INFORMATIONEN DER BERGHEIDENGASSE ZU COVID-19

INFORMATIONEN DER BERGHEIDENGASSE ZU COVID-19

Stand: 21. Jänner 2021, 7:45 Uhr

Informationen für Schüler/innen, Studierende und Obsorgeberechtigte

Wir informieren Sie an dieser Stelle laufend über Maßnahmen, die die Bergheidengasse betreffen.

Ab 19. Jänner werden wieder alle Schüler/innen sowie Studierenden – also auch die Abschlussjahrgänge/-klassen – vorerst zumindest bis 29. Jänner ortsungebundenen unterrichtet (Distance Learning). Ab 8. Februar 2021 soll aus heutiger Sicht zumindest wieder etwa die Hälfte der Schüler/innen bzw. Studierenden in Präsenz an der Bergheidengasse unterrichtet werden. Details dazu folgen.

Die Bergheidengasse bleibt auch weiterhin für Betreuung und pädagogische Unterstützung offen. Schüler/innen bzw. Studierende, die diese in Anspruch nehmen möchten, ersuchen wir um Kontaktaufnahme mit dem Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. der Studienkoordinatorin.

Liegt nach Durchführung eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung ein positives Testergebnis vor, hat die betroffene Person gemäß dem Epidemiegesetz 1950 idgF unverzüglich die Gesundheitsbehörde beispielsweise über die Hotline 1450 zu informieren oder selbständig eine Nachtestung zu veranlassen. Diese Nachtestung soll innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses der Nachtestung ist unverzüglich eine selbstüberwachte Heimquarantäne anzutreten.

Das Sekretariat der Bergheidengasse ist für Sie weiterhin unter +43 (1) 804 72 81 werktags Montag bis Freitag von 7:45–15:15 Uhr erreichbar.

Bleiben Sie gesund und halten Sie weiterhin Abstand!

Das Krisenteam der Bergheidengasse

Die “Corona-Ampel” und ihre Bedeutung
Antigen-Selbsttests für alle Schüler/innen und Studierenden
Ortsungebundener Unterricht (Distance Learning) bis 29. Jänner
Schularbeiten und andere Leistungsfeststellungen
Zu eng zu Hause? WiFi-Probleme?
Hinweise für den Schulbesuch
Corona-Testangebote in Wien
Schnupfen-Check-Box
Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen
Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen
Aussprache mit Lehrenden
Abschließende Prüfungen Sommertermin 2021
Vorprüfungen für die 4. Jahrgänge
Medizinische Beratung durch die Schulärztinnen
Schulpsychologie
Jugendcoaching
Krisenteam


Die „Corona-Ampel“ und ihre Bedeutung

(23. Dezember 2020)

Corona-Ampel: Rot
Seit 7. Jänner 2021 gilt für Schulen wieder der neue Corona-Ampel-Status “Rot”.

Anmerkung: Die Ampelfarbe für Schulen in Wien kann sich von der Bundeslandfarbe unterscheiden und wird vom Bildungsdirektor oder dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung verordnet. Details zum ortsungebundenen Unterricht (Distance Learning) finden Sie hier.

Das regionale Corona-Ampelsystem legt seit 4. September 2020 den Status eines Bezirks bzw. von Teilen eines Bezirks in Bezug auf das Infektionsrisiko fest. Für alle Bezirke in Wien gilt dieselbe Ampelfarbe.

Das Ampelsystem zeigt vier Warnstufen in den Farben „Grün – Gelb – Orange – Rot“ sowie die am Schulstandort erforderlichen Hygiene- und Präventionsmaßnahmen.

Die Bedeutung der Ampelphasen:
Grün: Geringes Risiko, weil nur vereinzelt auftretende Infektionen (isolierte Cluster) in der jeweiligen regionalen Bezugseinheit zu beobachten sind.
Gelb: Mittleres Risiko; moderate Zunahme an Infektionen und Clustern, die mittels behördlichen Maßnahmen großteils unter Kontrolle sind.
Orange: Hohes Risiko, weil Infektionen gehäuft auftreten, darunter auch ein erhöhtes Auftreten von Fällen ungeklärter Quelle und ein gehäuftes Auftreten von Clustern.
Auf Rot schaltet die Ampel bei einer hohen Anzahl an neu identifizierten Fällen ungeklärter Quelle und einer unkontrollierte Ausbreitung von Clustern oder wenn Gefahr droht, dass sich das Virus intensiv und großflächig überträgt und die verfügbaren Kapazitäten in den Spitälern bereits großteils ausgeschöpft sind.

Dennoch ergibt sich für das Schulsystem aus den einzelnen Ampelphasen kein Automatismus. Die Hintergründe von lokalen Ausbrüchen müssen stets berücksichtigt werden. Das bedeutet, dass neben und unabhängig von der Ampel bei bestätigten Infektionsfällen weiterhin Sofortmaßnahmen der Gesundheitsbehörden erfolgen werden. Die Corona-Ampel dient der Prävention, das sofortige Eingreifen der Gesundheitsbehörde der epidemiologischen Intervention.


Antigen-Selbsttests für alle Schüler/innen und Studierenden

(19. Jänner 2021)

Ab dem Zeitpunkt der Schulöffnung werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung Antigen-Selbsttests für Schüler/innen und Studierende zur Verfügung gestellt. Dieser Test hat zwei zentrale Vorteile: Der Tupfer muss nur in den vorderen Bereich der Nasenhöhle eingeführt werden und erfordert keinen Rachenabstrich – weshalb diesen Test jeder unkompliziert selbst durchführen kann. Nach 15 Minuten wird das Ergebnis – ähnlich wie bei einem Schwangerschaftstest – sichtbar. Wie auch andere Schnelltests ist der Selbsttest insbesondere dafür geeignet, eine hohe Virenlast nachzuweisen. Das bedeutet wiederum, dass Personen, die hoch ansteckend sind, rasch erkennbar sind.

Der Test wird unter Aufsicht an der Bergheidengasse durchgeführt. Details dazu erfahren die Schüler/innen bzw. Studierenden am ersten Schultag des Präsenzunterrichts. Die Teilnahme am Test ist freiwillig und kostenlos.

Mit dem Einsatz dieses neuen, regelmäßigen Testverfahrens soll die Sicherheit an der Schule erhöht werden.

Dieses Video zeigt, wie der Test funktioniert.

Hier finden Sie zusätzlich eine einfache Anleitung zum Download.

Informationsfolder (PDF, 421 KB)

Elternbrief des Bundesministers Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann vom 9. Jänner 2021 (PDF, 142 KB)

Im Falle eines positiven Antigen-Selbsttests werden die Obsorgeberechtigten informiert, diese müssen mit 1450 Kontakt aufnehmen, um eine PCR-Testung anzumelden. Das PCR-Testergebnis ist der Bildungseinrichtung unverzüglich zu melden.


Ortsungebundener Unterricht (Distance Learning) bis 29. Jänner

(18. Jänner 2021)

Ab 19. Jänner werden wieder alle Schüler/innen sowie Studierenden vorerst zumindest bis 29. Jänner ortsungebundenen unterrichtet (Distance Learning). Das gilt auch für den gesamten fachpraktischen Unterricht – also auch für die bisher geltenden Ausnahmen. Ab 8. Februar 2021 soll aus heutiger Sicht zumindest wieder etwa die Hälfte der Schüler/innen bzw. Studierenden in Präsenz an der Bergheidengasse unterrichtet werden. Details dazu folgen.

Es gelten die für den ortsungebundenen Unterricht auch weiterhin die kommunizierten Kommunikationswege.

Schularbeiten und andere Leistungsfeststellungen

Die Leistungsfeststellung und die Leistungsbeurteilung der Schüler/innen bzw. Studierenden in einzelnen Unterrichtsgegenständen erfolgt meist im Wege der elektronischen Kommunikation. Leistungsfeststellungen, die im Wege der elektronischen Kommunikation nicht möglich sind, insbesondere lehrplanmäßig vorgeschriebene Schularbeiten, werden auf einen späteren Termin verschoben. Dies gilt für alle Schularbeiten, die ursprünglich für den Zeitraum 16. November bis 7. Dezember anberaumt waren. Schularbeiten finden seit 9. Dezember 2020 wieder an der Bergheidengasse statt. Dafür wird es wieder einen Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Arbeitsplätzen geben. Von der Schulleitung wurde für die gesamte Anwesenheit an der Bergheidengasse eine generelle Maskenpflicht verordnet. Die neuen Termine können dem Elektronischen Klassenbuch entnommen werden.

Schularbeiten, die bis zum Ende des Semesters aus organisatorischen Gründen nicht mehr durchgeführt werden können, wurden abgesagt, wenn in diesem Pflichtgegenstand eine sichere Leistungsbeurteilung auf andere Weise möglich ist. In Abschlussklassen werden keine Schularbeiten abgesagt. Weitere schriftliche Leistungsfeststellungen werden – nach Abstimmung mit der Schulleitung – nur dann durchgeführt, wenn durch andere Leistungsfeststellungen keine sichere Beurteilung möglich ist.

Wir werden versuchen, eine Überforderung der Schüler/innen bzw. Studierenden durch eine Konzentration von Schularbeiten im Dezember bzw. Jänner jedenfalls zu vermeiden.

Zu eng zu Hause? WiFi-Probleme?

Die Hotelgruppe Accor und das Aparthotel Adagio Vienna-City stellen in Wien Hotelzimmer kostenlos zur Verfügung, wenn es zu Hause etwa zu laut ist oder das WiFi nicht funktioniert. Familien mit ihren Kindern können das sogenannte „Fliegende Arbeitszimmer“ nutzen. Gebucht werden kann ab sofort. Personen unter 18 Jahren dürfen das Zimmer jedoch nicht alleine buchen, sie müssen von einer Aufsichtsperson begleitet werden. Zu buchen sind die Zimmer von 9:00 bis 13:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr – auch am Wochenende. Zur Verfügung stehen zwei Zimmergrößen.


Hinweise für den Schulbesuch

(3. Dezember 2020)

Schüler/innen und Studierende werden gebeten, sich über die Hygienebestimmungen an der Bergheidengasse zu informieren, um die Gefahr einer Erkrankung an COVID-19 zu minimieren. Wir ersuchen um Kenntnisnahme:

  • Krank? Zuhause bleiben! Ist aufgrund einer Erkrankung, ein Folgen bzw. Abhalten des Unterrichts nicht möglich, ist der Schule fernzubleiben. Dies gilt in jedem Fall bei allen fieberhaften Erkrankungen.
  • Hände waschen! Jede Person soll sich unmittelbar nach Betreten der Einrichtung sowie mehrmals täglich, insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen und Husten, vor der Zubereitung von Nahrung, vor dem Essen und nach der Benutzung von Toiletten etc., gründlich mit Wasser und Flüssigseife die Hände waschen (mind. 20 Sekunden, die Wassertemperatur spielt dabei keine Rolle). Alternativ ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln möglich. Diese müssen 30 Sekunden einwirken, um wirksam zu sein.
  • Abstand halten! Grundsätzlich gilt natürlich auch in der Schule, dass dort, wo es möglich ist, ein Abstand von mindestens einem Meter gehalten wird. Umarmungen oder andere Begrüßungen mit unmittelbarem Körperkontakt sollen unterbleiben.
  • Auf Atem- und Hustenhygiene achten! Beim Husten oder Niesen sollen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Papiertaschentuch bedeckt werden, Taschentücher sollen sofort entsorgt werden. Schreien soll vermieden werden.
  • Regelmäßiges Lüften der Schulräume! Die Schulräume sind regelmäßig, auch während des Unterrichts, zu lüften. Die Festlegung fixer Intervalle für das Lüften (z. B. alle 20 Minuten) unterstützt die konsequente Umsetzung und senkt die Viruskonzentration und damit die Wahrscheinlichkeit einer Infektion deutlich.
  • Verwendung von MNS! Ab der Ampelfarbe „Orange“ haben alle Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung (MNS) zu tragen. Bei Ampelfarbe „Grün“ und „Gelb“ gilt dies nur außerhalb der Klassen- und Gruppenräume. Darüber hinaus kann die Schulbehörde oder die Schulleitung in bestimmten Fällen für bis zu zehn aufeinanderfolgende Schultage anordnen, dass Personengruppen oder alle Personen, die sich im Schulgebäude aufhalten, während des gesamten Schultages einen MNS zu tragen haben.
  • Symptome? Schüler/innen bzw. Studierende haben beim Vorliegen von Symptomen, welche mit einer SARS-CoV-2-Infektion vereinbar sind (jede Form einer akuten respiratorischen Infektion mit oder ohne Fieber mit mindestens einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes) bei Anwesenheit an der Bergheidengasse die Lehrkraft zu informieren bzw. von der Bildungseinrichtung fernzubleiben und sind entsprechend diagnostisch abzuklären. Schüler/innen bzw. Studierende, die sich subjektiv krank fühlen bzw. Symptome aufweisen, die ein regelrechtes Folgen des Unterrichts verhindern, sollen der Bildungseinrichtung bis 24 Stunden nach Abklingen der Symptome fernbleiben. Es sind die üblichen Vorkehrungen im Erkrankungsfall, z. B. telefonische Kontaktaufnahme mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin zu treffen. Wenn Erkrankte (oder deren Erziehungsberechtigte) den Verdacht haben, dass eine COVID-19 Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese jedenfalls zu Hause bleiben und Kontakt mit dem Hausarzt/der Hausärztin oder 1450 aufnehmen. Besteht unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren ein begründeter Verdacht auf COVID-19, veranlassen die Gesundheitsbehörden die dann erforderlichen weiteren Maßnahmen gemäß Epidemiegesetz (Abklärung, Testung, Absonderung etc.).
  • Wenn die Gesundheitsbehörde zur Abklärung von Verdachtsfällen Testungen anordnet, müssen die davon betroffenen Personen bis zum Vorliegen der Ergebnisse zu Hause bleiben.

Zugehörigkeit zur COVID-19-Risikogruppe
Die COVID-19-Risikogruppe-Verordnung listet die medizinischen Gründe (Indikationen) für die Zugehörigkeit einer Person zur COVID-19-Risikogruppe. Auf Grundlage dieser Indikationen darf ein Arzt/eine Ärztin ein ärztliches COVID-19-Risiko-Attest ausstellen.

Schüler/innen bzw. Studierende, die mit Angehörigen einer COVID-19-Risikogruppe im Haushalt leben, …
… müssen nicht am Schulstandort präsent sein und werden vom Unterricht freigestellt. Eine Kontaktaufnahme mit dem/der Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin/Studienkoordinatorin ist erforderlich!
Unter Befolgung der beschriebenen Schutzmaßnahmen ist der Besuch der Bildungseinrichtung grundsätzlich möglich. Bei Auftreten von positiven Fällen in der Bildungseinrichtung werden in Rücksprache mit dem/der behandelnden Arzt/Ärztin bzw. schulmedizinischen Dienst unter der Berücksichtigung der Kontaktwahrscheinlichkeit individuelle Lösungen gesucht. Es werden jedenfalls immer vorrangig Lösungen angestrebt, welche einen fortgesetzten Besuch der Bildungseinrichtung ermöglichen.

Schüler/innen bzw. Studierende mit Grunderkrankungen
Bei individuellen Erkrankungen oder Vorerkrankungen braucht es eine Absprache mit dem/der jeweils zuständigen Arzt/Ärztin, inwieweit das mögliche gesundheitliche Risiko eine längere Abwesenheit vom Präsenzunterricht und somit eine Isolation zwingend notwendig macht. Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht für medizinisch erforderlich gehalten, ist diese durch ein ärztliches Attest zu belegen und der Schule vorzulegen.

Die oben genannten Risikogruppen bzw. Schüler/innen oder Studierende mit Grunderkrankungen und ärztlichem Attest sollen bestmögliche Unterstützung erhalten. Die Schulleitung wird auf Antrag den ortsungebundenen Unterricht ermöglichen. Der Antrag ist durch Vorlage eines ärztlichen Attests zu begründen. Sollten die Schüler/innen wichtige Prüfungen absolvieren müssen, werden nach Möglichkeit Einzelprüfungen unter Einhaltung von Hygieneauflagen an der Schule abgehalten.

Schüler/innen bzw. Studierende mit psychischen Belastungen
Schüler/innen bzw. Studierende, die zwar nicht zur Risikogruppe gehören, aber für die der Schulbesuch insbesondere bei steigenden Infektionszahlen (ab Ampelphase „Gelb“) eine besondere psychische Belastung darstellt, können gegen Vorlage eines ärztlichen Attests vom Präsenzunterricht befreit werden. Die Schulleitung wird auf Antrag den ortsungebundenen Unterricht ermöglichen. Der Antrag ist durch Vorlage eines ärztlichen Attests zu begründen.


Corona-Testangebote in Wien

(4. Jänner 2021)

Voraussichtlich den ganzen Winter über werden zudem kostenlose Schnelltests in den Teststraßen Ernst-Happel-Stadion und Austria Center Vienna angeboten. Eine Terminreservierung ist unbedingt erforderlich.

Nähere Informationen zum Ablauf, den Öffnungszeiten sowie die Links zur Registrierung und Terminvereinbarung finden Sie unter Teststraße beim Ernst-Happel-Stadion bzw. Teststraße Austria Center Vienna

Wenn Sie Anzeichen für eine Corona-Erkrankung (u. a. Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns) haben, nutzen Sie den Online-Symptomchecker oder rufen Sie beim Gesundheitstelefon 1450 an! Wenn Sie fahrtüchtig sind, vereinbaren Sie bitte eine Zufahrt mit Ihrem eigenen PKW zur Teststraße auf der Donauinsel (Floridsdorfer Brücke, Abfahrt Donauinsel). Vor Ort wird ein Gurgeltest (PCR-Test) durchgeführt. Wenn Sie nicht fahrtüchtig sind oder keinen eigenen PKW haben, vereinbaren Sie bitte eine Testung zu Hause.

Bei grippeähnlichen Symptomen können Sie zu einer Checkbox gehen, um eine hausärztliche Behandlung in Anspruch zu nehmen. Alle Patient/inn/en werden vor der Behandlung kostenlos auf eine mögliche COVID-19-Erkrankung getestet.


Schnupfen-Check-Box

(16. Dezember 2020)

Bei grippeähnlichen Symptomen wie Schnupfen, Fieber, Husten, Halsschmerzen etc. können Sie sich in eingerichteten Infektionsordinationen (Schnupfen-Check-Box) täglich von 7:00–19:00 Uhr auf COVID-19 testen beziehungsweise behandeln lassen. Die Schnupfen-Check-Box (Infektionsordination) ist ein Container, mit einer allgemeinmedizinischen Ordination.

Alle Patient/inn/en werden vor den Behandlungen kostenlos mit Antigen-Schnelltests auf eine mögliche COVID-19-Erkrankung getestet. Fällt er negativ aus, können Sie sich direkt in der Container-Ordination von einem Arzt/einer Ärztin behandeln lassen. Bei einem positiven Test werden gleich notwendige Maßnahmen veranlasst.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Termine werden maximal 3 Tage im Voraus vergeben. Durch die Terminvergabe sollen Wartezeiten für die Patient/innen vermieden werden.


Vorgehensweise bei COVID-19 (Verdachts-) Fällen

(4. Dezember 2020)

Die hohe Zahl an COVID-19 (Verdachts-) Fällen stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Zudem ist die auch Handlungsfähigkeit der Schule sehr stark von externen Instruktionen abhängig. Wir wollen Sie daher an dieser Stelle über die definierten Vorgehensweisen informieren.

Vorab: Wer im Umfeld einer positiven Person als K1 eingestuft wird bzw. welche Person und wie lange diese Person im Umfeld einer positiven Person in Quarantäne muss, entscheidet immer die örtliche Gesundheitsbehörde – in Wien ist das der Gesundheitsdienst der Stadt Wien (MA 15).

Unter Kontaktpersonen (Ansteckungsverdächtigte) versteht man Personen mit einem wie unten definierten Kontakt zu einem COVID-19-Fall. Die Frage, ab wann und wie lange man als Kontaktperson gilt, ist wie folgt zu beantworten:

  • Kontakt zu einem COVID-19-Fall mit Symptomen: Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor dem Erkrankungsbeginn (Auftreten erster Symptome) bis 10 Tage nach Erkrankungsbeginn.
  • COVID-19-Fall ohne Symptome (asymptomatisch): Letztkontakt innerhalb von 48 Stunden vor Probenentnahme bis 10 Tage nach Probenentnahme, welche zu positivem Testergebnis geführt hat.

Kontaktpersonen der Kategorie 1 (K1) sind Kontaktpersonen mit hohem Infektionsrisiko, definiert als

  • Personen, die insgesamt für 15 Minuten oder länger in einer Entfernung von 2 Metern oder weniger, Kontakt von Angesicht zu Angesicht mit einem bestätigten COVID-19 Fall hatten (insbes. Haushaltskontakte);
  • Personen, die sich im selben Raum (Klassenzimmer, Gruppenraum) mit einem bestätigten Fall, in einer Entfernung von 2 Metern oder weniger, für 15 Minuten oder länger aufgehalten haben;
  • Personen, die direkten körperlichen Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall hatten (z. B. Händeschütteln);
  • Personen, die unabhängig von der Entfernung sehr wahrscheinlich einer relevanten Konzentration von Aerosolen ausgesetzt waren (z. B. Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen) oder ungeschützt angehustet, angeniest wurden.

Bestanden in der Kontaktsituation geeignete und nachvollziehbar korrekt umgesetzte Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos (z. B. beidseitiges Tragen von MNS) können Personen, die ebenso Kontakt zu einem bestätigten Fall hatten, als Kontaktpersonen der Kategorie 2 (K2) klassifiziert werden.

Ist ein/e Schüler/in bzw. Studierende/r oder ein/e Lehrende/r erkrankt/positiv getestet, wird die Gesundheitsbehörde unverändert für die engen Kontaktpersonen 10 Tage Heimquarantäne, ab dem Letztkontakt zum positiven Fall anordnen. Sie werden per Brief darüber informiert.

  • Entwickelt eine Person während der Quarantäne als enge Kontaktperson (K1) ebenfalls COVID-19 typische Symptome ist jedenfalls eine Kontaktaufnahme mit 1450 erforderlich. Wenn über 1450 ein Test veranlasst wird, dann muss das Testergebnis abgewartet werden. Nur bei einem negativen Befund darf die Bildungseinrichtung nach Ablauf der Quarantäne wieder besucht werden.
  • Ist der Test positiv beginnt die Quarantäne nach Symptombeginn neuerlich für 10 Tage zu laufen.
  • Treten keine Symptome auf, darf die Bildungseinrichtung nach Ablauf der 10-tägigen Quarantäne ohne Test wieder besucht werden.
  • Ein negativer Testbefund verkürzt die Quarantäne für K1 Kontaktpersonen nicht.
  • Bitte melden Sie das Testergebnis umgehend Ihrem/Ihrer Jahrgangs-/Klassenvorstand/-vorständin bzw. Ihrer Studienkoordinatorin!

Auswirkungen auf Haushaltsangehörige
Haushaltsangehörige der als K1-Kontaktperson in Heimquarantäne abgesonderten Person sind von den Quarantänemaßnahmen primär nicht betroffen. Sie können Ihrer beruflichen Tätigkeit weiter nachgehen bzw. Geschwister die Bildungseinrichtungen besuchen. Sollte die in Heimquarantäne abgesonderte Person aber Symptome entwickeln und/oder positiv auf COVID-19 getestet werden, müssen alle Haushaltsangehörigen ebenfalls in Heimquarantäne bleiben. Diese wird nach Symptombeginn bzw. bei asymptomatischem Verlauf nach Testabnahme für 14 Tage festgelegt, wenn eine strikte Absonderung zur COVID-19 positiv getesteten Person nicht gewährleistet ist. Ist eine strikte Absonderung möglich, dauert die Absonderung bis 10 Tage nach dem letzten Kontakt.

Personen mit typischen Symptomen für COVID-19-Infektionen werden in einem eigenen Raum isoliert oder verlassen die Bergheidengasse. Auf dem Heimweg muss ein MNS getragen werden. Die Obsorgeberechtigten bzw. die symptomatischen Schüler/innen bzw. Studierenden haben selbst Kontakt mit 1450 aufzunehmen; die Bergheidengasse setzt hier noch keine weiteren Maßnahmen.

Erst bei Meldung eines konkreten Verdachtsfalls oder einer K1-Kontaktperson ohne Symptome werden die Obsorgeberechtigten bzw. die Schüler/innen bzw. Studierenden des/der betroffenen Jahrgangs/Klasse informiert. Falls sich die betroffene Person noch vor Ort in der Bergheidengasse aufhält, wird sie unverzüglich nach Hause entlassen bzw. isoliert.

Selbstverständlich erfolgt diese Information auch bei Meldung eines positiv getesteten COVID-19-Falles. In diesem Fall werden alle K1-Kontakte durch die Schule erhoben und für die Gesundheitsbehörde dokumentiert. Die K1-Kontaktpersonen in der Bergheidengasse werden im Laufe des Tages nach Hause entlassen bzw. isoliert. Es findet kein gruppenübergreifender Unterricht mehr statt. Die K1-Personen bleiben beginnend ab dem Tag des Letztkontaktes mit der positiv getesteten Person 10 Tage in häuslicher Quarantäne. Eine Testung ist nur bei Auftreten von Symptomen wie Atemnot, Kurzatmigkeit, Husten, Halsschmerzen, Heiserkeit, Geruchs- und Geschmacksverlust mit und ohne Fieber zwingend erforderlich. Eine selbständige Kontaktaufnahme der Betroffenen mit 1450 hat in diesem Fall unverzüglich stattzufinden. Nach Ende der Quarantänezeit darf die Bildungseinrichtung ohne Einschränkung wieder besucht werden – vorausgesetzt die Person ist symptomfrei geblieben.

Beim Auftreten von Symptomen darf die Bildungseinrichtung nicht mehr betreten werden. Eine selbstständige Kontaktaufnahme der Betroffenen mit 1450 hat unverzüglich zu erfolgen.

Zur Verdachtsfallabklärung kommen neben „mobilen Testteams“ für die Testung von größeren Personengruppen zur Abklärung von Einzelfällen auch bereits in der Bergheidengasse gelagerte Gurgeltests und Anitgen-Schnelltests zum Einsatz. Durch die Testabnahme direkt am Schulstandort kann eine rasche und einfache Abklärung von COVID-19-Verdachtsfällen und Kontaktpersonen mit engem Kontakt mit Erkrankungsfällen erfolgen. Ist das Testergebnis positiv, müssen die Schüler/innen bzw. Studierenden für die Dauer der Heimquarantäne von 10 Tagen zu Hause bleiben. In diesem Fall werden die Betroffenen von der Gesundheitsbehörde telefonisch kontaktiert und über die weiteren Schritte in Kenntnis gesetzt. Der Einsatz der „mobilen Testteams“ für größere Personengruppen bzw. ganze Jahrgänge/Klassen wird durch die Gesundheitsbehörde und nicht durch die Schule ausgelöst.


Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen

(23. Dezember 2020)

Es ist davon auszugehen, dass es auch im Sommersemester regional oder standortspezifisch zu Distance Learning kommen wird. Im Sinne der Vereinheitlichung von Lern- und Kommunikationsplattformen sowie der Vermeidung von Doppelgleisigkeiten und Belastungen oder gar Überforderung wurden für die Bergheidengasse die Plattform MS Teams und die Kommunikation via E-Mail über die Adresse vorname.nachname@bergheidengasse.at als Kanäle festgelegt. Für den ersten Einstieg bzw. die Weiterleitung an eine private E-Mail-Adresse finden Sie an dieser Stelle ein Video-Tutorial bzw. entsprechende Anleitungen.


Aussprache mit Lehrenden

(2. November 2020)

Die Erziehungsberechtigten von Schüler/inne/n in den 1. Jahrgängen/Klassen werden durch die Schulnachrichten von der Beurteilung der Leistungen in Kenntnis gesetzt. Darüber hinaus wird allen Erziehungsberechtigten durch die wöchentliche Sprechstunde des/der Lehrenden die Möglichkeit zu Einzelaussprachen gegeben. Im November erfolgt das während des Lockdowns telefonisch oder am Wege der elektronischen Kommunikation. Wir ersuchen um Voranmeldung per Mail bzw. über Ihren Sohn/Ihre Tochter. Ein Sprechtag findet heuer in der Bergheidengasse auf Grund der aktuellen Situation nicht statt.


Abschließende Prüfungen Sommertermin 2021

(9. Jänner 2021)

Grundsätzlich sind auf die abschließenden Prüfungen des Haupttermins des Schuljahres 2020/21 alle bisher geltenden Gesetze und Verordnungen anzuwenden. Es gelten aber u. g. abweichende Regelungen:

Abschließende Arbeiten
Die Präsentationen und Diskussionen der Diplom- und Abschlussarbeiten finden nicht statt, ausgenommen ein/e Prüfungskandidat/in stellt einen entsprechenden Antrag bis spätestens eine Woche vor dem verordneten Präsentationstermin. Die Beurteilung der schriftlichen Arbeit wird bis spätestens zwei Wochen vor dem verordneten Präsentationstermin bekannt gegeben. Die Präsentation und Diskussion kann auch mittels elektronischer Kommunikation stattfinden.

Termin
Der Beginn der standardisierten schriftlichen Klausurprüfungen wird vom 3. Mai auf den 20. Mai verschoben. Dadurch erhalten die Kandidat/inn/en mehr Zeit, um sich auf die abschließenden Prüfungen vorzubereiten. Das Unterrichtsjahr endet für die Abschlussklassen am 2. Mai 2021.

Zeitleiste für die standardisierten schriftlichen Klausurprüfungstermine

  • Angewandte Betriebswirtschaft und Rechnungswesen, Rechnungswesen: 19. Mai 2021*
  • Deutsch: 20. Mai 2021
  • Angewandte Mathematik: 21. Mai 2021
  • Spanisch: 25. Mai 2021
  • Englisch: 26. Mai 2021
  • Französisch: 28. Mai 2021
  • Italienisch: 31. Mai 2021

* Der Termin für diese nicht-standardisierte Prüfung bedarf noch einer Neuverordnung durch die Bildungsdirektion für Wien.

Mündliche Kompensationsprüfungen finden am 16. und 17. Juni 2021 statt.

Ergänzungsunterricht
Nach dem Ende des Unterrichtsjahres am 2. Mai findet bis einschließlich 18. Mai 2021 ein zweiwöchiger Ergänzungsunterricht statt, in dem die Kandidat/inn/en intensiv auf die Prüfungen vorbereitet werden, die sie gewählt haben. Für diesen wird ein eigener Stundenplan erstellt. Die Teilnahme am Ergänzungsunterricht bedarf einer Anmeldung. Zusätzlich gibt es schon seit Weihnachten zusätzlichen Förderunterricht für Abschlussklassen im Ausmaß von zwei Wochenstunden pro Klasse.

Schriftliche und praktische Prüfungen
Die Zahl der schriftlichen Klausurprüfungen wird nicht eingeschränkt. Die Arbeitszeit wird aber um 60 Minuten verlängert.

Mündliche Prüfungen
Mündliche Prüfungen finden ab 7. Juni 2021 bis zum Beginn der Sommerferien statt. Die Termine dafür werden noch bekannt gegeben.

Leistungsbeurteilung
Bei der Beurteilung eines Prüfungsgebiets werden die Leistungen der beiden letzten Semester, in welcher der entsprechende Unterrichtsgegenstand unterrichtet wurde, mitberücksichtigt – bei einer schriftlichen Klausurarbeit allerdings nur dann, wenn die in der Klausurarbeit gestellten Aufgabenstellungen zumindest zu 30 Prozent erfüllt wurden. Diese Anforderung ist jedenfalls erfüllt, wenn eine Kompensationsprüfung positiv abgelegt wurde oder im Prüfungsgebiet „Deutsch“ die Dimension Inhalt in einer Teilaufgabe überwiegend erfüllt wurde.
Die Leistungen im Rahmen der abschließenden Prüfung und die Leistungen der letzten Schulstufe, in denen der Gegenstand unterrichtet wurde, sind gleichwertig. Ergibt sich dabei keine eindeutige Beurteilungsstufe, so werden den Leistungen im Rahmen der abschließenden Prüfungen das größere Gewicht zugemessen. Besteht ein Prüfungsgebiet aus mehreren Unterrichtsgegenständen und sind die Leistungen der letzten Schulstufe, in der diese unterrichtet wurden, zu berücksichtigen, werden für die Beurteilung die Leistungen in den einzelnen Unterrichtsgegenständen entsprechend dem Stundenausmaß anteilsmäßig gewichtet.


Vorprüfungen für die 4. Jahrgänge

(27. November 2020)

Die fachpraktischen Vorprüfungen für die 4. Jahrgänge finden statt, wenn es die Infektionslage erlaubt.


Medizinische Beratung durch die Schulärztinnen

(17. November 2020)

Die Schulärztinnen, Dr. Heidrun Simkovics und Dr. Silvia Traxler, bieten Schüler/inne/n und Studierenden sowie deren Eltern auch in dieser Phase medizinische Beratung an, falls diese benötigt wird. Kontaktaufnahme bitte per Mail.


Schulpsychologie

(3. November 2020)

Die Sprechstunden unsere Schulpsychologin, Mag. Susanna Roth, können vorläufig nicht in der üblichen Form stattfinden. Sie ist jedoch weiterhin – auch im November – werktags Montag bis Freitag von 7:30–15:30 Uhr per Mail oder unter der Telefonnummer +43 (1) 525 25-77551 zu erreichen. Termine können in der Bildungsdirektion für Wien nach telefonischer Vereinbarung ebenfalls angeboten werden, in dringenden Einzelfällen kann auch ein Schulbesuch stattfinden.


Jugendcoaching

(24. November 2020)

Die Angebote des Jugendcoaching Wien stehen den Schüler/inne/n, Eltern und Lehrenden auch in Zeiten von COVID-19 und des Distance Learning mit folgendem Angebot zur Verfügung:

  • persönliche Beratung und Information per Videokonferenz, per Chatfunktion und/oder per E-Mail
  • Online-Workshops für Kleingruppen

Über die Hotline +43 (1) 331 68-3900 erreichen Sie die Jugendcoaches während der Öffnungszeiten (werktags Montag bis Donnerstag jeweils 9:30–15:30 Uhr sowie Freitag, 9:30–13:30 Uhr).

Mit dem JUCO Chat (Montag bis Freitag, 10:00–13:00 und 14:00–17:00 Uhr) wird hier eine ebenfalls niederschwellige Beratungsmöglichkeit für Jugendliche angeboten, um ungestört mit den Jugendcoaches Kontakt aufzunehmen. Da es nicht immer möglich ist in Ruhe zu Hause zu telefonieren oder Videocalls zu führen, bietet der Chatroom hier eine zusätzliche Beratungsmöglichkeit und/oder Austausch für Jugendliche an.


Das Krisenteam der Bergheidengasse

(24. September 2020)

Das Krisenteam unterstützt die Schulleitung bei den erforderlichen organisatorischen und pädagogischen Vorkehrungen, die für die Fortführung des Unterrichts in den verschiedenen Ampelphasen erforderlich sind. Dem Krisenteam unter der Leitung von Mag. Anita Petschning gehören Mag. Markus Baier, Mag. Werner Egger, Mag. Michael Ganser, Karin Gradwohl, Mag. Beatrix Harreither, Jacqueline Hawel, Mag. Michael Hollauf, Kerstin Kadanka, Mag. Dr. Markus Loew, Mag. Silvia Pointner, FV Daniel Stöckl, BEd, Dr. Silvia Traxler, FV Martin Widemann, MA, BEd, Christian Windisch, BEd und Dipl.-Päd. Thomas Wordie an.

Wir laden alle im Haus ein, Schwachstellen und Risikostrukturen zu melden. Das Krisenteam ist unter der E-Mail-Adresse krisenteam@bergheidengasse.at erreichbar.