Nachhaltig unterwegs

Nachhaltig unterwegs

Die Bergheidengasse zeigt, wie modernes Lernen funktioniert! Nachhaltigkeit, Teamgeist und Eigenverantwortung sind an der Bergheidengasse nicht nur Schlagworte – sie werden gelebt!

Im Juni 2025 machte die zweite Klasse des Ausbildungsschwerpunktes „21st Century Skills“ eine mehrtägige Fahrradtour zum Neusiedlersee, die von den Schüler:innen eigenständig geplant, organisiert und umgesetzt wurde. Dabei standen nicht nur die Bewegung an der frischen Luft, sondern auch nachhaltiges Handeln und gemeinschaftliches Lernen im Mittelpunkt. Das Ziel war, ein möglichst klimaneutrales Projekt durchzuführen, das den Zusammenhalt fördert und bei dem die Schüler:innen Verantwortung lernen.

 

Die Schüler:innen übernahmen sämtliche Aufgaben – von der Routenplanung über die Organisation der Aktivitäten bis hin zur Durchführung von Teambuilding-Übungen. So wurde Projektmanagement nicht nur theoretisch erlernt, sondern auch ganz praktisch erlebt. Gereist wurde ausschließlich mit dem Fahrrad. Auch sportlich und sozial zeigte die Klasse vollen Einsatz: Ob beim Stand-Up-Paddling, Volleyball oder gemeinsamen Spielen – Motivation, Kreativität und Teamgeist prägten jeden Programmpunkt.

Das Projekt war Teil des Ausbildungsschwerpunktes „21st Century Skills“, der einen besonderen Fokus auf kollaboratives Lernen, Teamarbeit und die Förderung des eigenständigen Lernens legt. Die Schülerinnen und Schüler konnten die im Unterricht theoretisch gelernten Inhalte hier wunderbar in der Praxis anwenden und bewiesen einmal mehr, dass das Lernen an der Bergheidengasse weit über den Klassenraum hinausgeht.

Hier verbinden sich Praxis, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft zu einem Lernerlebnis, das begeistert – und das zeigt: Wer an der Bergheidengasse lernt, ist bestens auf die Zukunft vorbereitet.

Die Bergheidengasse zeigt, wie modernes Lernen funktioniert! Nachhaltigkeit, Teamgeist und Eigenverantwortung sind an der Bergheidengasse nicht nur Schlagworte – sie werden gelebt!

Im Juni 2025 machte die zweite Klasse des Ausbildungsschwerpunktes „21st Century Skills“ eine mehrtägige Fahrradtour zum Neusiedlersee, die von den Schüler:innen eigenständig geplant, organisiert und umgesetzt wurde. Dabei standen nicht nur die Bewegung an der frischen Luft, sondern auch nachhaltiges Handeln und gemeinschaftliches Lernen im Mittelpunkt. Das Ziel war, ein möglichst klimaneutrales Projekt durchzuführen, das den Zusammenhalt fördert und bei dem die Schüler:innen Verantwortung lernen.

Die Schüler:innen übernahmen sämtliche Aufgaben – von der Routenplanung über die Organisation der Aktivitäten bis hin zur Durchführung von Teambuilding-Übungen. So wurde Projektmanagement nicht nur theoretisch erlernt, sondern auch ganz praktisch erlebt. Gereist wurde ausschließlich mit dem Fahrrad. Auch sportlich und sozial zeigte die Klasse vollen Einsatz: Ob beim Stand-Up-Paddling, Volleyball oder gemeinsamen Spielen – Motivation, Kreativität und Teamgeist prägten jeden Programmpunkt.

Das Projekt war Teil des Ausbildungsschwerpunktes „21st Century Skills“, der einen besonderen Fokus auf kollaboratives Lernen, Teamarbeit und die Förderung des eigenständigen Lernens legt. Die Schülerinnen und Schüler konnten die im Unterricht theoretisch gelernten Inhalte hier wunderbar in der Praxis anwenden und bewiesen einmal mehr, dass das Lernen an der Bergheidengasse weit über den Klassenraum hinausgeht.

Hier verbinden sich Praxis, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft zu einem Lernerlebnis, das begeistert – und das zeigt: Wer an der Bergheidengasse lernt, ist bestens auf die Zukunft vorbereitet.

Mediation & Peacework zertifiziert!

Mediation & Peacework zertifiziert!

ÖBM-Siegel für Peergroup Mediation & Peacework 

Seit März 2025 ist die Bergheidengasse eine für Mediation zertifizierte Schule. Der Österreichische Bundesmediationsverband (ÖBM) führt die Bergheidengasse jetzt in seinem Register der zertifizierten Schulen. Das ist nicht nur ein Benefit für die Schule, sondern auch für die Schülerinnen und Schüler (unsere Peers), die Peer Mediation & Peacework als Freigegenstand gewählt haben. Bei Abschluss der Module erhalten auch sie ein Zertifikat vom Mediationsverband als „ÖBM-zertifizierte Peer Coaches“.

Mediation in der Schule

Mediation wird bereits seit Jahren an vielen Schulen als nachhaltige Methode zur Konfliktlösung und als niederschwelliges Angebot zur Verbesserung des Arbeitsklimas angeboten. Soziales Lernen, Persönlichkeitsbildung, „Herzensbildung“ und Friedenserziehung müssen als Schlüsselqualifikationen für die Zukunft gesehen werden. Die Peer-Ausbildung, welche eine Säule innerhalb der Schulmediation einnimmt, trägt zu einem qualitativ hohen Standard der Mediation an einem Schulstandort bei. Im Schuljahr 2024/25 sind 14 Schülerinnen und Schüler als Peers aktiv bzw. aktiv gewesen.

Peer Mediation & Peace Work an der Bergheidengasse

Der Freigegenstand „Peergroup Mediation & Peace Work“ wird seit dem Schuljahr 2001/02 an der Bergheidengasse angeboten und gehört zur Gegenstandsgruppe „Persönlichkeitsentwicklung“. Der Gegenstand ist ab dem 2. Jahrgang wählbar und wird klassenübergreifend sowohl in den fünfjährigen Zweigen als auch in der dreijährigen Fachschule bis zum jeweiligen Abschlussjahr unterrichtet.

Das Training erfolgt in insgesamt sechs Modulen über vier Semester und wird 14-tägig geblockt. Weitere zwei Jahre können zur Vertiefung der Inhalte belegt werden. Die Schülerinnen und Schüler erwerben nicht nur Kompetenzen im Bereich Kommunikationstechniken, Konfliktmanagement und Gesprächsführung auf mediativer Basis, sondern erhalten auch Einblick in die Bereiche Selbsterfahrung und Reflexion zu ihrem persönlichen (Konflikt-)Verhalten. Eine Prüfung (theoretischer und praktischer Teil) schließt die Module ab.

Die Arbeit der Peers im Schulalltag

Neben der Ausbildung arbeiten nach den ersten drei Modulen 2-6 Peers als Konfliktlotsen und Konfliktlotsinnen, je nach Problemkreis selbständig oder mit ihrer Trainerin, im Rahmen der Schulmediation Bergheidengasse. 

Die Konfliktlotsen, Konfliktlotsinnen stehen für folgende Anliegen, Fragen und Problemkreise zur Verfügung:

  • wenn durch schulische oder/und private Probleme der Alltag nicht mehr bewältigt werden kann
  • wenn Gespräche mit Freundinnen/Freunden, Eltern und/oder Lehrerinnen und Lehrern keinen Ausweg aus einer belastenden Situation bringen
  • wenn ein Konflikt sich in psychischer und physischer Beeinträchtigung zeigt (Ausnahme Gewalteinwirkung)
  • wenn in einer Krisensituation eine Ansprechperson gebraucht wird
  • wenn familiärer Zwist am Konzentrieren und Lernen hindert
  • wenn ein mediatives Gespräch von Eltern und Schülern, Schülerinnen gewünscht wird
  • wenn das Klassenklima belastet ist.

Eine weitere Gruppe wird zusätzlich im Bereich Cybermobbing Prävention (Leitung Kollege Manfred Höhn) ausgebildet. Er hält jährlich zu Beginn des Schuljahres Workshops für die ersten Klassen ab.

Benefit für die Schüler und Schülerinnen

Sie erwerben im Laufe der Ausbildung und ihres Einsatzes umfangreiche Kompetenzen:

  • Schlüsselqualifikationen im sozialen und zwischenmenschlichen Bereich (Empathie, Achtsamkeit, Reflexion, Perspektivenwechsel)
  • deeskalierende Techniken der Gesprächsführung

Das lernen sie in Kleingruppen von max. 14 Schülern/Schülerinnen mit individueller Vertiefung von Inhalten durch Methodenvielfalt.

Nach erfolgreichem Abschluss der sechs Module und der praktischen Arbeit (an Schule oder bei Jugendorganisationen) erhalten die Peers ein detailliertes Zertifikat (den Kriterien des ÖMB folgend) über ihre Kenntnisse im Bereich Konfliktmanagement im Schulbereich und über ihre qualifizierte Streitschlichterausbildung. 

Benefit für unsere Schule

  • Es gibt ein niederschwelliges Angebot für unsere Schüler und Schülerinnen zur Bewältigung von Problemen, wie sie oben angeführt werden. 
  • Die Peers können schnell und kompetent bei belastenden Situationen reagieren. 
  • Kollegin Monika Cioni, die diese Ausbildung von Beginn an geleitet hat, bietet eine tägliche Sprechstunde für niederschwelliges Gesprächs- und Coachingangebot.

Die Leiterin Monika Christine Cioni

Monika Christine Cioni ist seit 1991 Lehrerin an der Bergheidengasse (Italienisch und der Kombi-Gegenstand Psychologie/Pädagogik/Philosophie). Sie hat die Peer Mediation an der Bergheidengasse aufgebaut und leitet sie seither mit viel Energie und Engagement. Zu ihrer umfangreichen Ausbildung gehören unter anderem:

  • Zusatzausbildungen im Bereich Sucht- und Gewaltprävention
  • MOVE-Trainerin
  • eingetragene Mediatorin (Schwerpunkt: Familien- und Scheidungsmediation)
  • Ausbildung im Bereich Frauen- und Mädchenarbeit (Doula Austria – seit 2013)
  • Familylab Trainerin seit 2015 
  • ÖBM zertifizierter Peer Coach (seit 2025)
21st Century Skills im Burgenland

21st Century Skills im Burgenland

Ein Kreativ-Projekt zu 100 Jahre Burgenland im 3HRD war erfolgreich.

Das fächerübergreifende 21st Century Skills Projekt „100 years Burgenland“ wurde beim Kreativwettbewerb Project Europa ausgezeichnet, Thema: „Kunst bild(et) Chancen“.

Das Projekt hat die Gegenstände Geschichte, Englisch, Betriebswirtschaft, Projektmanagement und Fachpraxis (Kochen) verbunden. Das Jubiläumsjahr „100 Jahre Burgenland“ konnte so aus verschiedenen Perspektiven bearbeitet werden.

Die Schüler:innen haben Beiträge zur burgenländischen Geschichte auf Englisch verfasst, sowie eine Projektreise nach Sopron und ins Burgenland geplant und umgesetzt. Man fragte außerdem Burgenländer:innen in Eisenstadt und an der Bergheidengasse nach ihren burgenländischen Lieblingsrezepten. Im Kochunterricht wurden die Rezepte nachgekocht und in der Übungsfirma entsteht dazu ein Fortsetzungs-Kochbuch. 

Weitere Bundesländer folgen in den nächsten Jahren.

Wenn VEM mit VCM kooperiert!

Wenn VEM mit VCM kooperiert!

Im Schwerpunkt Veranstaltungs- und Eventmanagement (VEM) gibt es schon länger eine Kooperation mit dem Vienna City Marathon (VCM). Auch heuer werden unsere VEM-Schüler:innen live bei dieser international bekannten Veranstaltung dabei sein. Es ist die ideale Möglichkeit für sie, bei einer Megaveranstaltung Eventmanagement hautnah zu erleben. 

In diesem Schuljahr 2021/22 ergab sich die Möglichkeit gleich zwei Mal dabei zu sein: durch die Verschiebung des VCM 2021 vom Frühjahr in den Herbst und der VCM 2022, der wieder im Frühjahr stattfinden soll. 

Die Zusammenarbeit zwischen VEM Bergheidengasse und dem VCM

Der Einsatz beginnt – auf freiwilliger Basis – bereits ab dem 2. Jahrgang. VEM-Schüler:innen betreuen zwei Labe-Stellen entlang der Laufstrecke. Der gesamte Personaleinsatz in diesem Bereich wird von Schüler:innen aus den 3. Jahrgängen koordiniert. Sie übernehmen Leitungspositionen und haben damit die nächste Stufe bei diesem VEM-Projekt erreicht. 

Andere VEM-Teams sind bei den Kinderläufen eingesetzt. Sie betreuen die Kleinen beim Start und im Ziel. Auch bei der Medaillengravur oder im Ziel der Erwachsenenbewerbe kann man eingesetzt werden. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und ändern sich zum Teil von Jahr zu Jahr.

Alle Teams packen auch bei Auf- und Abbau mit an. Nur so bekommt man ein Gefühl für die Gesamtorganisation von Veranstaltungen. Wer später Events organisieren möchte, muss an allen möglichen Positionen mitgearbeitet haben, um Zeit- und Personalaufwand einschätzen zu lernen.

Einsatz beim Vienna City Marathon Herbst 2021

Direkter Kontakt zum Vienna City Marathon Team

Bei allen Aufgabenbereichen besteht ein direkter Kontakt zum VCM-Organisationsteam. Man knüpft dabei auch Kontakte für die spätere berufliche Laufbahn. Netzwerken ist im Eventmanagement-Business ein wichtiger Faktor für den beruflichen Erfolg. 

Im letzten Herbst war ein kleines Team von Schüler:innen des 5. Jahrgangs als Task Force-Team direkt dem OK-Team des VCM unterstellt. Sie waren jeweils für einen Streckenabschnitt verantwortlich. Anna Flieder (5HKC) arbeitete direkt im Organisationsbüro am Rathausplatz mit – ihr herausragendes Eventmanagement-Talent war im Jahr davor aufgefallen. 

Labestelle beim Vienna City Marathon 2021

Veranstaltungs- und Eventmanagement – ein praxisorientierter Schwerpunkt

Die Mitarbeit bei größeren Veranstaltungen ist eine der Säulen von VEM. Die Schüler:innen können sich am Ende des 2. Jahrgangs für eine Projektschiene entscheiden. Wer es nicht so sportlich möchte, hat auch andere Möglichkeiten zur Wahl. Eine VEM-Gruppe arbeitet z.B. beim Filmfestival This Human World mit. In den drei Jahren VEM werden kleinere Veranstaltungen auch selbst organisiert und durchgeführt, wie z.B. Erlebnisdinner.

Reloaded: das Theaterhotel 2023

Ab dem Schuljahr 2023 wird ein VEM-Team die Organisation der großen Bergheidengasse-Charity-Veranstaltung „Das Theaterhotel“ übernehmen und dabei mit Schüler:innen anderer Schwerpunkte eng zusammenarbeiten. Hotel- und Gastronomiemanagement (HGM) wird für Küche und Service beim Brunch zuständig sein, Marketing-Management im Tourismus (MMIT) für Werbung, Website-Berichte und Social Media und die Hotelfachschule (HOFA) übernimmt das Catering beim abendlichen Konzert. 

Rückfragen an: stefan.trybus@bergheidengasse.at

Zwei neue Schwerpunkte am Start

Zwei neue Schwerpunkte am Start

Wir haben Lust auf Veränderung!

Wer die Bergheidengasse kennt, weiß, dass hier gerne Neues ausprobiert wird. Davon zeugen viele Projekte, Schulversuche und auch die schulautonomen Schwerpunkte. Wenn sich die Zeiten und damit die Herausforderungen an die Absolvent*innen einer BHS ändern, dann ändern wir uns auch. 

Ab dem Schuljahr 2022/23 (Anmeldung ab den Tagen der offenen Tür) hat man in der Bergheidengasse im Wirtschaftszweig zwei neue, spannende Schwerpunkte zur Wahl:

Sie ersetzen die beiden Schwerpunkte Internationale Kommunikation in der Wirtschaft und International Relations, wobei einige Elemente von diesen auch in die „Neuen“ einfließen werden. 

Fair Business & Food Management – leben und wirtschaften für die Zukunft

Bei „Fair Business & Food Management“ (FBFM) dreht sich alles um die nachhaltige Gestaltung unserer Zukunft. Schüler*innen haben in diesem Schwerpunkt die Möglichkeit, Zusatzqualifikationen in den Gegenständen Ernährung bzw. Kochen, sowie in Bewegung&Sport zu erwerben. 

In FB&FM geht es vor allem darum, wie man Wirtschaft zukunftsorientiert, verantwortungsvoll und ressourcenschonend gestalten kann. Die Schüler*innen entwickeln im Unterricht kreative Ideen, die dann auch in Kooperation mit Unternehmen umgesetzt werden sollen.

21st Century Skills – gemeinsam die Zukunft gestalten

Wirtschaftliches Verständnis, über kulturelle Grenzen hinweg zusammenarbeiten, Kommunikationsfähigkeit und Fremdsprachenkompetenz, kritisches Denken, kreative Problemlösungskompetenz und informationstechnologisches Know How: Das sind die Herausforderungen der Zukunft und dieser neue Schwerpunkt soll Schüler*innen darauf vorbereiten. 

21st Century Skills verbindet Wirtschaftsausbildung mit Fremdsprachenkompetenz und Informationstechnologie mit digitaler Kommunikation und Projektmanagement. Damit sollen Fähigkeiten, die man für ein modernes Berufsleben benötigt, vermittelt werden.