch in zweifach ausgedruckter Form zu erfolgen.

Die Präsentationen und Diskussionen der Diplom- und Abschlussarbeiten finden nicht statt, ausgenommen ein/e Prüfungskandidat/in stellt einen entsprechenden Antrag bis spätestens 11. Oktober. Die Beurteilung der schriftlichen Arbeit wird am 6. Oktober bekannt gegeben. Die für 19. Oktober 2021 festgesetzte Präsentation und Diskussion findet u. U. mittels elektronischer Kommunikation statt.

Schriftliche und praktische Prüfungen

  • Angewandte Mathematik: 17. September 2021
  • Spanisch, Küche: 20. September 2021
  • Restaurant: 21. September 2021
  • Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen, Rechnungswesen: 22. September 2021*
  • Deutsch: 23. September 2021*
  • Englisch: 30. September 2021
  • Französisch: 1. Oktober 2021
  • Italienisch: 4. Oktober 2021

* Der Termin für die nicht-standardisierten Prüfungen bedarf noch der Verordnung durch die Bildungsdirektion für Wien.

Die Auswahl der Klausurprüfung(en) hat durch die Kandidat/inn/en, die bisher keine getroffen haben, für den Herbsttermin 2021 bis zum 15. September 2021 und für den Wintertermin 2022 bis zum 1. Dezember 2021 zu erfolgen.

Mündliche Kompensationsprüfungen des Herbsttermins finden am 15. Oktober 2021 statt.

Mündliche Prüfungen

Mündliche Prüfungen finden am 19. Oktober 2021 auf Wunsch des Kandidaten/der Kandidatin statt. Ein Antritt kann in einem oder mehreren Prüfungsgebieten erfolgen. Ein freiwilliger Antritt wird im Zeugnis vermerkt.

Kandidat/inn/en können für den Herbsttermin 2021 bis 15. September 2021 und für den Wintertermin 2022 bis 12. Jänner 2022 einen Antrag auf eine oder mehrere mündliche Teilprüfungen in jenen Prüfungsgebieten, die sie für die mündlichen Prüfungen gewählt haben, stellen.

„Opt-Out“ bei freiwilligem Antritt zu mündlichen Prüfungen: Bei entschuldigtem Fernbleiben von einer oder mehreren mündlichen Teilprüfungen (Krankheit, nachgewiesen durch ärztliches Attest, oder covidbedingte Abwesenheit) kann von der mündlichen Teilprüfung zurückgetreten werden. In diesem Fall wird die aus den Semesternoten ermittelte „Jahresnote“ in das Abschlusszeugnis übernommen. Wenn eine Kandidatin oder ein Kandidat aus einem der genannten Gründe zur mündlichen Prüfung nicht antreten konnte, so hat sie oder er spätestens mit Wegfall des Grundes für das gerechtfertigte Fernbleiben mitzuteilen, ob der Antrag auf mündliche Prüfung aufrecht bleibt. Erfolgt keine solche Mitteilung binnen zwei Unterrichtstagen ab Wegfall des Grundes, so gilt der Antrag als zurückgezogen.

Ersatztermine bei entschuldigtem Fernbleiben von einer oder mehreren mündlichen Teilprüfungen (Krankheit, nachgewiesen durch ärztliches Attest, oder covidbedingte Abwesenheit): Wenn Prüfungskandidat/inn/en sich entschließen, trotz entschuldigtem Fernbleiben nicht vom genannten „Opt-Out“ Gebrauch machen zu wollen, können diese einen Ersatztermin erhalten oder treten im nächstmöglichen Termin erneut im mündlichen Prüfungsgebiet an.

Leistungsbeurteilung

Bei der Beurteilung eines Prüfungsgebiets werden die aus den Semesternoten ermittelte „Jahresnote“ berücksichtigt. Die beiden Semesternoten werden dabei gleich gewichtet. Bei Uneindeutigkeit entscheidet die Lehrkraft. Bei der schriftlichen Klausurarbeit muss dafür ein Schwellenwert von 30 Prozent erreicht werden. Diese Anforderung ist jedenfalls erfüllt, wenn eine Kompensationsprüfung positiv abgelegt wurde oder im Prüfungsgebiet Deutsch die Dimension „Inhalt“ in einer Teilaufgabe überwiegend erfüllt wurde. Wenn bei der Einbeziehung der Leistungen mehr als ein Unterrichtsgegenstand berücksichtigt werden muss, wird die Stundenanzahl der Unterrichtsgegenstände anteilsmäßig berücksichtigt. Daraus ergibt sich eine eigens ermittelte Note, die die Basis für die Einbeziehung der Leistungen bildet. Ergibt sich eine Note mit einem Kommawert z.B. 2,5 wird auf 2 abgerundet, darüber wird aufgerundet.

Die folgenden Beispiele sollen das verdeutlichen:

Ermittlung der „Jahresnote“:
Wintersemester 1, Sommersemester 2, ermittelte „Jahresnote“: 1 oder 2, je nach gutachterlicher Beurteilung der Lehrkraft

Ermittlung einer Jahresnote bei Prüfungsgebieten, die aus mehreren Unterrichtsgegenständen bestehen:
Zunächst wird die „Jahresnote“, wie oben beschrieben, für jeden betroffenen Unterrichtsgegenstand ermittelt: Für das Prüfungsgebiet Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen betrifft das etwa in der HLT die Pflichtgegenstände Betriebs- und Volkswirtschaft sowie Rechnungswesen und Controlling:
Betriebs- und Volkswirtschaft (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLT, daher 40 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 3
Rechnungswesen und Controlling (3 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLT, daher 60 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 4
Leistungen der letzten Schulstufe: 3 * 0,4 + 4 * 0,6 = 3,6, wird auf 4 aufgerundet
In der HLW betrifft das die Pflichtgegenstände Betriebswirtschaft und Projektmanagement sowie Rechnungswesen und Controlling:
Betriebswirtschaft und Projektmanagement (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 50 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 3
Rechnungswesen und Controlling (2 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 50 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 4
Leistungen der letzten Schulstufe: 3 * 0,5 + 4 * 0,5 = 3,5, wird auf 3 abgerundet.
Um die Berechnung der „Jahresnote“ weiter zu verdeutlichen, sei aus der HLW als Beispiel auch das Prüfungsgebiet Politische Bildung und Recht angeführt: Es betrifft die Pflichtgegenstände Recht sowie Geschichte und Politische Bildung:
Recht (3 Wochenstunden im 5. Jahrgang HLW, daher 60 % Gewichtung): ermittelte „Jahresnote“: 2
Geschichte und Politische Bildung (2 Wochenstunden im 4. Jahrgang HLW, daher 40 % Gewichtung: ermittelte „Jahresnote“: 3
Leistungen der letzten Schulstufe: 2 * 0,6 + 3 * 0,4 = 2,4, wird auf 2 abgerundet
(Anm.: In der HLT wird Recht im 5. Jahrgang im Ausmaß von 2 Wochenstunden unterrichtet.)

Gesamthafte Beurteilung der Prüfungsgebiete:
Die schriftliche/praktische Gesamtnote wird nach Abschluss der Prüfungsgebiete festgelegt. Die Ermittlung der Gesamtnote erfolgt erst nach einer allfälligen Kompensationsprüfung. Auch Prüfungskandidat/innen, die eine Klausurarbeit negativ absolviert und den Schwellenwert erreicht haben, können zur Kompensationsprüfung antreten. Prüfungskandidat/inn/en, die den Schwellenwert nicht erreicht haben, erfüllen die Voraussetzung für die Einbeziehung der Semesternoten durch positive Absolvierung der Kompensationsprüfung. Nach der schriftlichen Klausurarbeit und der Kompensationsprüfung wird die Klausurprüfungsnote festgelegt. Für die Gesamtnote werden die ermittelten „Jahresnote“ und die Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung herangezogen.
Für die gesamthafte Beurteilung der praktischen Prüfungsgebiete in der Hotelfachschule und der mündlichen Prüfungsgebiete muss kein Schwellenwert erreicht werden.
Die ermittelte „Jahresnote“ und die Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung bzw. die Note im Prüfungsgebiet der mündlichen Prüfung werden für die Ermittlung der Gesamtnote gleichwertig berücksichtigt. Wenn sich daraus keine eindeutige Beurteilungsstufe ergibt, werden die Leistungen bei der abschließenden Prüfung stärker gewichtet, z. B.:
ermittelte „Jahresnote“: 1, 2 oder 3 (wird bei schriftlichen Klausurarbeiten nur dann berücksichtigt, wenn der Schwellenwert erreicht wurde)
Note im Prüfungsgebiet der Klausurprüfung bzw. der mündlichen Prüfung: 2
Beurteilung des Prüfungsgebiets („Gesamtnote“): 2


Pflichtpraktikum

(26. März 2021)

Aktuelle Angebote für Praktikumsplätze finden Sie hier.

Schüler/innen ab 16 Jahren, die im Sommer das Pflichtpraktikum in der Gastronomie bzw. Hotellerie absolvieren, sollten sich sofort beim Impfservice Wien für eine Vormerkung für eine Schutzimpfung gegen COVID-19 registrieren. Der Wohnort ist dabei irrelevant. Details unter #bergheidengasseimpft.

Die in den Lehrplänen der berufsbildenden Schulen vorgesehenen und einen wesentlichen Teil der Ausbildung bildenden Pflichtpraktika sind lehrplangemäß zu absolvieren. Ist dies auf Grund der COVID-19-Situation nicht möglich, so können sie in einer breiter definierten Facheinschlägigkeit absolviert werden.

Schüler/innen der 3. Jahrgänge der HLW werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es für sie auch möglich ist, das Pflichtpraktikum neben Tourismusbetrieben in allen Betrieben der Wirtschaft, der Verwaltung oder der Ernährung zu absolvieren. Schüler/innen der HLT wenden sich im Zweifelfsfall an den Fachvorstand.

Die Arbeiterkammer bietet wertvolle Informationen zum Pflichtpraktikum.

Ist einem/einer Schüler/in die Zurücklegung des Pflichtpraktikums oder Praktikums in der vorgeschriebenen Zeit ohne sein/ihr Verschulden nicht möglich, so hat er/sie dieses während der schulfreien Zeit des folgenden Schuljahres zurückzulegen. Ein Pflichtpraktikum oder Praktikum ist jedenfalls vor Abschluss der lehrplanmäßig letzten Schulstufe zurückzulegen.

In all jenen Fällen, in denen der Arbeitgeber vom Vertrag zurücktreten bzw. Absagen auf Bewerbungen erfolgen, sind die entsprechenden aktuellen Schreiben aufzubewahren und am Beginn des Schuljahres 2021/22 dem/der Klassenlehrer/in im fachpraktischen Unterricht abzugeben.

Nur wenn nachweislich keine Praktikumsplätze zur Verfügung stehen oder unvorhersehbare bzw. unabwendbare Gründe (z. B. Risikogruppe, Schwangerschaft, Krankheit, psychische Gründe, Bestimmungen in einschlägigen COVID-19 Maßnahmengesetzen, Pflege- oder Betreuungsbedarf von im gleichen Haushalt lebenden Personen) der Absolvierung eines Pflichtpraktikums entgegenstehen und eine Zurücklegung während der schulfreien Zeit des folgenden Schuljahres nicht möglich ist, so entfällt für Schüler/innen die Verpflichtung der Zurücklegung des Pflichtpraktikums.

In all jenen Fällen, in denen kein Praktikumsplatz verfügbar, ersuchen wir dringend um Kontaktaufnahme mit dem Fachvorstand:
HLT-Schüler/innen: martin.widemann@bergheidengasse.at
HLW-Schüler/innen: daniel.stoeckl@bergheidengasse.at


Schulpsychologie

(30. August 2021)

Die Sprechstunden unsere Schulpsychologin, Mag. Susanna Roth, finden im Wintersemester im Schulärztinnen-Zimmer von 13:00–15:30 Uhr an folgenden Terminen statt:

13. September,
18. Oktober,
22. November,
20. Dezember 2021 und
24. Jänner 2022.

Außerhalb dieser Sprechstunden an der Bergheidengasse erreichen Sie die Schulpsychologin in der Bildungsdirektion für Wien werktags Montag bis Freitag von 7:30–15:30 Uhr per Mail oder unter der Telefonnummer +43 (1) 525 25-77555. Auch dort können Termine nach telefonischer Vereinbarung wahrgenommen werden.

Zusätzlich und niederschwellig können Schüler/innen und Studierende sich auch an die Hotline der Schulpsychologie unter der Nummer 0800 211 320 wenden.


Jugendcoaching

(8. September 2021)

Die Angebote des Jugendcoaching Wien stehen den Schüler/inne/n, Eltern und Lehrenden auch in Zeiten von COVID-19 mit folgendem Angebot zur Verfügung:

  • persönliche Beratung und Information immer mittwochs von 9:00–12:00 Uhr an der Bergheidengasse (Raum 005);
  • außerhalb der Schule steht das Team des Jugendcoaching Wien am Standort 1060 Wien, Mariahilfer Straße 123 im 4. Stock (Westbahnhof U3/U6) zur Verfügung (telefonische Terminvereinbarung unter +43 (1) 331 68-3900 erforderlich), auch während der Ferien;
  • Online-Beratung auch per Videokonferenz, per Chatfunktion und/oder per E-Mail

Mit dem JUCO Chat (Montag bis Freitag, 9:30–15:30) wird hier eine ebenfalls niederschwellige Beratungsmöglichkeit für Jugendliche angeboten, um ungestört mit den Jugendcoaches Kontakt aufzunehmen. Da es nicht immer möglich ist in Ruhe zu Hause zu telefonieren oder Videocalls zu führen, bietet der Chatroom hier eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit und/oder Austausch für Jugendliche an.

Informationsblatt für Schüler/innen und Studierende sowie Obsorgeberechtigte

Schulplakat


Das Krisenteam der Bergheidengasse

(6. September 2021)

Das Krisenteam unterstützt die Schulleitung bei den erforderlichen organisatorischen und pädagogischen Vorkehrungen, die für die Fortführung des Unterrichts in den verschiedenen Ampelphasen erforderlich sind. Dem Krisenteam unter der Leitung von HR Mag. Anita Petschning gehören Mag. Markus Baier, Mag. Werner Egger, Mag. Michael Ganser, Karin Gradwohl, OStR Mag. Beatrix Harreither, Jacqueline Hawel, Mag. Michael Hollauf, Kerstin Kadanka, Dr. Monika Kühnberger, OStR Mag. Dr. Markus Loew, Mag. Silvia Pointner, Daniel Stöckl, BEd, Martin Widemann, BEd MA, Christian Windisch, BEd, und Dipl.-Päd. Thomas Wordie an.

Wir laden alle im Haus ein, Schwachstellen und Risikostrukturen zu melden. Das Krisenteam ist unter der E-Mail-Adresse krisenteam@bergheidengasse.at erreichbar.

Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management: Kontakt

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management

 

Kontakt

 

Sollten Sie trotz sorgfältiger Durchsicht dieser Erläuterungen Fragen haben, wenden Sie sich bitte ausschließlich während der Sprechstunden an einen der Prüfer:

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg für Ihre Berufsreifeprüfung!

 

Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management: Literatur

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management

 

Literaturempfehlungen

 

Die folgenden Literaturempfehlungen sollen Ihnen die Vorbereitung auf die BRP erleichtern und können eventuell auch bei der schriftlichen Arbeit hilfreich sein. Die Liste erhebt allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Auch viele andere Bücher/Materialien bieten natürlich ähnliche Informationen.

Schulbücher bzw. Unterrichtsmaterialien

Baumgartner, Christian et al. (o. J.): Medienmappe Tourismus in Österreich. Wien (hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Schule).
Derflinger, Manfred et al. (2011): Vernetzungen – Tourismusgeografie und Reisewirtschaft. 2 Bde. Linz: Trauner. (Abschnitte über Reisewirtschaft)
Frisch, Astrid u. Gabriele Tragschitz-Köck (2018 f.): #Tourismus. Wien: Hölder-Pichler-Tempsky. 4 Bde.
Institut für Integrativen Tourismus und Freizeitforschung, Hrsg. (o. J.): Integrativer Tourismus. Unterrichtsbehelfe & Umweltbildungsmaterialien. o. O.
Matzka, Christian, Michael Eigner u. Alfred Heinrich 32012): Kultur-Tourismus. Linz: Trauner.
Wagner, Karl H. u. Felix Wiklicky (2010 f.): Tourismus, Marketing und Reisebüro. Tourismus- und Reiseorganisation. Rechts- und Marketinggrundlagen. 2 Bde. Wien: Manz.

Fachliteratur

Althof, Wolfgang (1996): Incoming-Tourismus. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Becker, Christoph, Hans Hopfinger u. Albrecht Steinecke (22004): Geographie der Freizeit und des Tourismus: Bilanz und Ausblick. München/Wien: Oldenbourg.
Bieger, Thomas (72008): Management von Destinationen. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Bieger, Thomas, Harald Pechlaner u. Albrecht Steinecke, Hrsg. (2001): Erfolgskonzepte im Tourismus. Marken – Kultur – Neue Geschäftsmodelle. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 5).
Bieger, Thomas, Harald Pechlaner u. Thomas Bausch, Hrsg. (2003): Erfolgskonzepte im Tourismus II. Finanzierung – Kundenzufriedenheit – Content-Management. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 7).
Dettmer, Harald, Hrsg. (1999): Tourismusbetriebswirtschaft 2. Managementformen im Tourismus. situationsorientiert. Wien: Manz.
Dettmer, Harald et al. (1999): Tourismus-Marketing-Management. München/Wien: Oldenbourg (= WiSo – Lehr- und Handbücher).
Dreyer, Axel, Hrsg. (1996): Kulturtourismus. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Ferner, Fritz-Karl u. Walter Pötsch (o. J.): MarkenLust und MarkenFrust im Tourismus. Technik, Strategien, Design und Praxis beim Aufbau und Management von Tourismusmarken. Wien: Österreichischer Wirtschaftsverlag.
Freyer, Walter (62009): Tourismus-Marketing. Marktorientiertes Management im Mikro- und Makrobereich der Tourismuswirtschaft. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Freyer, Walter (92009): Tourismus. Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie. München/Wien: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Freyer, Walter u. Wilhelm Pompl (22008): Reisebüro-Management. Gestaltung der Vertriebsstrukturen im Tourismus. München: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).
Hinterhuber, Hans H. et al., Hrsg. (2004): Kundenmanagement als Erfolgsfaktor. Grundlagen des Tourismusmarketing. Berlin: Schmidt (= Schriften zu Tourismus und Freizeit 1).
Kirstges, Torsten (22000): Management von Tourismusunternehmen. Organisation, Personal- und Finanzwesen bei Reiseveranstaltern und Reisemittlern. München/Wien: Oldenbourg)
Kreilkamp, Edgar, Harald Pechlaner u. Albrecht Steinecke, Hrsg. (2001): Gemachter oder gelebter Tourismus? Destinationsmanagement und Tourismuspolitik. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 3).
Mundt, Jörn W., Hrsg. (62007): Reiseveranstaltung. Lehr- und Handbuch. München/Wien: Oldenbourg.
Pechlaner, Harald, Thomas Bieger u. Thomas Bausch, Hrsg. (2005): Erfolgskonzepte im Tourismus III. Regionalmarketing – Großveranstaltungen – Marktforschung. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 10).
Pechlaner, Harald u. Elisabeth Fischer, Hrsg. (2006): Qualitätsmanagement im Tourismus. Kundenorientierung, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 15).
Pechlaner, Harald u. Klaus Weiermair, Hrsg. (1999): Destinations-Management. Führung und Vermarktung von touristischen Zielgebieten. Wien: Linde (= Management und Unternehmenskultur 2).
Schulz, Axel (2009): Verkehrsträger im Tourismus. Luftverkehr – Bahnverkehr – Straßenverkehr – Schiffsverkehr. München: Oldenbourg (= Lehr- und Handbücher zu Tourismus, Verkehr und Freizeit).

Materialien der Österreich Werbung

Österreich Werbung, Hrsg.: Bulletin. Das Fachmagazin der Österreich Werbung. Wien. – erscheint zehnmal jährlich;
aktueller Jahresbericht der ÖW;
Prospekte zu den Urlaubsspezialisten etc. sowie
das Internet-Portal der ÖW: www.austria.info

 

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Nähere Informationen zu wichtigen Themenbereichen für die schriftliche Klausurarbeit, zur mündlichen Prüfung

Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management: mündliche Prüfung

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management

 

mündliche Prüfung

 

Für die Teilprüfung im Fachbereich Tourismusmarketing und Kundenmanagement wählen Sie sich eine Themenstellung. Das Thema soll dabei aus Ihrem persönlichen beruflichen Erfahrungsbereich gewählt werden; Die Themenfestlegung erfolgt auf Antrag und in Abstimmung mit dem Kandidaten durch den Prüfer (Kontakt). Hintergrund- bzw. fachliches Umfeldwissen zu diesem Themenbereich werden vorausgesetzt.

Die dabei empfohlene schriftliche Dokumentation hat vor allem neben der Beschreibung Ihres Berufsfeldes auch eine Beschreibung eines Projektes oder einer praktischen Arbeit zu enthalten, die Sie im Rahmen der Vorbereitung der Prüfung oder im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit erstellt haben. Für diese Dokumentation ist es sehr schwierig, für den quantitativen Umfang allgemeine Richtwerte von Seitenzahlen anzugeben. Bei einer ausführlichen Behandlung des Themas gehen wir aber davon aus, dass 20 Seiten reiner Text (Schriftgrad 12 pt., Times New Roman) ein Minimum darstellen.

Formale Anforderungen:

  • Titelblatt mit dem Namen des Bearbeiters, dem Thema und den Prüfungsterminen (schriftlich/mündlich).
  • Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben
  • Seiten- und Kapitelnummerierung
  • Beschreibung des Berufsfeldes des Prüfungskandidaten (vgl. dazu die Anmerkungen zum Berufsfeld!)
  • Beschreibung des Projektes oder der praktischen Arbeit, die Sie im Rahmen der Vorbereitung der Prüfung oder im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit erstellt haben (inkl. Hinweise auf den Zeitpunkt bzw. den Zeitrahmen der Durchführung)
  • ggf. Hinweise auf das fachliche Umfeld und dessen Beschreibung
  • Präsentationsunterlagen im Anhang (Dieses Präsentationsmaterial darf keine unerlaubten Hilfsmittel enthalten!)

Sollten Sie die Teilprüfung Fachbereich in Form einer projektorientierten Arbeit (einschließlich einer Präsentation und Diskussion unter Einbeziehung des fachlichen Umfeldes) auf höherem Niveau ablegen (Projektarbeit), lesen Sie bitte die diesbezüglichen Informationen!

Bei der mündlichen Prüfung erhalten Sie eine schriftliche Aufgabenstellung, die sich auf die fachspezifische Themenstellung bezieht. Es steht Ihnen eine Vorbereitungszeit von mindestens 15 Minuten zur Verfügung.

Die Prüfung findet vor einer Prüfungskommission statt. Grundlage für die Beurteilteilung sind die von Ihnen bei der Lösung der Aufgaben erwiesene Kenntnis des Prüfungsgebietes, die hiebei gezeigte Einsicht in die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Sachgebieten des Prüfungsgebietes, die Eigenständigkeit im Denken und in der Anwendung des Inhalts des Prüfungsgebietes sowie die Erreichung der Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lernziele des Prüfungsgebietes.

Nach Entgegennahme der Aufgabenstellung ist ein Rücktritt nicht mehr zulässig.

 

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Nähere Informationen zu wichtigen Themenbereichen für die schriftliche Klausurarbeit, Literaturempfehlungen

Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management: Themenbereiche

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Teilprüfung Fachbereich Touristisches Management

 

wichtige Themenbereiche für die schriftliche Klausurarbeit

 

Die Inhalte der Klausurarbeit dieses Fachbereichs richten sich nach der Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur über kompetenzbasierte Curricula an anerkannten Lehrgängen zur Vorbereitung auf die Berufsreifeprüfung, BGBl. II Nr. 40/2010 i. d. g. F.

  • Touristik-Geographie
  • Unternehmen Reise- und Tourismusbüro
  • Reiseleitung und Reisecounter
  • Touristikveranstaltungen, Tagungen, Seminare, Ausstellungen, Messen
  • Tourismusmanagement – rechtlich, organisatorisch, finanziell
  • Touristik und Umwelt, Qualitätsmanagement

 

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